Trump dringt auf Einfrieren des Frontverlaufs
Trump: Donbass entlang der Front aufteilen +++ Russischer Angriff auf Kohlegrube +++ Pistorius: Flächendeckende Musterung schreckt Russland ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Trump: Donbass entlang der Front aufteilen +++ Russischer Angriff auf Kohlegrube +++ Pistorius: Flächendeckende Musterung schreckt Russland ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Selenskyj will die Lieferung weiterer Waffensysteme mit Trump persönlich besprechen – es gehe um „sensible Dinge“. Der US-Präsident dämpft nach seinem Telefonat mit Putin die Erwartungen.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Verteidigungsminister Boris Pistorius kündigt Investitionen in Drohnen an. Amerika fordert die NATO-Partner auf, mehr Waffen für Kiew in den Vereinigten Staaten zu kaufen.
Mit Drohnen und Kampfflugzeugen hat Moskau die NATO provoziert. Die fragt sich, wie sie besser und kostengünstiger dagegen vorgehen kann.
Mit dem Staatsrechtler Kyrill-Alexander Schwarz diskutieren wir, ob und wie die Bundeswehr bei Drohnensichtungen im Inland eingesetzt werden darf.
Schleswig-Holstein steht aufgrund seiner maritimen Infrastruktur im Fokus möglicher hybrider Attacken. Die Landesinnenministerin ruft die Bevölkerung dazu auf, vorzusorgen.
Was hilft heute gegen Angriffe von morgen? Das fragen sich NATO-Offiziere seit Langem. Wurde je rechtzeitig auf sie gehört? Armin Wagner sucht nach Antworten.
Würde Putin große Drohnenschwärme nach Westeuropa schicken, wäre die NATO überfordert. Man kann nicht das gesamte Territorium schützen. Die Lösung liegt in der Abschreckung.
Als russische Drohnen nach Polen flogen, musste die NATO-Flugabwehr mit „Kanonen auf Spatzen“ schießen. In Estland tüfteln junge Unternehmer an effektiveren Lösungen.
Auch in deutschen Labors wird an Laserwaffen geforscht, die Drohnen abschießen können. Wie die Technologie funktioniert und welche Rolle sie bald in einem europäischen Drohnenwall spielen könnte.
Mit unserem Angebot FAZ+ erhalten Sie jeden Monat Zugriff auf mehr als 1000 exklusive Beiträge auf FAZ.NET. Unter anderem auf diese beliebtesten Stücke der Woche.
Immer öfter surren Drohnen, von Hobbyfliegern gesteuert, durch die Luft. Diese Pflichten sollten sie kennen.
Russland will die NATO durch hybride Angriffe als handlungsunfähig vorführen, sagt der Außenpolitikfachmann Alexandr Baunow. Er fürchtet, dass Moskau Fehler wiederholt, die zum Überfall auf die Ukraine führten.
Es ist Unfug, bei der Drohnenabwehr ein Entweder-Oder zu konstruieren. Die Aufgabe liegt sowohl bei den Landespolizeien, als auch bei der Bundespolizei, als auch der Bundeswehr.
Hessen sieht sich als Vorreiter in Sachen Drohnenbekämpfung. Bei der Fliegerstaffel in Egelsbach präsentiert die Polizei ihre GPS-Jammer. Eine Art von Drohnen bereitet den Behörden allerdings Sorgen.
Das Kabinett hat den Entwurf des überarbeiteten Polizeigesetzes beschlossen. Der darin enthaltene Drohnen-Passus soll das Abfangen und den Abschuss von Drohnen durch die Behörden ermöglichen.
Russlands Luftangriffe auf die Ukraine werden immer intensiver. Dort, wo Drohnen und Raketen einschlugen, zeigt sich auch Monate später noch ein Bild der Verwüstung.
Bislang dürfen Soldaten keine Drohnenpiloten verfolgen, selbst wenn sie nur wenige Meter vom Kasernenzaun entfernt sind. Woran die Abwehr bisher scheitert und was die Koalition ändern will – die wichtigsten Antworten.
Bayern plant ein Drohnenabwehrzentrum in Erding. Künftig soll die Polizei auch bewaffnete Drohnen einsetzen dürfen.
Der Verteidigungsminister kritisiert jene in der Union, die ihm bei der Wehrpflicht näher stehen als eigene Parteigenossen. Einer davon malte ein besonders drolliges Bild.
Von wegen „die tut nichts“: Solange wir bei unbemannten Flugobjekten gut und böse nicht unterscheiden können, bleibt eine Bedrohung immer das, was wir für eine Bedrohung halten.
Der französische Fotojournalist Antoni Lallican ist im Osten der Ukraine durch einen russischen Drohnenangriff getötet worden. Lallicans Fotos erschienen auch in der F.A.Z. Präsident Emmanuel Macron kondoliert.
Daimler Truck rüstet den geländegängigen Lastwagen Zetros für den Drohnenkrieg aus. Mit Erfolg: Kiew hat rund 1000 Fahrzeuge für die Versorgung der Truppen bestellt.
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Drohnen über dem Münchner Flughafen zeigen: Deutschland kann sich nicht gegen unbemannte Fluggeräte verteidigen. Das hat zwei Gründe.
Innerhalb der Regierung gibt es Kritik an Dobrindts Plänen, die Bundeswehr zur Drohnenabwehr einzusetzen.
Nach mehreren Drohnensichtungen kündigt Hessens Ministerpräsident Rhein neue Maßnahmen zur Abwehr an. Auch eine bessere Zusammenarbeit mit dem Bund steht im Fokus
Dass er eine Drohne am Frankfurter Flughafen aufsteigen ließ, könnte für einen 41 Jahre alten Mann teure Konsequenzen haben. Was sagt die Polizei zu solchen Vorfällen beim Frankfurter Flughafen?
Zwei Nächte hintereinander muss der Flugverkehr am Münchner Flughafen wegen Drohnensichtungen ausgesetzt werden. Nun unterstützt die Bundeswehr bei der Suche nach weiteren Drohnen.
Das Start-up Tytan hilft der Ukraine im Kampf gegen russische Drohnen. Bald könnten die Münchner auch der Bundeswehr beim Schutz ihres Geländes helfen.
„Beruhigt euch, schlaft ruhig“: In einem stundenlangen Auftritt macht sich Putin über die „Hysterie“ des Westens lustig, preist Charlie Kirk, scherzt über Drohnen und warnt vor einer neuen „Etappe der Eskalation“.
Die Politik hat Jahre trotz bekannter Gefahren beim Drohnen-Schutz gezögert. Vor allem ein System, das Drohnen frühzeitig identifiziert, fehlt bislang.
Drohnensichtungen in Dänemark und am Flughafen München zeigen: Es gibt massiven Nachholbedarf bei der Abwehr. Hessens Innenminister Roman Poseck fordert ein schärferes Vorgehen.
15 Drohnen unbekannter Herkunft wurden über dem Militärstützpunkt Elsenborn registriert. Sie flogen wohl auch über deutsches Gebiet.