Huthi-Rebellen greifen Ziele in Saudi-Arabien an
Die jemenitischen Huthi-Rebellen nehmen zivile Ziele in Saudi-Arabien mir Drohnen und Raketen unter Beschuss.
Die jemenitischen Huthi-Rebellen nehmen zivile Ziele in Saudi-Arabien mir Drohnen und Raketen unter Beschuss.
Mit mehreren bewaffneten Drohnen und einer ballistischen Rakete hat die Rebellengruppe den Süden Saudi-Arabiens attackiert. Der Angriff galt unter anderem dem Ölkonzern Aramco.
Warum Russland bei seinem Angriffskrieg nicht vorankommt, wie Christian Lindner die Autofahrer entlasten will und welche Strafen im Wirecard-Prozess drohen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Eine Drohne sowjetischen Typs, aus der Ukraine kommend, stürzt über der kroatischen Hauptstadt ab. Zum Glück gibt es keine Todesopfer – dafür viele Fragen, zum Beispiel an den NATO-Partner Ungarn.
Die russischen Truppen kommen in der Ukraine kaum voran. Sie haben zu wenig Transportfahrzeuge. Nur im Süden der Ukraine können sie die Schiene nutzen. Dafür haben sie Panzerzüge aus Zeiten des Kalten Kriegs reaktiviert.
Der Krieg, den Putin in der Ukraine führt, bringt auch Recep Tayyip Erdoğan in Bedrängnis. Er weiß kaum noch, wie er sich entscheiden soll.
Die Verteidigungsexpertin Ulrike Franke, Jahrgang 1987, fordert eine neue Debatte über den Wert des Militärischen. In ihre Altersgenossen setzt sie wenig Hoffnung.
Iran und seine Verbündeten bedrohen Israel. Doch der immer höhere Druck Teherans führt dazu, dass sich dessen arabische Rivalen mit Israel zusammenschließen.
Die Hizbullah lenkt eine Drohne nach Israel – und bekommt im Gegenzug Besuch von Kampfflugzeugen. Der zunehmende Einsatz von Drohnen verändert das Kräfteverhältnis im Nahen Osten.
2023 schafft der Bund Regeln und Räume für Drohnen. Das ist für Technik "made in Germany" ein überfälliger Schritt. Paketbote und Taxi bleiben aber wohl dennoch erstmal auf dem Boden.
Ein Test im Hamburger Hafen ist abgeschlossen. 2023 sollen nun U-Space-Gebiete für Drohnen entstehen. Die Flugsicherung will sich auch in "komplexe Lufträume" in Flughafennähe vorwagen.
Neues aus Bürokratien: Zum Steuern einer Drohne braucht man eine Lizenz. Die besteht allein aus einer zweifelhaften theoretischen Prüfung.
In Großstädten werden bald neue Fortbewegungsmittel eingesetzt werden, zum Beispiel Flugtaxis. Davon ist der Elektroniker Burak Ata überzeugt
Lieferungen per Drohne klingen nach Zukunftsmusik. Doch die Wingcopter aus der Nähe von Darmstadt fliegen bereits seit mehreren Jahren. Das Start-up konnte sich jetzt einen der bislang größten Aufträge für Lieferdrohnen überhaupt sichern.
Im Großraum der schwedischen Hauptstadt Stockholm haben Drohnen mit bisher unbekannter Herkunft den Flugverkehr gestört – und dies ist nicht der erste Zwischenfall durch die unbemannten Fluggeräte.
Ohne Crew treibt ein Frachter im Golf von Thailand. Bevor Spuren gesichert werden können, geht die Jin Shui Yuan 2 unter. Woher sie kommt, bleibt ungeklärt.
2022 muss das Jahr sein, in dem das Internet eine Sicherheitsstruktur bekommt. Die Gefahr eines Cyberkriegs nimmt zu, die Kriminalität im Netz explodiert. Ein Gastbeitrag.
Barack Obama hatte den Drohnenkrieg im Nahen Osten angepriesen: Präzise Schläge gegen den Feind, geringe Verluste auf amerikanischer Seite. Doch das Vorgehen hat viel mehr zivile Opfer gefordert als bisher bekannt.
Lange Zeit sah es nach einem Erfolg für die Aufständischen aus Tigray aus. Kampfdrohnen haben der äthiopischen Armee jetzt aber entscheidende Vorteile verschafft.
Hier wurde der Überlieferung nach Jesus Christus geboren. Um die Weihnachtszeit werden für gewöhlich Touristen aus aller Welt erwartet. Doch auch in diesem Jahr macht die Pandemie dem Reiseverkehr einen Strich durch die Rechnung.
Bei der Attacke auf ein Auto waren im August sieben Kinder und drei Erwachsene getötet worden. Die US-Streitkräfte hatten geglaubt, dass die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ mit dem Fahrzeug einen Anschlag auf den Kabuler Flughafen plante.
Die Bundesregierung hat nach F.A.Z.-Informationen der Lieferung von Drohnenabwehrsystemen an die Ukraine über die NATO zugestimmt. Die Lieferung von Scharfschützengewehren lehnt Berlin hingegen ab.
Das Start-Up Wingcopter will mit Lieferdrohnen die Welt versorgen, sagt Gründer Tom Plümmer. Doch stehen dem Plan noch Hürden im Weg.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne hat die Residenz des irakischen Ministerpräsidenten Mustafa al-Kadhimi in der befestigten „Grünen Zone" Bagdads angegriffen.
Die Angreifer nutzen eine mit Sprengstoff beladenen Drohne für das Attentat auf die Residenz des Präsidenten. Der ehemalige Geheimdienstchef Mustafa al-Kadhimi hatte erst nach monatelangem Machtkampf eine Regierung gebildet.
Im August sind bei einem amerikanischen Drohnenangriff in Kabul zehn Zivilisten getötet worden, darunter sieben Kinder. Doch eine Untersuchung kommt zu dem Schluss, er habe nicht gegen internationales Kriegsrecht verstoßen.
SPD und Grüne haben noch nicht ihren Frieden mit der Bundeswehr gemacht. Aber ohne Drohnen gibt es keine Sicherheit.
Die SPD tut sich schwer mit dem Thema bewaffnete Drohnen. Wie sich eine mögliche Ampel-Koalition dazu positionieren wird, ist unklar. Für Generalleutnant Pfeffer ist klar: Wer bewaffnete Drohnen ablehnt, müsse im Grunde wesentliche Teile der Bewaffnung in den Streitkräften abschaffen.
Der internationale Erfolg der neuen Waffengattung erfüllt die Türkei mit Stolz. Innerhalb weniger Jahre hat das Land eine hoch effiziente Kampfdrohne entwickelt, die viele Länder kaufen wollen.
Für die angebliche Unterstützung von Drohnenangriffen werden zwei Unternehmen und vier Personen bestraft. Sie alle sollen Verbindungen zu den Revolutionsgarden aufweisen. Iran verurteilte das amerikanische Vorgehen.
Der Kreml warnt, Berlin ist besorgt: Erstmals hat die Ukraine im Krieg im Donbass eine bewaffnete Drohne eingesetzt – und zwar ganz demonstrativ.
Drohnen der Autobahn GmbH filmen die Sprengung der Salzbachtalbrücke. In einem Radius von 250 Metern dürfen sich keine Neugierigen aufhalten, wenn es am 6. November so weit ist.
Die Sozialdemokraten überlegen, ihre jahrelange Blockade gegen das unbemannte Waffensystem aufzugeben. Im Machtpoker der Ampel-Parteien könnte ihr das bald nützlich werden.
Mit ihrem Theater in der Drohnen-Frage hat die SPD Fachpolitiker düpiert und Soldaten gefährdet. Jetzt peilt sie sogar das Verteidigungsministerium an.
Jedes Jahr verenden Greifvögel an Häuserwänden, auf Straßen – und an Windrädern. Intelligente Kamerasysteme könnten wenigstens Letzteres in Zukunft verhindern. Die Technik birgt aber noch so manche Tücke.