Rotmilan auf Kollisionskurs
Jedes Jahr verenden Greifvögel an Häuserwänden, auf Straßen – und an Windrädern. Intelligente Kamerasysteme könnten wenigstens Letzteres in Zukunft verhindern. Die Technik birgt aber noch so manche Tücke.
Jedes Jahr verenden Greifvögel an Häuserwänden, auf Straßen – und an Windrädern. Intelligente Kamerasysteme könnten wenigstens Letzteres in Zukunft verhindern. Die Technik birgt aber noch so manche Tücke.
Zwei Tage nach Attacke auf einen Luftwaffenstützpunkt der Anti-IS-Koalition meldet das US-Militär die Tötung eines Terror-Anführers. Zivilisten seien nach derzeitigen Erkenntnissen nicht zu Schaden gekommen.
Auf La Palma sollten Drohnen vier Hunde aus einer Insel inmitten der Lavaströme bergen. Doch eine mysteriöse Gruppe kommt den Rettern zuvor.
Bei einem amerikanischen Luftschlag Ende August in Kabul sollen bis zu zehn Zivilisten gestorben sein – darunter Kinder. Das gab das US-Militär jetzt bekannt. Ursprünglich hatte man den Angriff als Schlag gegen Terroristen gelobt.
Ein amerikanischer Drohnenangriff in Kabul soll einen mit Wasserkanistern beladenen Wagen getroffen haben – und nicht ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug. Das berichtet die New York Times.
Die Taliban verkünden die Einnahme von Pandschir, der letzten noch von Widerstandskräften gehaltenen Provinz. Dort berichtet man über Lufthilfe des pakistanischen Militärs für die Islamisten.
Zwei Städte im Süden und ein Ort im für die Ölindustrie wichtigen Osten des Landes sind laut Saudi-Arabiens Regierung zum Ziel von Raketen angriffen geworden. Das Militär hat zudem mit Sprengstoff beladene Drohnen abgefangen.
Als Corona kam, schloss Paul sein Café – und machte es nicht wieder auf. Lohnt es sich, den eigenen Traum aufzugeben für ein gut bezahltes Spießerleben?
Während die USA einen Drohnenangriff auf ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in Kabul ausführen, ereignet sich nahe des Flughafens eine Explosion. Die Gefahr weiterer Anschläge des IS bleibt hoch.
Als Vergeltung für den Selbstmordanschlag am Flughafen von Kabul hat die US-Armee in Afghanistan einen Drohnenangriff auf einen „Planer“ des regionalen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat geflogen.
Um die Streitkräfte ist es schlecht bestellt. Weder Panzer noch Drohnen sind einsatzbereit. Besonders schlecht sieht es in Sphären aus, die über den Ausgang künftiger Konflikte entscheiden könnten – im Cyberraum etwa.
Nach dem Drohnenangriff auf einen Öltanker steuert Iran auf eine verschärfte Eskalation mit dem Westen zu. Mitten in diesem Konflikt ist Hardliner Ebrahim Raisi in das Präsidentenamt eingeführt worden.
Das Rettungsunternehmen Air Methods will in den Vereinigten Staaten ein Liefernetzwerk für Krankenhäuser aufbauen. Betrieben werden soll es mit Drohnen von Wingcopter aus Hessen.
Zwei Menschen kamen bei einem Angriff auf einen Öltanker ums Leben. Nach Israel und Großbritannien zeigen sich nun auch die USA sicher, dass Iran dahinter steckt. Doch das Land streitet das ab.
Israels Außenminister Lapid wirft Iran vor, einen Öltanker eines israelischen Unternehmens im Indischen Ozean angegriffen zu haben. Aus Iran kommen widersprüchliche Äußerungen.
Die hessische Polizei hat am Morgen mehrere Objekte im ganzen Bundesland durchsucht. Ermittelt wird gegen mutmaßliche Unterstützer des „Islamischen Staats“. Einer von ihnen soll Anschläge aus der Luft geplant haben.
Auf aktuellen Baustellen kann man aus der Vergangenheit lernen. Zum Beispiel auf dem Hofheimer Hochfeld und im Baugebiet Marxheim II.
Eine bewaffnete Drohne hat sich im Irak der amerikanischen Botschaft genähert. US-Abwehrsysteme feuerten daraufhin Raketen in die Luft.
Sie sind klein, präzise und nur schwer zu orten: Immer öfter setzen proiranische Milizen mit Sprengstoff beladene Drohnen ein. Jetzt kämpft Amerika mit Militärschlägen gegen die neue Bedrohung.
Im Wahlprogramm der Grünen wird die Möglichkeit, Drohnen für die Bundeswehr anzuschaffen, nicht ausgeschlossen. Der Polizei aber sollen keine weiteren Befugnisse zugebilligt werden.
Neue Gewalt im Nordirak: Die Türkei hat bei einem Drohnenangriff nahe einem Flüchtlingslager drei Menschen getötet. Hintergrund ist die türkische Offensive gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK.
Die Hizbullah beteuert, dass sie von ihren Stützpunkten im Süden Libanons aus keinen Krieg mit Israel beabsichtigt. Doch die schiitische Miliz provoziert und beobachtet, wie sich Israel unter Raketenbeschuss verhält.
Schiffe auf offener See werden bisher mit Booten beliefert. Dabei wären Fluggeräte viel praktischer. Der zweitgrößte Hafen der Welt hat nun ein Flugfeld über dem Meer eröffnet. Auch ein deutsches Unternehmen ist bei den Tests dabei.
Begeisterung bei der Nasa: Die Mars-Drohne „Ingenuity“ hat ihren Jungfernflug absolviert. Nun kann die Oberfläche des Planten auch aus der Luft erkundet werden.
Die Verteidigungsministerin gesteht beim Schutz gegen Drohnen „eine akute Fähigkeitslücke“ der Bundeswehr ein. Denn: Diese hatte ihre Flugabwehr abgeschafft. Jetzt braucht sie wegen der Gefahr von Drohnenangriffen dringend Ersatz.
Airbus und Dassault haben Stolpersteine für das Kampfjet-Projekt FCAS aus dem Weg geräumt. Die Industrie hofft auf die baldige Bewilligung neuer Gelder. Doch Frankreich sorgt sich wegen der Bundestagswahl.
Der Bund legt ein neues Förderprogramm für Drohnen auf. In Zukunft sollen sie Pakete und lebenswichtige Medikamente transportieren. Auch Flugtaxis sind Teil der Pläne.
Nach der Auflösung der Heeresflugabwehr verfügt die Bundeswehr nur noch über geringen Selbstschutz. Um die Lücke zu schließen, braucht das Verteidigungsministerium zusätzlich bis zu vier Milliarden Euro und 1500 Stellen.
Ein verwirrter Engel und wie man das eigene Martyrium in der Kunst liebt: Der literarische Essay eines bosnischen Lyrikers über dreißig Jahre.
Trotz jahrelanger Debatte wollen die Sozialdemokraten noch einmal über die Bewaffnung von Bundeswehr-Drohnen sprechen. Aus dem Parteivorstand heißt es, die Gruppe sei „sehr ausgewogen.“ Das sehen nicht alle so.
Mit einer VR-Brille und einer besonderen Drohne entsteht der Eindruck, man flöge. Bei 140 km/h ist klar: Das ist kein Spielzeug.
Mit Drohnen und Raketen haben die Houthi-Rebellen Öl-Einrichtungen in Saudi-Arabien attackiert. Die Regierung in Riad spricht von einem Angriff auf die weltweite Energieversorgung.
Eva Högl hat ihren ersten Jahresbericht vorgelegt. Die Wehrbeauftragte fordert bewaffnete Drohnen, kritisiert die Rekrutierung Minderjähriger und will den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr umfassend bilanzieren.
Abermals sind am Frankfurter Flughafen Drohnen gesichtet worden. Es kam zu Einschränkungen im Flugverkehr. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Die Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014 hat die Türkei und die Ukraine zu engen Partnern werden lassen. Sie wollen das Schwarze Meer nicht Putin überlassen. Auch die Rüstungsindustrien arbeiten zusammen.