Zur Strafe gibt es Raketen
China vermeidet nach dem Besuch Nancy Pelosis eine direkte Konfrontation mit den Vereinigten Staaten. Stattdessen lässt Peking seinen Zorn an der Regierung in Taipeh aus.
China vermeidet nach dem Besuch Nancy Pelosis eine direkte Konfrontation mit den Vereinigten Staaten. Stattdessen lässt Peking seinen Zorn an der Regierung in Taipeh aus.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem 11. September 2001 haben die Amerikaner den „Mastermind“ hinter den Anschlägen getötet. Präsident Joe Biden spricht von Gerechtigkeit, der endlich Genüge getan worden sei.
Aiman al-Zawahiri galt als Nachfolger von Osama Bin Laden, dem Kopf hinter den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001.
Mehr als zwei Jahrzehnte nach den Terroranschlägen vom 11. September töten die USA Bin Ladens Nachfolger mit einem Drohnenangriff in Kabul. Präsident Bidens Afghanistan-Strategie kommt das gelegen.
Der russische Machthaber will mit der Doktrin die Seegrenzen in der Arktis und im Schwarzen Meer festlegen. Der ukrainische Präsident äußert sich zum Krieg: Kein russischer Angriff bleibt unbeantwortet, sagt er.
Offiziell geht es beim Besuch der Präsidenten Russlands und der Türkei in Iran vor allem um Syrien – aber ihre eigentliche Tagesordnung ist eine andere.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Wladimir Putin steht kurz vor einem Besuch in Teheran. Von dort soll er offenbar Kampfdrohnen für den Einsatz in der Ukraine geliefert bekommen. Iran droht sich durch eine engere Zusammenarbeit mit Russland weiter zu isolieren.
Das amerikanische Militär hat nach eigenen Angaben einen der fünf ranghöchsten IS-Anführer getötet. Maher al-Agal habe auf „aggressive“ Weise am Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und Syriens gearbeitet.
Die USA warnen, dass Iran Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstützen will. US-Finanzministerin Yellen will bei ihrem Besuch in Japan den Ölpreisdeckel ansprechen. Der Überblick
Das neue Viererbündnis will in Wiesbaden zum Jahreswechsel kein Feuerwerk mehr, sondern eine Drohnenschow
Florian Seibels Start-up stellt eigentlich Drohnen zur Klimabeobachtung her. Seit dem Angriff auf die Ukraine kommt die militärische Nutzung ins Spiel: Auch das Verteidigungsministerium gehört zu seinen Kunden.
Israel schießt drei Drohnen der Hizbullah über dem Mittelmeer ab und warnt: „Stellt uns nicht auf die Probe.“ Im Hintergrund tobt ein Streit über wertvolle Erdgasvorkommen.
Normalerweise bekriegen sich Israel und der Libanon an Land. Bei den jüngsten Streitigkeiten dreht es sich hingegen um maritime Grenzen und Gas- und Ölvorkommen im Mittelmeer.
Türkische Kampfdrohnen sind in aller Welt gefragt. Zur Abwehr der russischen Invasion schenkt der Hersteller Baykar der Ukraine drei Flugmaschinen. Diese sollen Panzer, Flugabwehr- und Artilleriesysteme ausschalten.
Wie empfindlich und schützenswert der Luftraum ist, in dem wir uns bewegen, zeigt die vielfältige Schau eindrucksvoll. Was gar nicht so einfach ist da das Thema der Ausstellung unsichtbar ist.
Zwei Supermarktkonzerne und zwei hessische Unternehmer investieren in den Drohnenhersteller Wingcopter.
Der Himmel wird voller, auch im Namen der Wissenschaft. Hochgerüstete Drohnen helfen, den Planeten und seine Bewohner mit neuen Augen zu sehen. Eine Auswahl aktueller Projekte.
Wenn das Herz stillsteht, zählt jede Sekunde: Bei einem Herzstillstand vergehen in Deutschland derzeit durchschnittlich elf Minuten bis zum Eintreffen von Helfern. Drohnen können die Rettung beschleunigen.
Die Gewinner des Eurovision Song Contest, die ukrainische Band Kalush Orchestra, haben ihre Trophäe meistbietend über Facebook versteigert. Mit dem Erlös werden die Soldaten in ihrer Heimat unterstützt: zum Beispiel mit Drohnen.
Mehr als hundert „Kampf-, Aufklärungs- und Angriffsdrohnen“ sollen im Westen des Landes stationiert sein. Sie lagern nach iranischen Angaben mehrere hundert Meter unter der Erde.
Frankfurt feiert nach dem Europa-League-Triumph seine Eintracht. Aus Weiterstadt sollen Drohnen in die Welt gehen. Mainz hat viel, Wiesbaden wenig Geld. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein hessisches Start-up hat den bisher größten Auftrag der weltweiten Drohnen-Branche erhalten: Für Afrika soll Wingcopter Lastendrohnen für medizinische Transporte liefern.
Spektakuläre Aufnahmen mit ungewohntem Blickwinkel: Drohnen sind einfach zu fliegen und schießen Fotos in hoher Qualität. Worauf man beim Kauf achten muss.
Frachtdrohnen und Flugtaxis gelten als Zukunftsmarkt. Damit es nicht zu Kollisionen kommt, plant das Frankfurter Start-up Droniq den Aufbau einer neuen Flugkontrolle.
Die ukrainischen Behörden melden weitere russische Raketenangriffe auf Ziele im Süden und Osten des Landes. Rund 20 Frauen und Kinder haben das belagerte Stahlwerk in Mariupol verlassen. Die USA sagen weitere „robuste Unterstützung“ zu. Die Nacht im Überblick.
Sie sind der bestgehütete Bestandteil von Amerikas jüngstem Militärpaket: 121 Drohnen des Typs „Phoenix Ghost“ sollen die Ukrainer bei der Abwehrschlacht im Donbass unterstützen.
Die Linkspartei muss ihre Führung neu ordnen. Der Westen kündigt Waffenlieferungen an die Ukraine an, die noch vor Kurzem tabu waren. Und: Hat Boris Johnson wissentlich die Unwahrheit gesagt? Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Womöglich spielten Kampfdrohnen aus türkischer Entwicklung eine Rolle beim Untergang der Moskwa. Ein Beschuss durch mehrere Drohnen könnte die Raketenabwehr des Kreuzers abgelenkt haben.
Die Bundeswehr soll mehr Geld bekommen – um auch technologisch aufzuholen. Denn andere Länder sind teils deutlich weiter: Wie die Türkei aus der Not heraus zu einem führenden Hersteller moderner Waffentechnik wurde.
Nach Jahren der Blockade stimmt die SPD der Bewaffnung von Drohnen zu, allerdings unter strengen Auflage. Die Union nennt das „Entmündigung“ der Bundeswehr
Engerer Kontakt würde nicht schaden: Unter Beschuss auf dem Schlachtfeld sieht manches anders aus als beim Beschluss unter der gläsernen Kuppel des Bundestags.
Verteidigungsausschuss und Haushaltsausschuss haben der Ausrüstung der Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen zugestimmt. Das Vorhaben war jahrelang umstritten – vor allem die SPD hat blockiert.
Amerika schickt eine besondere Art fliegender Geschosse zur Verteidigung gegen Russland. Ein kleiner Rüstungshersteller in Kalifornien produziert sie.
Der Konzern Itochu beteiligt sich am hessischen Start-up Wingcopter - und erwartet, dass das Unternehmen Marktführer für Lastendrohnen wird.