Leserbriefe vom 11. April 2025
Würzburger Gutachten +++ Vorstoß für Freihandelszone +++ Trump und die Folgen +++ Rainer Langhans im Interview +++ Denglisch-Unsinn
Würzburger Gutachten +++ Vorstoß für Freihandelszone +++ Trump und die Folgen +++ Rainer Langhans im Interview +++ Denglisch-Unsinn
Wie geht es der Konjunktur im Euroraum? Man weiß es nicht recht. Es hängt von den tagesaktuellen Zolldrohungen aus Amerika ab.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Dax macht im Handelsverlauf alle Wochenverluste wett. Doch in Amerika fallen die Börsenkurse wieder. Das Weiße Haus stellt klar: Für manche chinesischen Waren gilt jetzt ein Zollsatz von 145 Prozent.
Der amerikanische Präsident steht unter Manipulationsverdacht, nachdem er vor der Zollpause Aktienkäufe empfahl. Zugleich geht die Diskussion über mögliche Insiderinformationen weiter.
Ausgerechnet das US-Geschäft, das den Hausgerätehersteller BSH zuletzt stabilisiert hat, gerät durch die Politik von Donald Trump unter Druck. Warum die Geschäftsführung der Bosch-Tochtergesellschaft trotzdem ruhig bleibt.
Donald Trump lenkt ein und verschiebt einen Großteil seiner Zollpläne – die Aktienkurse steigen stark. Was steckt dahinter? Ist der MSCI World plötzlich wieder interessant?
Die Historikerin Deborah Lipstadt war Präsident Bidens Sondergesandte für den Kampf gegen Antisemitismus. Donald Trumps Engagement für das Thema sah sie zunächst optimistisch. Jetzt hat sich ihre Sicht verdüstert.
Donald Trump will die Meinung „befreien“. Tatsächlich nutzt er sie als Kampfbegriff gegen politische Gegner. Die Reaktion der nächsten Bundesregierung sollte nicht darin bestehen, den Diskursraum durch Repression zu verengen.
Die Frage, wer den Handelskrieg zwischen China und den USA gewinnt, ist nicht zuvorderst eine wirtschaftliche, sondern eine politische. Für die Bewältigung eines akuten Handelskrieges ist Chinas Staatssystem ein Vorteil.
Die AfD hatte die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten Amerikas gefeiert. Doch wie soll sie den Deutschen nun dessen Zölle erklären?
Die Kapitalmärkte haben den ökonomischen Unsinn von Trumps „Befreiungstag“ besser verstanden als der amerikanische Präsident. Nun macht Trump einen sachlich gebotenen Rückzieher. Dieser wird ihm Verhandlungen mit Peking und Moskau aber nicht erleichtern.
Mehr als die Hälfte der Katholiken hat für Trump gestimmt. Ihre Kirche, zu der sich auch J. D. Vance und Marco Rubio bekennen, steht besser da als in Deutschland.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Mexiko bleibt von Trumps Zoll-Liste verschont, wird jedoch mit anderen Zöllen bestraft. Dennoch könnte das Land am Ende von Washingtons Zollpolitik profitieren.
Die spanische Linksregierung reagiert auf die Zölle mit einem Nothilfeprogramm von 14 Milliarden Euro für betroffene Branchen. Dafür geben sogar die Konservativen ihre Fundamentalopposition auf.
Die neue Regierung in Island will die Bürger bis 2027 über Beitrittsverhandlungen entscheiden lassen. Die waren 2015 abgebrochen worden. Doch inzwischen gibt es wieder eine Mehrheit dafür.
Mit seinen massiven Einfuhrzöllen schadet Donald Trump den ärmsten Staaten in Afrika. Seine Politik beerdigt den bevorzugten Marktzugang für afrikanische Exporteure, schreibt unser Kolumnist.
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
De-minimis, reziprok, nicht tarifär, Anti-Coercion: Im aktuellen Handelsstreit mit den USA werfen Politiker und Ökonomen mit vielen Fachbegriffen um sich. Wir erklären die wichtigsten.
China schlägt Trumps 50-Prozent-Zoll voll zurück. Verunsicherte Unternehmen stoppen ihre Ausfuhren in die USA. Die Zölle sind auf dem höchsten Niveau seit einem Jahrhundert.
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Abendessen der Republikaner in Washington betont, wie sehr er hinter seinen verhängten Strafzöllen steht. Die betroffenen Länder würden ihn verzweifelt um einen Deal bitten.
Richter McFadden ordnet einen Zugang für die Nachrichtenagentur AP zum Weißen Haus an. Die Entscheidung beruft sich auf Verfassungsgründe und könnte weitreichende Folgen haben.
An den Börsen geht es auf und ab. Die Kurse schwanken stark. Trumps Zollpolitik macht die Investoren nervös. Was Experten Anlegern in dieser Situation raten.
US-Präsident Donald Trump behauptet, die amerikanischen Autokonzerne seien in Deutschland schlecht behandelt worden. Doch die haben Kunden in anderen Ländern nie verstanden.
Wegen steigender Preise wird der Verkauf in Amerika leiden. Die Kurse von Swatch und Richemont fallen stark. Rolex marschiert indes weiter voran.
Grönlands neuer Ministerpräsident ist erst 33 Jahre alt. Jens-Frederik Nielsen hat ein breites Bündnis gebildet, damit der Protest gegen Trump mehr Gewicht bekommt.
Donald Trumps Zölle bringen auch die digitale Welt durcheinander. Die Konsequenzen gehen weit über steigende Preise für in Asien hergestellte iPhones hinaus.
Steigende Preise, sinkende Aktienkurse und eine hektische Suche nach Alternativen: Donald Trumps Zölle bringen die Techwelt durcheinander. Und sind – im besten Fall – der Weckruf, Europas digitale Souveränität jetzt endlich anzugehen.
Der Zollstreit zwischen Amerika und China könnte eine lange Auseinandersetzung werden, in der Trump die Einheit des Westens schon verspielt hat. Immerhin ist die EU nicht so schwach wie andere.
Der Tech-Konzern ist besonders schwer von Trumps Zöllen betroffen: Nachdem die Apple-Aktie zuletzt deutlich an Wert einbüßte, verliert der iPhone-Hersteller nun den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr als 100 Prozent Aufschlag: China treffen Trumps Zölle besonders hart. Doch auch der deutschen Wirtschaft droht Ungemach.
Viele sehen den Zollhammer der amerikanischen Regierung als irrational. Jetzt rechtfertigt der Chefökonom des US-Präsidenten das Vorgehen – mit einer Theorie, wonach sich große Länder wie ein Bully auf dem Spielplatz verhalten sollen.
Amerikas neue Zölle treffen auch afrikanische Staaten. In Washington scheint man sich nur noch für Rohstoffe zu interessieren. Das ist ein Rückschritt – und öffnet die Tür für Russland und China.