Eine Front gegen Trump
Der Präsident ist gerade nicht sehr beliebt in den USA. Die Demokraten versuchen, das für sich zu nutzen – so auch bei einer Bürgerversammlung in North Carolina.
Der Präsident ist gerade nicht sehr beliebt in den USA. Die Demokraten versuchen, das für sich zu nutzen – so auch bei einer Bürgerversammlung in North Carolina.
Donald Trump hat hohe Zölle gegen China auf den Weg gebracht, der Streit der beiden größten Volkwirtschaften ist eskaliert. Nun zeigt sich, dass der Handel zwischen ihnen langsam zum Erliegen kommt – aber es gibt Hoffnung.
Einig sind sich nur die Late-Night-Unterhalter: Die ersten hundert Tage von Donald Trump als Präsident deuten auf eine bevorstehende Katastrophe. Amerikas Medien allerdings nehmen die Zeit sehr unterschiedlich wahr.
Die von Donald Trump ausgelösten Aktientransaktionen lassen die Handelsgebühren sprudeln. Aber der Aktienkurs der Schweizer Großbank leidet unter der ungeklärten Kapitalfrage.
Petabytes an europäischen Daten liegen auf den Servern von Amazon, Microsoft und Google. Unternehmen und Verwaltungen sind auf Technik aus den USA angewiesen. Das alarmiert Politiker. Wird Europa zur „Datenkolonie“?
Der amerikanische Präsident droht mit neuen Sanktionen auf iranische Ölexporte nach China. So will er Teheran zu Zugeständnissen in den Atomverhandlungen bewegen.
Donald Trump und sein Vizepräsident J.D. Vance würdigen den abgesetzten Sicherheitsberater mit warmen Worten. Im Weißen Haus könnte es bald weitere Entlassungen geben.
US-Präsident Trump will den Tiefseebergbau vorantreiben. Dabei sind die internationalen Verhandlungen noch nicht abgeschlossen, bei denen Regeln für eine umweltverträgliche Förderung aufgestellt werden sollen.
Deutschland rutscht im Ranking zur Pressefreiheit weiter ab. Hierzulande kann wieder mit Schweizer Aktien gehandelt werden. Und in der Fußball-Bundesliga dürften die ersten Entscheidungen fallen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Elektronikkonzern rechnet im nächsten Quartal mit Zusatzkosten von 900 Millionen Dollar durch Importzölle und wird mehr Geräte aus Indien und Vietnam importieren. Zuvor verdient er aber erstmal mehr als gedacht.
Nach hundert Tagen sind Donald Trumps Umfragewerte historisch schlecht. Aber seine Basis feiert den amerikanischen Präsidenten.
Das Rohstoffabkommen zeigt, dass die USA und die Ukraine wieder zusammenrücken. Den Krieg beenden wird es nicht.
Welchen Einfluss haben konservative Christen auf den amerikanischen Präsidenten? In der Reihe „Wissenschaft im Dialog“ gab es dazu viel Beunruhigendes zu hören.
Während US-Präsident Donald Trump seine Regierung nach hundert Tagen im Amt ausschließlich lobt, zieht die Opposition eine andere Bilanz. Die Demokraten halten ihm nicht nur die schrumpfende Wirtschaft vor.
Der Mond ist übersät von Trümmern aus 66 Jahren Raumfahrt. In letzter Zeit stieg die Zahl der dort gelandeten oder zerschellten Raumfahrzeuge wieder. Denn ein neuer Wettlauf hat begonnen.
Vor dem Trumpschen Zollschock im April hat das Wachstum in Deutschland und im Euroraum sich beschleunigt. Haben Exporte in die USA dazu beigetragen?
Die USA hätten „auf mehreren Kanälen“ versucht, Kontakt zu China aufzunehmen, heißt es vom chinesischen Staatsfernsehen. Doch man werde Trump zwingen, seine wahren Intentionen offenzulegen.
Die Einigung auf ein Rohstoffabkommen zwischen den USA und der Ukraine kommt zwei Monate später als geplant. Washington nutzt das Abkommen für ein Signal an Moskau. Kiew hebt die „gleichberechtigte Zusammenarbeit“ hervor.
Der amerikanische Präsident feiert seine ersten 100 Tage Amtszeit. An der Börse ist seine Bilanz historisch schlecht. Und ein Blick in die Zukunft verheißt nichts Gutes für amerikanische Aktien.
Trump will die Arktis beherrschen. Dafür braucht er rasch sehr viele Eisbrecher. Das kleine Finnland, bei Eisbrechern Weltspitze, könnte sie liefern.
Die Zahlen zu den Verbraucherpreisen im April zeigen: Donald Trump sorgt hierzulande bislang für wenig Preisauftrieb. Das muss kein gutes Zeichen sein. Was wird alles billiger oder teurer?
Die Amerikaner haben sich nun den Zugriff auf Bodenschätze der Ukraine gesichert, die hofft nun auf weitere Hilfe auch mit Waffen. Trump scheint damit sein erster großer „Deal“ zu gelingen. Noch ist offen, wie die Europäer darauf reagieren.
Der Dollar ist so günstig wie lange nicht. Das verteuert die Ausfuhren vieler deutscher Unternehmen. Einige Branchen können allerdings auch davon profitieren.
Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, sucht auch Deutschland nach neuen Partnern in der Welt. Kandidaten dafür wären Indien, Brasilien und Südafrika. Eine Studie zeigt, wo es politische Überschneidungen gibt – und wo Differenzen.
Während der Frachtverkehr zwischen China und den USA eingebrochen ist, hat er etwa auf Strecken aus Südostasien zugelegt. Auch Transporte ins Mittelmeer werden teurer – was europäische Unternehmen besorgt.
Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, will Europa unabhängiger von amerikanischen Digitalkonzernen werden. Microsoft steuert jetzt gegen und will unter anderem seine europäischen Rechenkapazitäten verdoppeln.
Donald Trumps erratische Politik hat den Goldpreis stark steigen lassen. Steht das noch im Einklang mit der Wirklichkeit von Angebot und Nachfrage?
EZB und Europäische Kommission ringen über die Zukunft der Stablecoin-Regulierung. Dabei geht es auch um den digitalen Euro – und darum, ob Europa Innovationen fördert oder sich im Wettlauf um digitale Souveränität selbst ausbremst.
Nach hundert Tagen sind Donald Trumps Umfragewerte historisch schlecht. Aber seine Basis feiert den amerikanischen Präsidenten. Und er hält sich bei seiner Kundgebung an die Erfolgsthemen.
Trumps Zoll- und Außenpolitik trifft die Länder im Osten Europas unterschiedlich, doch eines ganz besonders heftig: die Ukraine. Russland hingegen profitiert.
Der Onlinehändler Amazon plant angeblich, Verbrauchern den Zolleffekt auf Preise anzuzeigen. Trumps Sprecherin sieht darin einen „feindseligen und politischen Akt“.
Harvard geht mit großem Selbstbewusstsein in den Rechtsstreit mit der amerikanischen Regierung. Hat Donald Trump die Eliteuniversität unterschätzt?
Max Hollein wird deutlich und George Clooney deutet seine Rolle am Broadway um: Wer dieser Tage Museen, Theater oder Konzerthäuser in Amerika besucht, erlebt verhaltenen Protest gegen Trumps Agenda – wenn überhaupt.
Traditionell empfängt der amerikanische Präsident jedes Jahr den NFL-Champion im Weißen Haus. Einer der Starspieler der Philadelphia Eagles aber ist nicht dabei. Ein anderer spielt Golf mit Donald Trump.
Der liberale Regierungschef Mark Carney gewinnt die Wahl in Kanada. Er profitiert vor allem von Donald Trumps Anschluss-Gerede.