Der digitale Goldrausch hat begonnen: Europas Cloud als neues Kapital
Die digitale Zukunft Europas wird jetzt entschieden. Unternehmen, die weiterhin auf Cloud-Strukturen aus Übersee vertrauen, setzen ihre Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel.
Die digitale Zukunft Europas wird jetzt entschieden. Unternehmen, die weiterhin auf Cloud-Strukturen aus Übersee vertrauen, setzen ihre Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel.
Schaut man sich an, wie der Kanal Fox 11 über die Proteste in Los Angeles gegen Trumps Zuwanderungspolitik berichtet, erkennt man, was der Präsident braucht, um die Lage zu verschärfen: Chaosbeschwörung.
Die Olympia-Organisatoren versprechen einen „großartigen Aufenthalt“ für Menschen aus aller Welt. Jetzt lässt Donald Trump Soldaten in L.A. aufmarschieren. Das IOC wird die One-Man-Show wohl kaum beenden.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins. Der Gouverneur von Kalifornien will sich gegen die Trump-Regierung wehren. Und: Werden die Weltmeere bald besser geschützt? Der F.A.Z. Frühdenker.
In der US-Westküstenmetropole L.A. gibt es abermals Proteste gegen die Migrationspolitik der Trump-Regierung. Die Polizei versucht, diese einzudämmen. Und der Präsident schickt im großen Stil Soldaten. Der Überblick.
Russland verstärkt seit der ukrainischen „Operation Spinnennetz“ seine Angriffe auf die Ukraine. Trump findet, Kiew habe Moskau einen Vorwand geliefert. Moskau bezeichnet einen weiteren Schlag als „Antwort“ darauf.
Trumps geplantes Steuergesetz enthält auch ein Moratorium für KI-Vorschriften in den USA. Demnach dürfte es in den USA kaum Regulierung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz geben. Doch es bildet sich Widerstand.
Die Demokratietheorie hielt den Gegensatz von Repräsentation und Identität für überwunden. Dass das ein Irrtum war, zeigt der Wahlerfolg von Donald Trump ebenso wie der Aufstieg vieler anderer Autokraten.
Viele Jahre hätten China und Russland ihre wahren Absichten verbergen müssen, schreibt Ulrich Speck. Sie hätten sich nicht stark genug gegenüber den USA gefühlt. Aber diese Zeit sei nun vorbei. Wie reagiert Donald Trump darauf?
Die Tumulte in Los Angeles spielen dem Präsidenten in die Karten. Doch nicht nur er will den Showdown für sich nutzen.
Sie stellt sich gegen die Deals, die amerikanische Großkanzleien mit Trump geschlossen haben. Nun wurde Rachel Cohen in Berlin für „ihren Mut, ihre Haltung und ihr Engagement“ geehrt.
Trump sieht nicht nur aus wie ein Boxpromoter, er macht auch entsprechende Politik. Und in Polen wird ein Mann mit schillernder Vergangenheit zum Präsidenten gewählt. Solche Aufstiege sind normal geworden. Warum?
US-Präsident Donald Trump hat die Nationalgarde entgegen den Willen des kalifornischen Gouverneurs nach Los Angeles entsandt. Das ist ein ungewöhnlicher Vorgang, der die Gerichte noch beschäftigen könnte.
US-Präsident Donald Trump hat die Nationalgarde eingesetzt, um die Proteste gegen seine harte Migrationspolitik abzuwenden. Den dritten Tag in Folge kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit Sicherheitskräften.
US-Präsident Donald Trump hat die Nachrichtenagentur Associated Press aus dem Oval Office ausgeschlossen. Ein Berufungsgericht sagt, das sei rechtens. Auf seiner Plattform „Truth Social“ bricht Trump in Jubel aus.
Angesichts anhaltender Proteste gegen seine Abschiebungspolitik lässt Trump die Nationalgarde in Los Angeles einsetzen. Wieder kommt es zu Zusammenstößen.
Der Streit zwischen Trump und Musk wirft ein Schlaglicht auf die westliche Abhängigkeit von Musks Raumfahrtkonzern Space X und seinem Starlink-System. Europa arbeitet an einem eigenen Satelliten-Pendant – braucht dafür aber noch Jahre.
Am Freitag sprach der US-amerikanische Präsident Donald Trump von bald anstehenden Verhandlungen mit der Regierung aus Peking. Die bestätigte einen Tag später Gespräche zu Wochenbeginn in London.
Streit mit Elon Musk, Angst vor Börsencrash und Inflation, Widerstand aus dem Kongress: Donald Trump steht unter Druck. Jetzt ist er zu Europäern plötzlich nett.
Anders als sein Vorgänger Olaf Scholz ist Bundeskanzler Friedrich Merz nach seiner Wahl nicht abgetaucht. Der Christdemokrat ist nicht nur außenpolitisch sehr präsent.
Tesla, SpaceX, Starlink – Elon Musks Imperium kann kaum ohne den Staat. Aber auch andersherum bestehen Abhängigkeiten.
An einer Aussöhnung mit Elon Musk sei er „nicht wirklich“ interessiert, sagt der US-Präsident. Er sei so beschäftigt, dass er gar nicht über Musk nachdenke.
Geld verdienen ist nicht genug. Unternehmen wollen heute die Welt besser machen. Doch so groß die Visionen sind, so ernüchternd ist die Realität. Kaum droht Trump, ist die Frauenquote passé.
Kari Lake spart die US-Auslandsmedien im Auftrag von Donald Trump kaputt. Von 1033 Stellen bei der „United States Agency for Global Media“ sollen nur 81 bleiben.
Elon Musk hat den Streit mit Donald Trump unnötig eskalieren lassen. Und damit unterstrichen, dass er eine destruktive Kraft in seinem eigenen Firmenimperium geworden ist.
Mercedes-Chef Ola Källenius setzt trotz Wirtschaftsmisere auf den heimischen Standort, will Donald Trump einen Zoll-Deal schmackhaft machen. Und mit neuen Elektroautos wieder in die Offensive kommen.
Donald Trump und Elon Musk zelebrierten ihre Allianz. Nun kam es zwischen den beiden Machtmenschen zum Bruch. Wie entstand eigentlich der Pakt der beiden?
Friedrich Merz hat den amerikanischen Präsidenten zu einem Besuch in Kallstadt in der Pfalz eingeladen – hier wurde 1869 dessen Großvater Friedrich Trump geboren. Doch die Bewohner der Gemeinde sind wenig begeistert.
Im jüngsten Schlagabtausch zwischen Elon Musk und Donald Trump ging es auch um den Fall Epstein. Was hat es damit auf sich?
Noch vor ein paar Wochen schwärmt der Tech-Milliardär vom US-Präsidenten – jetzt liefert er sich mit ihm eine öffentliche Schlammschlacht. Welche Folgen hat das für Trump, die Republikaner – und für Musk selbst?
Zwei Männer halten sich jeweils für Gott: Wer das Theater, das Donald Trump und Elon Musk auf offener Bühne veranstalten, als Komödie begreift, kommt zu ganz eigenen Fragen über dessen Ausgang.
Das Zerwürfnis zwischen Trump und Musk wirft die Frage auf, warum die Tesla-Aktie ein Vielfaches der anderen Autohersteller wert sein sollte. Denn die haben längst aufgeholt.
Der Kanzler berichtet auf einer Veranstaltung von seinem Besuch beim US-Präsidenten. Mit einer „Offset-Regel“ will er den Zollkonflikt entschärfen – und auch mit der Geschichte seines BMW X3.
Seit Langem zerren der Präsident und der Multimilliardär an den Republikanern – jetzt aber aus zwei Richtungen. Doch die Volksvertreter wissen, auf wen sie zu hören haben.
Was davon zu halten ist, dass US-Präsident Donald Trump der amerikanischen Notenbank Fed unsere EZB als leuchtendes Beispiel vorhält.
Der Pakt zwischen dem mächtigsten und dem reichsten Mann der Welt ist zerbrochen. An seine Stelle ist offene Feindschaft getreten. Das hat vor allem wirtschaftliche Gründe.