Mehr ein Showmaster-in-Chief
Als Präsident und Oberbefehlshaber kann Donald Trump den Einsatz nach Belieben erhöhen. Doch stattdessen verschickt er alberne Macho-Briefe und beleidigt seine Gegenspielerin.
Als Präsident und Oberbefehlshaber kann Donald Trump den Einsatz nach Belieben erhöhen. Doch stattdessen verschickt er alberne Macho-Briefe und beleidigt seine Gegenspielerin.
Syrien, Ukraine – und die eigene Partei: Donald Trump kämpft an mehreren Fronten. Das geht an die Substanz des amerikanischen Präsidenten. Das zeigt auch der heftige Streit mit Nancy Pelosi. Unterdessen verschärft sich die Konfrontation mit dem Kongress.
Dem Gebäckhersteller Lambertz drohen drastische Strafzölle für Amerika. Nach dem Brexit könnten die Zölle zudem zu Umsatzeinbußen von 10 bis 20 Prozent führen.
Eine Twitter-Tirade von Präsident Donald Trump gegen die amerikanischen Demokraten ist nach hinten losgegangen: Trump postete ein Foto mit der Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, versehen mit einem verächtlichen Kommentar. Die Demokraten drehten den Spieß einfach um.
Trumps Unmut über die deutsch-französische Airbus-Kooperation wird auf dem Rücken deutscher Winzer ausgetragen. Nun sollten diese vor allem auf den Heimatmarkt setzen.
Als Vorsitzender des Ausschusses für Regierungskontrolle zog Elijah Cummings die Wut von Präsident Trump. Sein Wort hatte Gewicht.
Bis jetzt gab es zwei Amtsanklagen gegen Präsidenten in Amerika, beide jedoch scheiterten – aus gutem Grund. Welche Wege zur Absetzung von Donald Trump wahrscheinlicher sind.
Die wirtschaftliche und militärische Muskelkraft Erdogans ist der Trumps deutlich unterlegen. In der Disziplin Großsprechertum macht er ihm jedoch Konkurrenz. Und auch politisch kann er darauf hoffen, geschickter zu sein.
In Washington liegen die Nerven blank. Wegen der Syrien-Politik von Donald Trump ist es zu einem Eklat bei einem Treffen des amerikanischen Präsidenten mit den Chefs der demokratischen Opposition gekommen.
Vor den anstehenden Parlamentswahlen in Kanada liegen Liberale und Konservative gleichauf. Da große Streitthemen fehlen, kommt es zu persönlichen Angriffen. Die Wahl wird zu einem Referendum über Justin Trudeau.
Die Demokraten haben ein Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten abgebrochen, weil Donald Trump die „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi beleidigt haben soll. Der Präsident legte auf Twitter noch nach.
Nun wird Sandra Maischberger künftig mehrere Themen einer Woche aufgreifen und in wechselnder Besetzung erörtern. Auch der neue Anlauf wirkt nicht überzeugend. Das gilt für das Arrangement ebenso wie für die Details.
Trump sorgt für Unmut bei den Rheingauer Winzern, in Eschborn steht die Bürgermeisterwahl an, und die Wilke-Wurst hält Hessen weiter auf Trab. Das, und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der amerikanische Präsident ist für seine undiplomatische Herangehensweise an Probleme bekannt. Nun wurde ein Brief öffentlich, den er an den türkischen Präsidenten noch vor Beginn von dessen Syrien-Offensive geschickt hatte.
Wegen der europäischen Subventionen für Airbus erhebt Amerika Strafzölle, die auch Rheingauer Winzer treffen. Denn die Vereinigten Staaten sind ein wichtiger Exportmarkt für deutschen Wein.
Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China haben Börsianer wenig Hoffnung auf wirkliche Fortschritte. Der positive Auftakt der Bilanzsaison sorgt zwar für etwas Erleichterung – doch sind noch viele Fragen offen.
Die Sanktionen von Trump können Huawei wenig anhaben: Der Umsatz steigt um ein Viertel. Aus Deutschland kommen derweil gute Nachrichten.
In einer Beziehung sitzen Trump und die Europäer in einem Boot: Distanz zu den Kriegsschauplätzen des Nahen Ostens bietet keinen Schutz.
Der türkische Präsident verspottet nicht nur den deutschen Außenminister Maas, sondern auch den amerikanischen Präsidenten Trump für dessen Tweets. Verwirrung gab es über ein Treffen mit Vizepräsident Pence und Außenminister Pompeo in Ankara.
Der Ungleichheitsforscher Branko Milanović kann viele Probleme der Welt mit einer einzigen Grafik erklären. Jetzt hat er auch Ideen, wie sich Arm und Reich versöhnen können.
Der Salut der türkischen Fußball-Profis zur Zeit des Einmarschs türkischer Truppen in Syrien sorgt für Aufsehen. Politische Bekundungen in Sportstadien sind seit langem aber keine Seltenheit.
Präsident Donald Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani hat eine Frist zur Vorlage von Dokumenten in der Ukraine-Affäre am Dienstag verstreichen lassen.
Seit langem drängt Donald Trump die Bundesregierung dazu, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Nun scheint die zuständige Ministerin Kamp-Karrenbauer für das kommende Jahr eine deutliche Steigerung des Nato-Etats anzustreben.
Die beiden Vertrauten von Präsident Trump sehen sich durch die Verfassung geschützt und lassen eine Frist zur Vorlage von Dokumenten in der Ukraine-Affäre verstreichen. Den Amtsenthebungsprozess betrachtet Giulianis Anwalt als eine „verfassungswidrige, grundlose und illegitime Untersuchung“.
Russlands Präsident ist die Spinne im Netz der Konflikte des Nahen Ostens. Sein Triumph hat auch damit zu tun, dass die Amerikaner ihn in Syrien lange Zeit gewähren ließen.
Das Chaos im syrisch-türkischen Grenzgebiet und darüber hinaus spiegelt das Chaos der amerikanischen Politik. Die versucht jetzt, den Schaden zu begrenzen. Gewinner sind Amerikas Widersacher.
In der Türkei können VW und andere auch später noch Werke bauen – aber erst, wenn dort wieder Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Friedfertigkeit gelten.
Die Bundeskanzlerin sorgt sich um die deutsche Industrie – und ist um einen Seitenhieb auf Trump nicht verlegen. Wenn jeder nur an sich denke, werde diese Welt schwächer und ärmer.
Die Ukraine-Affäre zieht immer weitere Kreise. Medienberichten zufolge soll Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton über das Vorgehen Rudy Giulianis so beunruhigt gewesen sein, dass er einen Anwalt einschalten wollte.
Weil die Türkei im Norden Syriens Krieg führt, hat der amerikanische Präsident Donald Trump Sanktionen gegen mehrere türkische Ministerien verhängt. Er will zudem Gespräche über ein Handelsabkommen mit Ankara beenden.
Noch nie haben so viele Republikaner Präsident Donald Trump öffentlich kritisiert. Für den amerikanischen Präsidenten ist die Wut über den Rückzug aus Syrien innenpolitisch extrem ungünstig.
Während sich Großbritannien auf einen Showdown vorbereitet, geht das dramatische Kräftemessen zwischen dem türkischen Militär und der kurdischen Miliz YPG weiter. In Deutschland stehen die Zeichen auf Abschwung. Der F.A.Z.-Sprinter.
Washington erhöht im Syrien-Konflikt den Druck auf die Türkei. Gleichzeitig soll Vize-Präsident Mike Pence als Vermittler für Deeskalation sorgen.
Washington hatte Ankara mehrfach gewarnt, nun macht die Regierung ernst: Die Strafzölle auf Stahl aus der Türkei sollen wegen der umstrittenen Militäroffensive der Türkei in Syrien auf 50 Prozent steigen.
Bedrängt durch die türkische Offensive schließen die Kurden einen Pakt mit Assad. Dabei wissen sie, dass dem syrischen Regime nicht zu trauen ist. Der Konflikt wird noch unübersichtlicher und explosiver.
Im Zuge der politischen Spannungen rücken die westlichen Ausrüster der türkischen Armee in den Fokus. Deutschland hatte schon 2018 kaum noch Rüstungsexporte in das Land genehmigt.