Sanktionsdrohung setzt türkischer Börse zu
Amerika droht mit Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei – das macht sich jetzt an den türkischen Finanzmärkten bemerkbar.
Amerika droht mit Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei – das macht sich jetzt an den türkischen Finanzmärkten bemerkbar.
Die „Begleitung“ ist im Journalismus ein eigenes Textgenre geworden, so wie die Reportage oder das Interview. Inzwischen erscheinen derart viele „Begleitungen“, dass die Redaktionen eigentlich leergefegt sein müssten.
Funktionieren die institutionellen Sicherungen der Demokratie noch? Ja und nein. Es braucht auch die Bürger, die sie schützt. Gerade deswegen ist der gewaltfreie Diskurs so wichtig.
Hunter Bidens Geschäftsaktivitäten nahm Trump zum Anlass, seinen möglichen Herausforderer Joe Biden zu attackieren. Nun zieht der Sohn Konsequenzen und gibt auch ein Versprechen für den Fall ab, dass sein Vater Präsident wird.
Merkel telefoniert mit Erdogan, Macron mit Trump, doch eine Lösung für das Ende des Konflikts in Syrien können beide nicht präsentieren. Stattdessen sprechen sie über eine deutsch-französische Rüstungskooperation.
Türkische Hilfstruppen, die in Syrien eingefallen sind, begehen Greueltaten und schüren Chaos. Das nutzt auch dem „Islamischen Staat“. Amerika wirkt hilflos.
Der amerikanische Verteidigungsminister Esper begründet die Verlegung nach Süden mit der Gefahr, zwischen die Fronten zu geraten. Kanzlerin Merkel fordert derweil von der Türkei ein umgehendes Ende der Operation.
Der türkische Krieg hat in nur drei Tagen Zehntausende zur Flucht getrieben. Möglich gemacht hat ihn Trump, der seine kurdischen Bündnispartner fallen ließ. Das kann sich noch rächen.
Die Kräfteverhältnisse in der Welt verschieben sich. Der Westen untergräbt und schwächt sich – wie jetzt in Syrien – selbst. Europa kann oder will das nicht verhindern. Was also tun?
Gehört diese Stadt auf die Couch? Können sich 42 Millionen Besucher jedes Jahr irren? Und was hat Hans Klok damit zu tun? Nachdenken über Las Vegas.
Donald Trump verkündet eine Teileinigung im Handelskrieg mit China. Zweifel an deren Wert gibt es nicht nur in Deutschland.
Im Baltikum beobachtet man Amerikas sprunghaften Präsidenten mit wachsender Sorge. Man hofft auf Europa – und wünscht sich mehr Engagement Deutschlands. Der Besuch der Verteidigungsministerin hat aber auch taktische Hintergründe.
Trump verkündet ein „gehaltvolles“ Teilabkommen im Handelsstreit mit China, das nun wieder mehr Agrargüter aus Amerika importieren will. Was die Chinesen im Gegenzug erhalten, ist unklar. Verliert der amerikanische Präsident das Interesse?
Marie Yovanovitch spricht von einer Kampagne, die der amerikanische Präsident gegen sie losgetreten hätte – und warnt vor der Gefahr, dass professionelle Diplomaten für „private Interessen“ umgangen würden.
Interims-Minister Kevin McAleenan habe einen „herausragenden Job“ gemacht, wolle aber künftig mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, erklärte der amerikanische Präsident auf Twitter. Einen Nachfolger wolle er nächste Woche benennen.
Amerika und China haben eine partielle Einigung im Handelskonflikt erzielt. Laut Donald Trump sei eine „sehr substanzielle“ Vereinbarung getroffen worden. Sie stelle aber nur eine Zwischenphase vor einem angestrebten umfassenderen Abkommen dar.
Während die amerikanische Regierung harte Sanktionen gegen die Türkei vorbereitet, stoppt die Niederlande ihre Waffenexporte in das Kriegsland. Die Türkei selbst fordert von der Nato Solidarität ein.
Nachdem er der Türkei zunächst mit Sanktionen gedroht hatte, bietet Donald Trump sein Land als möglichen Vermittler zwischen den Kampfgegnern an. Die Türkei verlangt derweil Solidarität von seinen Nato-Bündnispartnern.
Im amerikanischen Kongress regt sich massiver Widerstand gegen Trumps Umgang mit der türkischen Militäroffensive. Auch Europa zeigt sich besorgt – und setzt auf diplomatische Initiativen.
Die Zeit der Skepsis ist vorbei: In Amerika treten auch konservative Medien der Präsidentschaft von Donald Trump zunehmend feindlich gegenüber. Dort versteht man sich als Bollwerk der Freiheit.
Die ehemalige Hausbank des amerikanischen Präsidenten und seiner Familie hatte vor ein paar Wochen auf Anordnung eines amerikanischen Gerichts erklärt, ihr lägen Steuerpapiere vor. Jetzt heißt es: die Dokumente seien nicht von Trump selbst.
Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus Nordsyrien ist die türkische Armee in das Land einmarschiert. In Washington gibt es deshalb heftige Kritik an Donald Trump. Dieser habe Verbündete allein gelassen, heißt es, auch aus der Republikanischen Partei. Nun will Trump zwischen den Konfliktparteien vermitteln.
Die optimistisch gestimmten Aussagen des amerikanischen Präsidenten Trump über die jüngsten Handelsgespräche mit China wirken sich auf die Märkte aus: Der japanische Nikkei-Index springt auf den höchsten Wert seit einer Woche.
Die Ukraine-Affäre in Amerika zieht weitere Kreise: Zwei Männer mit Verbindungen zu Trumps Privatanwalt Rudy Giuliani sollen mit illegalen Wahlkampfspenden die Abberufung der ehemaligen amerikanischen Botschafterin in der Ukraine angestrengt haben.
In der Türkei ist die Begeisterung für den Feldzug in Syrien groß, Kritik wird unterdrückt. Außenpolitisch und militärisch birgt die Operation aber Risiken.
Im Rahmen der Ermittlungen gegen Donald Trump und seinen Privatanwalt sind zwei Geschäftsleute aus der Ukraine und Weißrussland festgenommen worden. Ihnen werden Verstöße gegen das Wahlkampffinanzierungsrecht vorgeworfen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat den Rückzug der Truppen aus Syrien damit begründet, dass die Kurden die Vereinigten Staaten im Zweiten Weltkrieg nicht unterstützt hätten. Die türkische Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien war erst durch den Truppenabzug möglich geworden.
Mal beleidigt er Demokraten wegen ihrer Hautfarbe, mal droht er der Türkei mit Zerstörung, mal lobt er seinen eigenen Genius. Wie viel Kalkül steckt hinter Donald Trumps Twitter-Tiraden?
Das Weiße Haus teilt den Demokraten mit, dass Donald Trump jede Kooperation in den Impeachment-Ermittlungen verweigert. Tatsächlich ist das eine politische Kriegserklärung.
Donald Trump hat der chinesischen Regierung bereits ein Ultimatum für weitere Strafzölle gestellt. Fortschritte sind bei den sich bald fortsetzenden Handelsgesprächen allerdings kaum zu erwarten.
Den Truppenabzug aus Syrien hat Donald Trump mit einem gewagten historischen Vergleich begründet. Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten erntet auch unter Republikanern massive Kritik.
Deutlich mehr Republikaner als Demokraten verabschieden sich mit der nächsten Wahl aus dem Kongress. Bei manchen spielt auch Kritik an Donald Trump eine Rolle – der kann nun ihm genehme Kandidaten aufbauen.
In der aktuellen Folge sprechen wir unter anderem über die rechtliche und politische Dimension des beabsichtigten Impeachment-Verfahrens gegen den amerikanischen Präsidenten.
In der aktuellen Folge sprechen wir unter anderem über die rechtliche und politische Dimension des beabsichtigten Impeachment-Verfahrens gegen den amerikanischen Präsidenten.
Die türkischen Streitkräfte beginnen mit Tausenden Kämpfern ihre Militäroperation in Nordsyrien. Die kurdische Autonomieregion Rojava ruft die Generalmobilmachung aus.
Eine bestimmte Sorte Fotos zeigt Models, die Politiker spielen, und Politik als einen Zirkus, in dem Clowns die Direktoren sind. Was sind das für Bilder?