Ein Sit-in im Keller
Republikanische Abgeordnete haben am Mittwoch jenen abhörsicheren Raum des Kapitols in Beschlag genommen, in dem derzeit die Untersuchungen zur Ukraine-Affäre laufen. Stunden zuvor war den Ermittlern ein Durchbruch gelungen.
Republikanische Abgeordnete haben am Mittwoch jenen abhörsicheren Raum des Kapitols in Beschlag genommen, in dem derzeit die Untersuchungen zur Ukraine-Affäre laufen. Stunden zuvor war den Ermittlern ein Durchbruch gelungen.
In der Ukraine-Affäre bleiben Präsident Trump und seinen Getreuen nur drei Verteidigungsstrategien. Eine davon birgt ein sehr großes Risiko – hat aber auch potentiell die größte Durchschlagskraft.
In einem Tweet bezeichnet Donald Trump seine innerparteilichen Gegner als „Abschaum“ – und wird dafür nun vom Weißen Haus offiziell verteidigt. Spott zieht Amerikas Präsident auch mit dem Plan einer Grenzmauer in Colorado auf sich.
Vor zwei Jahren machte Juli Briskman internationale Schlagzeilen, wie sie dem Konvoi von Donald Trump den Finger zeigte. Die Geste kostete sie ihren Job, führte aber auch dazu, dass sie sich stärker politische engagierte.
Trump forderte mehr Unterstützung - und bekam sie. Etwa zwei Dutzend Republikaner stürmten einen Saal im Kongress, in dem gerade Anhörungen im Zusammenhang mit Vorermittlungen zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren Donald Trumps liefen.
Laut einem Bericht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA wollen Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ihre politische Beziehung stärken. Kim bezeichnete das Verhältnis zu seinem Amtskollegen als „besonders"
Trump hat von den Republikanern gefordert, ihn im Kampf gegen ein drohendes Amtsenthebungsverfahren besser zu unterstützen. Nun protestierten Abgeordnete dagegen, dass eine Geheimdienstausschuss-Sitzung hinter verschlossenen Türen stattfinden sollte.
Zwei Autokraten können über Kramp-Karrenbauers Vorstoß nur müde lächeln, ein Diktator lernt das Laufen – und Arnold Schwarzenegger ist mehr als souverän. Was sonst noch wichtig ist, der F.A.Z.-Sprinter.
Die Türkei hat nach Angaben von Donald Trump eine dauerhafte Waffenruhe in Nordsyrien verkündet. Daraufhin erklärt der amerikanische Präsident, die Vereinigten Staaten würden die Sanktionen gegen das Land ruhen lassen.
Die Ukraine-Affäre brachte die Firma Burisma, bei der der Sohn von Joe Biden im Vorstand war, in die Öffentlichkeit – wenn auch in keine positive. Was steckt hinter dem Gasproduzent? Und wie kam es zu den Korruptionsvorwürfen?
Der sechste Film der „Terminator“-Reihe ignoriert die Teile drei, vier und fünf zugunsten einer gigantischen Karambolage zahlreicher Gegenwartsprobleme und Zukunftsaussichten: „Terminator: Dark Fate“ ist ein Katalog der Körperpolitik für Menschen und Maschinen.
In Amerika zahlen die Reichsten einen geringeren effektiven Steuersatz auf ihr Einkommen. Ökonom Gabriel Zucman spricht über die Erkenntnisse seiner Forschung, gebeutelte Arbeiter und den langen Schatten der Sklavenhalter.
Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, William Taylor, hat Donald Trump vor dem Kongress schwer belastet. Die Republikaner reagierten mit Solidaritätsbekundungen, aber einige in der Partei setzen sich auch von ihrem Präsidenten ab.
Ein Drittel aller von Donald Trump nominierten Botschafter scheint sich vor allem durch eines auszuzeichnen: großzügige Spenden an die Republikaner. Allerdings hat auch sein Vorgänger Barack Obama schon gerne Großspender in den diplomatischen Dienst berufen.
Der Vorwurf, Trump habe in der Ukraine-Affäre sein Land parteipolitischen Interessen untergeordnet, erhärtet sich mit der Aussage eines Diplomaten. Der bezeichnete es als verrückt, Militärhilfe von Ermittlungen gegen Trumps politischen Gegner abhängig zu machen.
Die Demokraten seien zwar eine „lausige“ Partei, aber immerhin hielten sie zusammen, sagt der amerikanische Präsident. Mit seiner Bemerkung zielt Trump auf die eigenen Republikaner.
Zahlreiche amerikanische Soldaten überschreiten die Grenze in den Irak. Doch noch könnte es sein, dass Amerikas Präsident seinen vollständigen Abzug ein zweites Mal relativiert.
Mit seinem Brief an den türkischen Präsidenten Erdogan sorgt Donald Trump mal wieder für Aufsehen. Nun hat seine Gegenspielerin Clinton sich darüber lustig gemacht.
Mark Zuckerberg schätzt, das zeigte seine Rede an der Georgetown University, die Meinungsfreiheit höher als die Wahrheit. Die demokratische Politikerin Elizabeth Warren zeigt, wohin das führt: eine Lektion für den Facebook-Chef.
Kanada wählt ein neues Parlament: Premierminister Justin Trudeau steht unter Druck, weil sich viele Kanadier um ihre Finanzen sorgen und die CO2-Steuer ablehnen. Die Liberalen müssen sich warm anziehen.
Bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung nach seinem Herzinfarkt bricht Bernie Sanders Besucherrekorde. In New York ist auch seine bislang wichtigste Unterstützerin dabei.
Dies gab Donald Trump auf seinem Twitter-Account bekannt. Der Präsident der Vereinigten Staaten musste zuvor heftige Kritik für seine Entscheidung einstecken, den G-7-Gipfel in seinem Hotel in Miami ausrichten zu wollen.
Der Mehltau des Protektionismus legt sich über die Welt. Das unterstützt längst nicht nur Donald Trump.
Der Rückzug amerikanischer Truppen aus Nord-Syrien werde Amerika unsicherer machen und sei ein strategischer Fehler. McConnell ist nicht der erste Republikaner, der sich offen gegen Trumps Entscheidung stellt.
Nach wie vor steht die breite Mehrheit der Republikaner hinter Donald Trump. Doch einzelne Republikaner erwägen bereits, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Amerikas Präsidenten zu unterstützen. Sie bewegen sich dabei auf einem schmalen Grat.
Was Mike Pence in Ankara ausgehandelt hat, dient vor allem dem Zweck, das Thema aus den amerikanischen Nachrichten zu bekommen. In Trumps Rückzugspolitik steckt aber eine Botschaft, die weit über den Nahen Osten hinausreicht.
Doch ein Geben und Nehmen?: Bei einem Auftritt in Dallas wird Donald Trump von seinen Anhängern gefeiert. Doch sein Stabschef bringt ihn mit einer Aussage zur Ukraine-Affäre in Erklärungsnot.
Erdogan soll kein Narr sein und Trump kein Clown. Aber unser Außenminister ein Dilettant? So geht’s nicht!
Trump zieht aus Syrien ab und überlässt das Krisenland den Russen. Ob Erdogan seine Ziele erreicht, ist noch nicht klar. Aber zwei Sieger dürften schon feststehen. Von unseren F.A.Z.-Woche-Korrespondenten und -Autoren.
Der Stabschef des Präsidenten gibt zu, dass Militärhilfe für Kiew an parteipolitische Bedingungen geknüpft wurde. Trump will so tun, als wäre das ganz normal – und könnte damit durchkommen.
Der Stabschef im Weißen Haus, Mick Mulvaney, hat eingeräumt, dass Präsident Donald Trump die Ukraine mittels der Aussetzung von Militärhilfe unter Druck zu setzen versucht hat.
Donald Trump möchte den G7-Gipfel in seinem eigenen Golfhotel abhalten. Die Opposition zeigte sich darüber empört und spricht von Korruption.
Wieder räumt ein Vertrauter von Donald Trump das Feld. Der Abgang von Rick Perry könnte mit der Ukraine-Affäre zu tun haben, doch offiziell nennt der Präsident einen anderen Grund.
Die Türkei und die Vereinigten Staaten haben sich auf eine Waffenruhe in Nordsyrien geeinigt. Das sagte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence in Ankara. Die Kurden wollen diese akzeptieren.
Als Präsident und Oberbefehlshaber kann Donald Trump den Einsatz nach Belieben erhöhen. Doch stattdessen verschickt er alberne Macho-Briefe und beleidigt seine Gegenspielerin.
Syrien, Ukraine – und die eigene Partei: Donald Trump kämpft an mehreren Fronten. Das geht an die Substanz des amerikanischen Präsidenten. Das zeigt auch der heftige Streit mit Nancy Pelosi. Unterdessen verschärft sich die Konfrontation mit dem Kongress.