Gezielte Tötungen als gerechte Strafe?
Der Tod Bagdadis erinnert an die Ergreifung Usama bin Ladins. Doch während der Einsatz in Syrien mit dem Einverständnis der dortigen Regierung stattfand, handelte Obamas Regierung in fremdem Hoheitsgebiet.
Der Tod Bagdadis erinnert an die Ergreifung Usama bin Ladins. Doch während der Einsatz in Syrien mit dem Einverständnis der dortigen Regierung stattfand, handelte Obamas Regierung in fremdem Hoheitsgebiet.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Es ist ein Kampf um die moralische Überlegenheit. Twitter hat angekündigt, Werbung mit politischen Inhalten auf seiner Plattform zu stoppen. Facebook hält davon nichts – und macht einen Riesenumsatz.
Nach einer wichtigen Abstimmung am Donnerstag sollen weitere Zeugen in der Ukraine-Affäre öffentlich aussagen. So wollen die Demokraten das Lager des Präsidenten vor sich hertreiben. Der Mueller-Bericht bleibt hingegen nun doch vorerst unter Verschluss.
Weil weniger Kohle im Strommix ist, gehen in Amerika viele Kohlekonzerne pleite. Mit Murray Energy erwischt es innerhalb von zwölf Monaten schon das achte – und größte – Unternehmen. Dabei hatte der Chef um Trumps Unterstützung geworben.
Mit Oberstleutnant Alexander Vindman sagt erstmals ein Mitarbeiter des Weißen Hauses im Kongress gegen Donald Trump aus. Die Demokraten erhöhen den Druck.
Biden, Kwasniewski, Schröder – ukrainische Multimillionäre umgeben sich gern mit westlichen Prominenten. So auch mit Hunter Biden. Wieso eigentlich?
Für den tierischen Einsatz gegen den IS-Anführer gab es ein Sonderlob von Präsident Trump. Doch was für ein Hund ist das überhaupt?
Die Ergreifung Bagdadis weckt Erinnerungen an die Tötung Bin Ladins – aber haben die beiden Situationen völkerrechtlich überhaupt Gemeinsamkeiten?
Bevor sich der ehemalige Verteidigungsminister James Mattis mit Donald Trump überwarf, galt der General als mäßigende Kraft in der Regierung. Sein dauerndes Scheitern zeichnet ein neues Buch nach.
Wenige Tage nachdem Donald Trump den Tod von Abu Bakr al Bagdadi verkündet hat, macht er eine weitere Ankündigung: Amerikanische Truppen hätten auch die „Nummer eins“ für dessen Nachfolge ausgeschaltet.
Ein belgischer Schäferhund spielte offenbar eine Schlüsselrolle bei der Jagd auf IS-Anführer Abu Bakr al Bagdadi in Nordsyrien. Das bei dem Einsatz verletzte Tier wird von Präsident Donald Trump mit Lob überschüttet.
Kalifornien will seine Umweltstandards für Autos verschärfen. Trump gefällt das nicht. Jetzt erhält er Rückendeckung von einigen Autoherstellern.
Mit dem Tod Abu Bakr al Bagdadis und seines Sprechers scheint der IS führungslos. Besiegt ist er damit jedoch keineswegs. Neue Gefahren lauern.
Nach amerikanischen Medienberichten könnte Donald Trump in der Ukraine-Affäre noch weiter unter Druck kommen. Die Demokraten forcieren derweil ihre Anstrengungen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump in Gang zu bringen.
Donald Trump kostet seinen Triumph aus. Die sterblichen Überreste des IS-Gründers werden – ähnlich wie einst Bin Ladin – ohne viel Federlesens auf See bestattet. Der Präsident teilt stolz das Foto eines „wunderbaren“ Hundes.
Um seinen Erfolg auszukosten, erklärt Amerikas Präsident den Terrorführer für übler als Al-Qaida-Chef Bin Ladin. Das stößt auch Republikanern auf.
Der amerikanische Präsident besucht das fünfte Spiel der Baseball World Series – und wird in Washington gar nicht freundlich empfangen. Es gibt Buhrufe gegen Donald Trump. Der lächelt – und geht vor Ende der Partie.
Europas Sicherheit befindet sich in der Krise. Was würde passieren, wenn sich die Vereinigten Staaten aus der Nato verabschieden? Ein Gastbeitrag.
Bei seinem Besuch des World Series schlugen Präsident Donald Trump und seiner Frau Melania offene Feindseligkeit entgegen.
Wenige Stunden, nachdem der Tod des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi bekannt gegeben wurde, soll auch der Sprecher der Dschihadistenmiliz getötet worden sein. Das gaben die SDF am Sonntag bekannt.
Für Donald Trump, der zuletzt für den Rückzug aus Syrien kritisiert wurde, kommt die Tötung Abu Bakr al Bagdadis im rechten Moment. Der IS wird durch den Schlag wohl nur moralisch geschwächt.
Der IS-Anführer blieb stets ein Phantom: Nun ist Abu Bakr al-Bagdadi bei einem amerikanischen Militäreinsatz in Syrien ums Leben gekommen, wie Amerikas Präsident offiziell bestätigt hat. Der Terrorist soll eine Sprengstoffweste gezündet haben. Die Kurden rechnen nun mit Vergeltungsangriffen.
Der Anführer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Bakr Al-Bagdadi, ist bei einem amerikanischen Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Präsident Donald Trump sagte bei einer Ansprache im Weißen Haus, Al-Bagdadi habe während des Angriffs eine Sprengstoffweste gezündet und so sich selbst und drei seiner Kinder getötet.
Donald Trump meint, über dem Gesetz zu stehen – und zieht seine Anhänger immer tiefer in den Sündenpfuhl.
Mike German war verdeckter FBI-Ermittler in der Neonazi-Szene. Im Interview erzählt er, wie sich Amerikas Bundespolizei nach 9/11 zum Geheimdienst entwickelte, warum sie rechten Terror immer noch nicht ernst genug nimmt und was Trump damit zu tun hat.
Wie mehrere amerikanische Medien berichten, soll der Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ sich mit einem Sprengstoffgürtel selbst getötet haben, als das Militär angriff. Abu Bakr al Bagdadi zählt zu den meistgesuchten Terroristen der Welt.
Nicki Minaj bestätigte ihre Eheschließung bei Instagram, Jennifer Lawrence hat ihren Verlobten Cooke Maroney geheiratet, und Marius Müller-Westernhagen nimmt seinen umstrittenen Song „Dicke“ in Schutz – der Smalltalk.
Amerikas Notenbank wird nach Ansicht von Ökonomen in diesem Jahr wohl noch bis zu zwei Mal die Zinsen senken. Das soll die negativen Folgen des Handelsstreits mit China dämpfen.
Das Justizministerium muss nun doch alle Karten auf den Tisch legen: Das Repräsentantenhaus hat ein Recht darauf, die bislang geheimen Informationen des Mueller-Berichts einzusehen, urteilt ein Gericht – für Trump und Minister Barr ist das eine abermalige Schlappe.
Donald Trump und Jeff Bezos sind zuletzt mehrfach aneinandergeraten. Nun hat Bezos’ Konzern Amazon das Rennen um einen Milliardenauftrag der amerikanischen Regierung verloren.
Die Demokraten haben einen juristischen Sieg gegen Donald Trump errungen. Sie sollen nun den kompletten Bericht zur Russland-Affäre erhalten. Das könnte ihnen bei einem Amtsenthebungsverfahren helfen.
In der Talkshow von Maybrit Illner spricht Heiko Maas über den Syrien-Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Bedenken des Außenministers erscheinen nachvollziehbar – doch einige Fragen bleiben unbeantwortet.
„New York Times“ und „Washington Post“ sind Donald Trump schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat das Weiße Haus beschlossen, dass staatliche Behörden die Zeitungen künftig nicht mehr beziehen sollen.
Das Umfeld von Donald Trump hat gegenüber der Ukraine offenbar nicht nur Militärhilfen zurückgehalten. Ob Amerikas Präsident direkt involviert war, ist jedoch unklar.
Republikanische Abgeordnete haben am Mittwoch jenen abhörsicheren Raum des Kapitols in Beschlag genommen, in dem derzeit die Untersuchungen zur Ukraine-Affäre laufen. Stunden zuvor war den Ermittlern ein Durchbruch gelungen.