EU will mit amerikanischen Bundesstaaten und Städten kooperieren
Trotz des Rückzugs der Trump-Regierung aus dem Klimaschutzabkommen haben sich zahlreiche Gouverneure und Bürgermeister zu dessen Zielen bekannt. Die EU verspricht nun Unterstützung.
Trotz des Rückzugs der Trump-Regierung aus dem Klimaschutzabkommen haben sich zahlreiche Gouverneure und Bürgermeister zu dessen Zielen bekannt. Die EU verspricht nun Unterstützung.
Der amerikanische Präsident bezichtigte die Kolumnistin E. Jean Carroll nach einem Vergewaltigungsvorwurf der Lüge. Jetzt wehrt sich Carroll – und reicht eine Verleumdungsklage ein. Das weiße Haus findet das „frivol“.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Marie Yovanovitch hat sich „schockiert“ über das Telefonat zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj gezeigt. In dem Gespräch hatte Amerikas Präsident erklärt, die Botschafterin werde „einige Dinge durchmachen“.
Die Trump-Regierung erfüllt ein altes Versprechen und verabschiedet sich aus den Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei den Demokraten und international ist man entsetzt.
Präsident Donald Trump nutzt den erstmöglichen Kündigungstermin, um dem Kampf gegen den Klimawandel den Rücken zu kehren und ein Wahlkampfversprechen einzulösen. Wirksam wird der Schritt allerdings erst nach der Präsidentenwahl.
Erstmals seit 1924 geht der Sieg der World Series in Amerikas Baseball-Profiliga an die Washington Nationals. Zur Feier werden die Spieler auch zu Donald Trump ins Weiße Haus eingeladen. Doch einige Spieler weigern sich.
Der Präsident wollte eigentlich raus aus Syrien. Damit überließ er kurdische Verbündete den einmarschierenden türkischen Truppen. Dann aber ging es um Geld – und er machte kehrt.
Teheran setzt seine Politik der Nadelstiche fort: Jetzt gehen angeblich 30 leistungsstarke Zentrifugen zur Anreicherung von Uran in Betrieb.
Am 3. November 2020 sind die Bürger der Vereinigten Staaten aufgerufen zu entscheiden, ob der Republikaner Donald Trump erneut ins Weiße Haus einzieht oder doch ein Demokrat. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl sind die Demokraten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Anhänger der Partei fordern mehr Geschlossenheit.
Donald Trump hat am Wochenende ordentlich gegen die Demokraten ausgeteilt. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi habe den Verstand verloren, wütete er. Und den Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newson, beschimpfte er als Kind, das nicht weiß, was es tut.
Nur ein historisches Ereignis oder Fingerzeig für die konfliktbeladene Gegenwart? Diese Woche wird des Mauerfalls gedacht. Was sonst wichtig ist, bringt der F.A.Z.-Sprinter.
Der amerikanische Präsident hat ein Bündnis von Premier Boris Johnson und der Brexit-Partei vorgeschlagen. Er hofft nach dem Brexit auf stärkere Handelsbeziehungen zu Großbritannien.
Die AfD und ihre Anhänger möchten behaupten können, was sie wollen. Ihre Rücksichtslosigkeit geben sie als Ehrlichkeit aus. Zu Unrecht.
Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden. Nachdem er bereits bei der World Series im Baseball den Zorn der Fans spüren musste, passierte das Gleiche nun bei einem Besuch eines UFC-Kampfes im Madison Square Garden in Trumps Heimatstadt New York.
Kaum werden die Mueller-Untersuchungen von der Ukraine-Affäre überlagert, da muss das Justizministerium hunderte Seiten Dokumente freigeben. Der Inhalt wirft kein gutes Licht auf Trump und sein Wahlkampfteam 2016 – und es gibt auch Verbindungen zur aktuellen Affäre.
Die Europäische Union ist in einem schlechten Zustand. Um stabiler zu werden, braucht sie Großbritannien als Verbündeten.
Ein Jahr vor den Präsidentenwahlen in Amerika blicken viele Arbeiter im Rust-Belt-Staat Ohio enttäuscht zurück. Donald Trump hatte ihnen im Wahlkampf viel versprochen, doch stattdessen schließen die Fabriken.
Erst Angriffe in Songs, dann auf der Straße: Jeder zweite Hip-Hop-Star stirbt in relativ jungem Alter und bei einem Tötungsdelikt. Das liegt auch an ihren Verbindungen zur organisierten Kriminalität.
Wird der Agrarstaat im Mittleren Westen als Ausweichquartier Ort einer wichtigen Vereinbarung? Donald Trump sagt, Xi Jinping wäre dabei. Beide Seiten melden Fortschritte in den Verhandlungen.
Der Politiker galt zu Beginn des Wahlkampfs als Hoffnungsträger der Demokraten. Zuletzt lag Beto O’Rourke jedoch in den Umfragen weit hinten. Nun gibt er endgültig auf.
Jill Lepore und ihr wegweisendes Buch „Diese Wahrheiten“ zeigen: Die Vereinigten Staaten sind auf Menschenrechte gegründet. Aber auch auf den Verstoß dagegen. Das muss man wissen, wenn man Amerikas Gegenwart verstehen will.
Der vom Premierminister ausgehandelte Deal habe nichts mehr mit dem Brexit zu tun, kritisiert Farage – und droht den Tories mit einer Offensive in allen Wahlkreisen.
Nigel Farage ist der schwarze Ritter der britischen Europafeinde. Und er ist Donald Trumps Freund. Hängt an ihm das politische Schicksal Boris Johnsons?
Durch den Einsatz von Internettrollen verschärfe Russland die Lage in Chile, wo Massenproteste gegen Präsident Sebastián Piñera das Land lahmlegen. Das wirft ein Beamter des amerikanischen Außenministeriums Moskau vor.
Jair Bolsonaro kündigt alle Regierungsabonnements einer Zeitung aus Sao Paulo und droht jenen Unternehmen, die darin noch Anzeigen schalten. Damit ahmt Brasiliens Staatschef dem amerikanischen Präsidenten nach.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Amerika. Donald Trump erwähnt er nicht ein Mal. Dafür enthalten seine Reden allerhand Anspielungen, warum er einen Bogen um ihn macht.
Syriens Machthaber Assad trumpft auf: Die Kurdengebiete im Nordosten gehörten unter seine Kontrolle. Und sollte die Türkei das Feld nicht wieder räumen, könne es Krieg geben.
Sollte der Brexit mit dem ausgehandelten Deal kommen, würden die Verhandlungen von Boris Johnson mit den Vereinigten Staaten über ein Handelsabkommen scheitern, sagt Donald Trump. Und gibt eine Empfehlung für dessen Wahlkampf ab.
Das erste Votum über die Impeachment-Ermittlungen gegen Trump gerät zur Fortsetzung des parteilichen Zanks. Und es bedeutet noch lange nicht, dass Trumps Verurteilung durch den Senat nun in Reichweite läge.
Das amerikanische Heer verlegt im nächsten Frühjahr Tausende Soldaten zum Manöver nach Europa. Russland soll wissen: Wir wollen und wir können noch.
In ihrem Kampf gegen Präsident Donald Trump sind die Demokraten einen Schritt weiter: Das Repräsentantenhaus hat mit einem förmlichen Beschluss die Weichen für öffentliche Anhörungen gestellt.
Eigentlich hatte Präsident Trump den Rückzug von tausend Soldaten aus Nordsyrien angeordnet. Doch plötzlich fahren die Amerikaner an der Grenze zur Türkei wieder Patrouille. Und Ankara will Moskau 18 gefangene syrische Soldaten übergeben.
Das Repräsentantenhaus will heute eine Impeachment-Resolution gegen Donald Trump verabschieden. Dahinter verbirgt sich ein taktisches Spiel zwischen Demokraten und Republikanern.
Sie gehört zu den aussichtsreichsten Anwärtern auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Doch die großen Unternehmen machen Stimmung gegen Elizabeth Warren. Unter Angestellten könnte ihr das sogar nutzen.
Das amerikanische Verteidigungsministerium zeigt erstmals, wie der Einsatz gegen den früheren IS-Anführer abgelaufen ist. Ein General korrigiert dabei Angaben von Präsident Donald Trump.