Bernie Sanders gibt nicht auf
Nach dem kleinen „Super Tuesday“ stehen die Chancen Bernie Sanders auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur schlecht. Doch er will sich nicht geschlagen geben.
Nach dem kleinen „Super Tuesday“ stehen die Chancen Bernie Sanders auf die demokratische Präsidentschaftskandidatur schlecht. Doch er will sich nicht geschlagen geben.
Mit deutlichen Worten lehnt der in Frankfurt sitzende Verband der transatlantisch handelnden Unternehmen das von Trump verhängte Einreiseverbot für Europäer ab. Der Bann gilt von Freitag an.
Der Präsident führt die Amerikaner in die Irre: Für Abschottung ist es zu spät, das Coronavirus ist nun auch in Amerika zu Hause. Dagegen hilft Händewaschen mehr als Handelskriege. Der Westen ist führungslos.
Die amerikanische Regierung habe die Entscheidung ohne vorherige Konsultationen verhängt, kritisieren die EU-Spitzen. Ab Freitag gilt ein 30-tägiges Einreiseverbot für die Länder des Schengen-Raumes.
Die Vereinigten Staaten verbieten Europäern wegen des Coronavirus vorerst die Einreise. Reisende können in vielen Fällen auf Erstattungen hoffen – doch die Airlines trifft die Maßnahme extrem hart.
Wie tief fallen die Aktienkurse noch? Ein Ende ist bislang jedenfalls nicht in Sicht – was Börsenprofis gerade auch dem amerikanischen Präsidenten zuschreiben.
Der amerikanische Präsident verhängt einen befristeten Einreisestopp für Europäer. Man hatte ihm vorgeworfen, die Pandemie zu unterschätzen. Dann kündigte er etwas „Großes“ an.
Der amerikanische Präsident greift zu drastischen Maßnahmen. Die deutsche Politik, Behörden und Wirtschaft bemühen sich, in Krisenzeiten bedacht zu handeln. Auch die Eintracht hat eingelenkt. Die AfD hingegen hetzt weiter. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Gerade hatten sich die Börsenkurse an der Wall Street etwas erholt, nun geht der Abwärtstrend weiter. Anleger haben vor allem eine Frage.
Bernie Sanders strauchelt, Joe Biden siegt. Vor allem in Michigan feiert der frühere Vizepräsident einen wichtigen Erfolg. Seine Siegesparty wird aus Angst vor dem Coronavirus abgesagt.
Die Corona-Epidemie trifft Amerika im Wahlkampf: Donald Trump will Entlastungen und Hilfen für Arbeiter und Unternehmer. Auch Fragen nach dem Gesundheitszustand des Präsidenten kommen auf.
Der Preiskrieg auf dem Ölmarkt zwischen Russland und Saudi-Arabien zielt auch auf einen Dritten: die Vereinigten Staaten. Donald Trump telefoniert schon aufgeregt mit dem saudischen Kornprinzen. Aber wie lange halten die amerikanischen Fracker durch?
Bill Keenan hat ein Buch über seine Zeit bei der Deutschen Bank geschrieben. Es ist keine Abrechnung – sondern eine Geschichte darüber, wie man sich in seinem Job völlig fehl am Platz fühlen kann.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat „dramatische“ Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs in Aussicht gestellt.
Deutsche außenpolitische Debatten zeichneten sich zwar schon immer durch ihren Realitätsverlust aus, aber in einem Punkt haben die Grünen vom amerikanischen Präsidenten gelernt: Sie übernehmen seine Methode.
Um die wirtschaftlichen Härten durch die Viruskrise abzumildern, will Donald Trump besonders Betroffenen finanziell unter die Arme greifen. Selbst hat er sich noch nicht testen lassen – trotz Kontaktes zu möglicherweise Infizierten.
In Amerika und Europa fallen die Aktienkurse. Der Dax verzeichnet den höchsten Tagesverlust seit den Terroranschlägen von 2001. Die Wall Street hat den Handel zwischenzeitlich ausgesetzt und verzeichnet das größte Minus seit der Finanzkrise.
Nach monatelanger Ruhe hat Nordkorea zum zweiten Mal innerhalb einer Woche Geschosse über das Japanische Meer in Richtung Osten abgefeuert. Südkorea geht davon aus, dass es sich um ballistische Kurzstreckenraketen handelt.
Seit Wochen wurde mit der Entlassung Mick Mulvaneys als Trumps Stabschef gerechnet. Sein Nachfolger Mark Meadows geht mit dem Verzicht auf seinen Abgeordnetensitz ein Risiko ein. Aber ein überschaubares.
Die Parteien sammeln im amerikanischen Wahlkampf stets negative Informationen, um sie gegeneinander zu nutzen. Die Republikaner bekommen dabei auch Hilfe von Verschwörungstheoretikern - und neuerdings von internationalen Ex-Spionen.
Donald Trump hat zum dritten Mal den Stabschef im Weißen Haus ausgetauscht: Sein treuer Unterstützer, der republikanische Abgeordnete Mark Meadows, löst den kommissarischen Stabschef Mick Mulvaney ab.
Dass Donald Trump die Medien scharf angeht, ist bekannt. Jetzt verklagt er sie auch noch reihenweise. Sein Wahlkampfteam zerrt CNN, die „Washington Post“ und die „New York Times“ vor Gericht.
Gerüchte über die Absetzung von Stabschef Mick Mulvaney hat es schon länger gegeben. Dabei hätte dieser eigentlich bis zur Wahl bleiben wollen.
Anders als in Deutschland lassen die erfolgreichsten amerikanischen Forscher alles stehen und liegen, wenn der Präsident Berater sucht. Vorschläge für eine Reform der ökonomischen Politikberatung. Ein Gastbeitrag.
Der Preis stieg am Freitagmorgen mit 1690 Dollar auf den höchsten Stand seit 2013 – damit kostet das Edelmetall mehr, als im Juni 2016 nach der Brexit-Abstimmung und auf dem Höhepunkt der Konflikte zwischen Donald Trump und Iran.
Biden gelang mit Unterstützung der afroamerikanischen Bevölkerung in South-Carolina ein Befreiungsschlag – und fordert nun Sanders heraus. Reicht das gegen Trump?
Globalisierung und technischer Fortschritt sind langfristig wirkende Kräfte, die wohl noch lange den Populismus nähren werden. Seine wirtschaftspolitischen Folgen lassen nichts Gutes ahnen.
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur für Amerikas Demokraten und gegen Donald Trump hat Joe Biden seine Gegner zu Geschlossenheit aufgerufen. Sein größter Konkurrent stimmt ihm zu – und betont gleichzeitig die gegenseitigen Differenzen.
Joe Biden geht mit Vorteilen in den Zweikampf gegen Bernie Sanders. Der überraschend klare Sieg am „Super Tuesday“ hat viele Väter.
Nach seinem schlechten Abschneiden beim „Super Tuesday“ zieht der frühere New Yorker Bürgermeister Konsequenzen. Er wolle nun Joe Bidens Kandidatur unterstützen, teilt Bloomberg mit. Die hämischen Kommentare von Präsident Trump ließen nicht lange auf sich warten.
Das amerikanische Rückzugsabkommen hat die Taliban aufgewertet – sie könnten in Kabul bald wieder an die Macht gelangen. Müssten die Afghanen sich auf eine ebenso grausame Herrschaft einstellen wie vor zwanzig Jahren?
Was unterscheidet die Niederlage in Afghanistan von jenen verlorenen und ebenfalls verlustreichen Kriegen im Irak und in Vietnam? Eine Analyse.
Der Vorwahlkampf der Demokraten ist nun ein Duell: Bernie Sanders gegen Joe Biden. Wiederholt die Partei ihre Fehler von 2016? Trump will dafür sorgen. Doch Biden ist keine Clinton.
Joe Biden triumphiert am „Super Tuesday“, Bernie Sanders hält in Kalifornien dagegen. Den Demokraten steht in den nächsten Wochen und Monaten ein harter Zweikampf bevor.
Der „Super Tuesday“ im amerikanischen Vorwahlkampf ist für Joe Biden gut gelaufen. In acht von 14 Staaten hat er gewonnen. In Kalifornien sieht es gut für seinen Konkurrenten Bernie Sanders aus.
In Amerika hat der „Super Tuesday“ das Feld der Präsidentschaftsbewerber gelichtet – und auch in Thüringen wird gewählt. Wie das Coronavirus für ungewöhnliche Messeerlebnisse sorgt und was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.