Trump bewahrt früheren Berater Stone vor dem Gefängnis
Im Zuge der Russland-Affäre wurde der frühere Wahlkampfberater von Donald Trump zu über drei Jahren Haft verurteilt. Nun ist Roger Stone ein „freier Mann“ – dank seines langjährigen Freundes.
Im Zuge der Russland-Affäre wurde der frühere Wahlkampfberater von Donald Trump zu über drei Jahren Haft verurteilt. Nun ist Roger Stone ein „freier Mann“ – dank seines langjährigen Freundes.
In ein oder zwei Wochen soll die Veranstaltung in New Hampshire dann stattfinden. Meteorologen warnen für Samstag vor starken Regenfällen und Winden.
Nach den Verfassungsgerichtsurteilen scheint sicher, dass Trumps Steuerunterlagen bis zum Wahltag nicht veröffentlicht werden. Doch der Präsident war trotzdem empört – denn die Urteile waren auch ein Statement.
Die amerikanische Senatorin Kamala Harris vertritt sowohl soziale Reformideen wie Elemente sogenannter „Identitätspolitik“. An ihr lässt sich zeigen, warum dieses Etikett nicht nur in ihrem Land so hart umkämpft ist.
Kim Yo-jong bezeichnet ein neues Treffen zwischen Donald Trump und ihrem Bruder als „unpraktisch“ und nutzlos. Aber sie lässt eine Hintertür offen.
Der oberste amerikanische Gerichtshof hat der New Yorker Staatsanwaltschaft grundsätzlich Einsicht in Finanzunterlagen von Präsident Donald Trump gewährt – vor der Präsidentschaftswahl im November dürften aber keine Details bekannt werden.
Der Chefberater des Weißen Hauses macht die politischen Entscheider des Landes für die schnelle Verbreitung der Pandemie in Amerika verantwortlich. Präsident Trump reagiert prompt.
In den Vereinigten Staaten will der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden mit einem umfassenden Wirtschaftsprogramm seine Wahlchancen im Rennen gegen Amtsinhaber Donald Trump verbessern. In Pennsylvania präsentierte Biden einen ersten Teil seiner Pläne.
Mehr als 150 Intellektuelle protestieren gegen ein erstickendes Meinungsklima und Repressalien gegen Andersdenkende. Dabei werfen sie vor allem dem Journalismus, den Wissenschaften und Künsten Intoleranz und Moralisieren vor.
700 Milliarden Dollar Investitionen und Verdoppelung des Mindestlohns sind nur zwei der Versprechen, mit denen Trumps Herausforderer Wähler zurückgewinnen will. Nach seiner Rede besuchte Joe Biden einen besonderen Ort in Pennsylvania.
Mit einem riesigen Schriftzug setzt New York ein Statement gegen den amerikanischen Präsidenten. Die Stadt sende eine „wichtige Botschaft“ an Donald Trump, der „nie Respekt für diese drei Wörter gezeigt“ habe, sagt Bürgermeister de Blasio.
Donald Trump ist der erste Präsident seit Richard Nixon, der seine Steuererklärungen nicht veröffentlicht. Brauchen seine Wähler heute noch solche Dokumente, um zu begreifen, an wen sie geraten sind?
Amerikas Präsident muss nicht damit rechnen, dass im Wahlkampf seine Steuererklärungen öffentlich werden. Das hat das Oberste Gericht entschieden. Dafür steigen die Chancen eines New Yorker Bezirkstaatsanwalts, Finanzunterlagen von Trump zu erhalten.
Schon die Art der Entscheidungsfindung sei problematisch gewesen, sagt Bidens außenpolitischer Berater Antony Blinken. Aber der demokratische Präsidentschaftskandidat habe auch ein tiefgreifendes inhaltliches Problem damit.
Amerika zählt drei Millionen Infizierte. Jeden Tag werden neue Infektionsrekorde verkündet. Trump aber behauptet, dass die Gefahren für Erkrankte kleiner seien als überall sonst. Geben die Zahlen das her?
Facebook erlebt den schmerzhaftesten Boykottaufruf in seiner Geschichte – denn diesmal beteiligen sich die wahren Kunden des Konzerns. Gründer Mark Zuckerberg scheint nicht bereit zu sein, die Verantwortung zu übernehmen.
Oberstleutnant Alexander Vindman war einer der wichtigsten Zeugen im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Vindman hatte ein Telefonat zwischen Trump und seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj mitgehört. Seit dem scheitern des Verfahrens fühle er sich Mobbing und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt.
Mexikaner sind allesamt kriminell und Vergewaltiger? Beim Besuch des mexikanischen Staatschefs Andrés Manuel López Obrador in Washington war von Präsident Donald Trump nichts Ähnliches zu hören. „Wir haben ein herausragendes Verhältnis“, sagte Trump.
Sevnica in Slowenien ist der Heimatort der amerikanischen First Lady. Eine dort aufgestellte Holzstatue musste nun wieder abgebaut werden, weil sie teilweise abgebrannt war.
Der amerikanische Präsident Donald Trump fordert ausländische Studenten aus den Vereinigten Staaten auszuweisen, sollten ihre Universitäten im nächsten Semester ihren Lehrplan online verwirklichen. Havard und das MIT, zwei Eliteuniversitäten wollen nun dagegen anklagen.
Florida ist der Hotspot beim raschen Anstieg der Infektionszahlen in Amerika. Gouverneur Ron DeSantis will trotzdem keine Fehler eingestehen, denn er will sich nicht Donald Trumps Zorn zuziehen.
Allen Warnungen zum Trotz scharte der amerikanische Präsident vor zwei Wochen in Tulsa seine Anhänger um sich – nun steigt dort die Zahl der Corona-Fälle. Eine Verbindung zu „mehreren Großereignissen“ ist laut Gesundheitsbehörde wahrscheinlich.
Der amerikanische Präsident Donald Trump setzt die aufgrund der Corona-Pandemie geschlossenen Lehreinrichtungen unter Druck. Unterdessen verzeichnen die Vereinigten Staaten den größten Anstieg an Coronavirus-Fällen, der jemals innerhalb eines Tages von einem Land verzeichnet wurde.
Der Gastgeber mag es pompös, der Gast aus Mexiko kommt bescheiden im Linienflugzeug. Doch ansonsten scheint zwischen Donald Trump und Andrés Manuel López Obrador keine Mauer zu passen.
Wenn Kim Jong-un einen Verhandlungspartner benenne, werde er mit diesem reden, sagt Amerikas Nordkoreabeauftragter Stephen Biegun. Pjöngjang hatte vorher kein Interesse an Gesprächen gezeigt.
Die Lage zwischen der Weltgesundheitsorganisation und dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump ist seit mehreren Wochen angespannt. Trump wirft der WHO vor zu chinafreundlich zu agieren. Jetzt haben die Vereinigten Staaten einen Austrittsgesuch eingereicht.
Trotz Zehntausender neuer Corona-Infektionen am Tag will Amerikas Präsident auch beim Schulbetrieb zurück zur Normalität. Scharfe Kritik übt Donald Trump an der Elite-Universität Harvard – und stützt sich zudem auf eine falsche Annahme.
Wer mit Studentenvisum in Amerika ist, muss das Land verlassen, falls wegen Corona nur Online-Kurse stattfinden. Das hat die Trump-Regierung verkündet. Die Hochschulrektoren nennen den Beschluss entsetzlich.
Amerikas Sonderbeauftragter ist in Seoul. Aber Nordkorea will mit Washington zur Zeit nicht reden. Und schon gar nicht will Pjöngjang, dass der Süden als Vermittler auftritt. Die innerkoreanischen Beziehungen sind sehr schlecht.
Die Drogenkrise zerstört Millionen Leben in den Vereinigten Staaten. Schuld tragen nicht die Mexikaner, wie Donald Trump sagt, sondern die amerikanische Pharmaindustrie. Ärzte verschreiben zuhauf Schmerzmittel, die süchtig machen.
Wegen der Coronavirus-Pandemie kündigen amerikanische Hochschulen wie die Elite-Uni Harvard an, im Wintersemester Vorlesungen nur online anzubieten. Ausländische Studenten könnten deshalb zur Ausreise gezwungen werden.
Der Fall Bubba Wallace bewegt Amerika und die Nascar. Vor zwei Wochen war in der Garage des schwarzen Fahrers ein zum Galgen geformter Strick aufgetaucht. Das FBI verneinte nun ein Hassverbrechen.
Vier Monate vor der Wahl befindet sich Donald Trump am Tiefpunkt. Statt Amerika zu versöhnen, spaltet er – selbst am traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag. Zu einer Korrektur ist er nicht bereit.
Die EU will den Rest des Atomabkommens mit Teheran über den Tag der Präsidentenwahl in Amerika hinaus retten. Doch die schwierigste Hürde steht ausgerechnet drei Wochen vor der Wahl bevor.
Die Präsenz amerikanischer Truppen in Deutschland ist nicht nur wichtig für die Nato und die atlantische Gemeinschaft. Sie sichert auch Amerikas Fähigkeit zu globaler Präsenz. Ein Gastbeitrag.
Rund 100 Millionen Euro hat die Bundesregierung in den vergangenen zehn Jahren jeweils für die Stationierung der amerikanischen Armee in Deutschland gezahlt. Das ist nur ein Bruchteil der Washingtoner Ausgaben.