Microsoft bestätigt Verhandlungen über Tiktok
Microsoft will die aus China stammende, bei Jugendliche beliebte Smartphone-App übernehmen. Vorstandschef Satya Nadella hat mit Donald Trump gesprochen. Und setzt sich eine Frist bis September.
Microsoft will die aus China stammende, bei Jugendliche beliebte Smartphone-App übernehmen. Vorstandschef Satya Nadella hat mit Donald Trump gesprochen. Und setzt sich eine Frist bis September.
Die Republikaner küren Ende August ihren Präsidenten als Kandidaten für den Wiedereinzug in das Weiße Haus. Die Presse ist nicht dabei. Der Pandemie wegen, heißt es.
Das Verhältnis zwischen China und den Vereinigten Staaten wird immer schlechter. Das ist der Vorbote einer neuen Weltordnung, in der wenige Staaten so viel zu verlieren haben wie Deutschland.
Die „New York Times“ -Journalistinnen Jodi Kantor und Megan Twohey deckten den Weinstein-Skandal auf. Ihr jetzt auf Deutsch erschienenes Buch beschreibt einen Anstoß für eine globale Bewegung, der zur richtigen Zeit kam.
Donald Trump will die Video-App in Amerika verbieten. Der amerikanische Präsident ist nicht der Einzige, dem Tiktok unheimlich ist.
Wirtschaft, Seuche und Rassismus – die Vereinigten Staaten haben viele Sorgen; der Schlüssel aber ist, wie in früheren Krisen, das Wahlrecht. Wie weit kommt Trump mit seinem Versuch, es auszuhöhlen?
US-Präsident Donald Trump will die Bundespolizei nun vorerst doch in Portland lassen: Die Bundespolizei werde bleiben, bis die lokale Polizei „die Reinigung“ der Stadt „von Anarchisten und Agitatoren“ beendet habe.
Obama bei Obama: Im Gespräch mit ihrem Mann Barack verbreitet Michelle Obama holpernde Podcast-Weisheiten für die Welt von morgen. Das wird nur echte Fans begeistern.
Amerikanische Behörden hatten gewarnt, dass die bei Teenagern beliebte Online-Plattform Nutzerdaten an die chinesische Regierung weitergibt. Nun hat Präsident Trump angekündigt sie in Amerika zu verbieten.
Die beliebte Smartphone-App könnte in Amerika einen neuen Eigentümer bekommen – in einer Zeit, in der Donald Trump über ein Verbot nachdenkt.
Donald Trump will Tausende Soldaten aus Deutschland abziehen. Die Folgen für die betroffenen Regionen dürften gravierend sein. Lokalpolitiker verbreiten trotzdem Zuversicht.
Heute endet der auf Jahre einflussreichste Monat der deutschen Außenpolitik: der Vorsitz im UN-Sicherheitsrat. Kaum bemerkt? Das liegt nicht am Einsatz der Deutschen. Doch sie stoßen immer mehr an Grenzen.
Mitch McConnell gilt einigen als der zweitmächtigste Mann Amerikas. Für andere ist er der Darth Vader Washingtons. Im Herbst muss der Senator um seinen Job kämpfen – gegen die erste Kampfpilotin der Marines.
SPD-Fraktionschef Mützenich will die Rüstungskooperation mit den Vereinigten Staaten überdenken. Die Union lehnt das ab. Unterstützung kommt von den Grünen.
Was stört mich mein Getwittere von vorhin? Amerikas Präsident macht einen Rückzieher und will nun doch nicht die Wahl verschieben. Hat er dennoch sein Ziel erreicht?
Auf Twitter stellte Präsident Trump den Vorschlag in den Raum, die Wahlen im November wegen der Corona-Krise zu verschieben. Nachdem es sogar aus den eigenen Reihen kritische Kommentare gab, macht er nun eine Kehrtwende.
Amerika verabschiedet sich von dem einstigen Weggefährten Martin Luther Kings: Bei der Trauerfeier für den Bürgerrechtler John Lewis sprachen gleich drei frühere Präsidenten. Der Geehrte hinterließ am Tag seines Todes noch einen letzten eindringlichen Appell an die Menschen.
Der amerikanische Präsident warnt vor Wahlbetrug durch mehr Briefwähler in der Corona-Krise – und wirft die Frage nach einer Verschiebung des Wahltermins auf. In seiner Partei will man davon allerdings nichts wissen.
Nach dem angekündigten Truppenabzug aus Deutschland kritisieren zwei namhafte Republikaner Trumps Entscheidung. CDU-Politiker Friedrich Merz spricht von einem „Weckruf“. Und die Bundesregierung gibt sich wortkarg.
Drei Viertel der Amerikaner geben Peking die Schuld an der globalen Ausbreitung des Coronavirus. Das Verhältnis beider Länder schätzen die meisten Bürger düster ein.
Politiker sollen die Zustimmung der Urheber einholen, bevor sie deren Songs bei Veranstaltungen abspielen: Das fordern Popmusiker in einem offenen Brief. Ihre Überzeugung, zu den Guten zu gehören, erstaunt – und wird immer totalitärer.
Amerikas Präsident reagiert auf den historischen Wirtschaftseinbruch und schlechte Umfragewerte panisch. Man mag sich nicht vorstellen, was er tun könnte – so Joe Biden knapp gewinnt.
Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit vier Wochen. Dafür sind schlechte Nachrichten der Volkswirtschaften und der Unternehmen verantwortlich. Auch Donald Trump sorgt für Verunsicherung.
Präsident Donald Trump hat erstmals offen eine Verschiebung der Präsidentschaftswahl ins Gespräch gebracht. Wegen der Zunahme von Briefwahlen in der Corona-Krise drohe sie die „fehlerhafteste und betrügerischste“ der amerikanischen Geschichte zu werden.
Bei einer Trauerfeier in Atlanta würdigen die früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama den verstorbenen Bürgerrechtler und Kongressabgeordneten John Lewis als großen Kämpfer für Gerechtigkeit. Verfolgen Sie die die Reden im Livestream.
Die Wirtschaftsleistung der größten Volkswirtschaft der Welt fällt in Rekordtempo. Fachleute glauben, dass das Vorkrisenniveau frühestens in zwei Jahren wieder erreicht werden kann.
Nach dem angekündigten Abzug von Bundespolizisten aus Portland hat der amerikanische Präsident Donald Trump der Westküstenstadt mit einem Einsatz der Nationalgarde gedroht. Die bisher eingesetzten Truppen verhielten sich nach Angaben der Bewohner wie Besatzer.
Deutschland habe die Vereinigten Staaten immer nur ausgenutzt, beim Handel, beim Militär, und in allen anderen Bereichen auch, ist sich Präsident Donald Trump sicher. Da sei es nur logisch, amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen.
Kritik an Trumps Abzugsplänen aus Deutschland kommt auch aus der eigenen Partei. Damit ist das Vorhaben in Gefahr. Denn der Präsident braucht für die Umsetzung Geld, das ihm der Kongress genehmigen muss.
Die Gouverneurin von Oregon und die amerikanische Regierung sollen sich auf einen Abzug der Bundespolizisten aus Portland geeinigt haben. Jedoch erst, wenn sich die Lage beruhigt habe. Donald Trump droht mit dem Einsatz weiterer Truppen.
Eine neue Mars-Mission ist der erste Schritt eines atemraubenden Plans. Wer Corona übersteht, ist noch lange nicht gesund. Und Trump schadet sich abermals selbst. Was sonst wichtig wird am Donnerstag, steht im Newsletter für Deutschland.
Eine Million Amerikaner könnten an „Trumps Virus“ sterben, heißt es in einem neuen Video des „Lincoln Project“. Die abtrünnigen Republikaner versuchen mit drastischen Mitteln, Trumps Wiederwahl zu verhindern. Für ihn sind sie „Loser“.
Mit dem Truppenabzug aus Deutschland schadet Washington auch den eigenen Interessen. Siegt wenigstens im Kongress noch die Vernunft?
Präsident Trump sprach bislang von einer Retourkutsche. Verteidigungsminister Mark Esper begründet die Verlegung amerikanischer Truppen mit strategischen Erwägungen.
Die Pressekonferenz von Präsident Donald Trump im Weißen Haus war durchaus bemerkenswert. Dort beklagte er sich über seine in der Corona-Krise gesunkenen Beliebtheitswerte. Und beschwerte sich darüber, dass Seuchenexperte Anthony Fauci populärer sei als er selbst.
Mit Charme und Geld hat sich der Internetunternehmer Jack Ma in der Corona-Pandemie bemüht, das Ansehen seiner Heimat zu retten. Als Dank darf er nun an der Börse Kasse machen.