Hollywood-Krimi mit Trump-Faktor
David Ellison gibt sich als Retter von Hollywood, um Netflix im Rennen um Warner auszukontern. Dabei hat er Unterstützung von Trumps Schwiegersohn.
David Ellison gibt sich als Retter von Hollywood, um Netflix im Rennen um Warner auszukontern. Dabei hat er Unterstützung von Trumps Schwiegersohn.
Sein Verhältnis zu Donald Trump beschert Gianni Infantino nun eine Beschwerde bei der Ethikkommission der FIFA. Ihm droht eine zweijährige Sperre – wenn die Kommission den Fall untersucht.
Michael Steinberger hat ein Buch über Alex Karp geschrieben, den Chef des umstrittenen Unternehmens Palantir. Hier erklärt der Autor, was Karp antreibt – und was diesen mit Trump verbindet.
Nach der EU-Strafe gegen Elon Musks Plattform X hat US-Präsident Donald Trump Brüssel scharf kritisiert. Die neue US-Sicherheitsstrategie bezeichnet die Union sogar als „undemokratisch“.
Seit ihrer Gründung schwanken die USA zwischen Zugewandtheit und Abgrenzung gegenüber anderen westlichen Demokratien. Ein Überblick der wichtigsten Leitlinien von Monroe bis Trump.
Netflix kauft Warner Bros.? Die Nachricht galt bis Montag. Dann bog Paramount um die Ecke und bot eine höhere Summe. US-Präsident Trump und seine Kumpels, die Ellisons, wollen die totale Kontrolle, um jeden Preis.
Die von den USA vermittelte Waffenruhe an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha währt nicht lange. Wie im Juli weisen beide Seiten einander die Schuld zu.
Kann sich der Streaming-Riese Netflix die Hollywood-Legende einverleiben? Donald Trump scheint skeptisch zu sein. An der kartellrechtlichen Prüfung will er „beteiligt sein“.
„Ich möchte einfach ich selbst sein“: In seiner ersten Amtszeit war Donald Trump den Auszeichnungen amerikanischer Künstler im Kennedy Center ferngeblieben, in der zweiten moderiert er sie selbst.
Was Trump längst eingeleitet hat, wird jetzt in einem offiziellen Papier ausdekliniert. Was sagt eigentlich die Bundesregierung dazu, außer sich gegen innenpolitische Einmischung zu verwahren?
Die amerikanischen Konsumenten senden Warnsignale nach Washington. Dort will man aber lieber die Europäer einschüchtern. Die größten Profiteure dieser Politik sitzen in Peking.
Die Auslosung des WM-Turniers 2026 wird aus dem Stegreif zu einer zweitklassigen Comedy-Show umfunktioniert. In der Hauptrolle zwei Präsidenten.
Zwei Vorfälle im Luftraum zwischen den beiden asiatischen Großmächten heizen deren Konflikt weiter an. Das Schweigen der USA ruft in Japan Unmut hervor.
Die Beziehung des US-Präsidenten zu Kronprinz Mohammed bin Salman ist eng. Was bedeutet das für die Machtverhältnisse am Golf und für die Weltwirtschaft?
Die WM-Auslosung fällt aus wie erwartet: Gianni Infantino als großer Angeber, Donald Trump als größter Glücksfall für Frieden. Das Erstaunliche ist nur, wie viele sich gerne an diesem Spiel beteiligen.
Für die Auslosung der WM-Gruppen kommen reichlich Stars nach Washington. Donald Trump äußert sich schon vor der Show – und bekommt auf der Bühne einen umstrittenen Preis vom FIFA-Präsidenten.
Deutschland trifft auf Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador. Die WM-Auslosung sorgt aber besonders durch den Auftritt von US-Präsident Donald Trump weltweit für Aufsehen. Die Kommentare sind scharf.
Selbst ein Einfrieren des Krieges und eine Lockerung der Sanktionen dürften nach Meinung von Fachleuten keinen schnellen Aufschwung bringen.
Trump erwägt Kevin Hassett als neuen Fed-Chef. Die Märkte reagieren nervös, während eine Zinssenkung nächste Woche erwartet wird.
FIFA-Chef Gianni Infantino sucht die Nähe zu Donald Trump wie die zu keinem Staatschef zuvor – und er schaut sich etwas ab. Über die Beziehung zweier Präsidenten und die Gefahr für die WM.
To Lam ist der mächtigste Mann Vietnams. Er muss den wirtschaftlichen Aufstieg des Landes vor Donald Trump schützen. Dass ihm dabei fast jedes Mittel recht scheint, schadet nicht.
Die verfeindeten Präsidenten aus Kongo und Ruanda unterzeichnen in Washington ein Friedensabkommen. Der amerikanische Präsident feiert derweil sich selbst – und die angeblich so gute Beziehung der beiden Männer.
Die geopolitische Lage wird zunehmend durch die strategische Rivalität zwischen den USA und China gekennzeichnet. Vier Buch-Neuerscheinungen von China-Kennern helfen, diese neue bipolare Ordnung zu verstehen.
Rüstung, Rohstoffe, Technologie: Die wirtschaftliche Bedeutung Saudi-Arabiens ist für die US-Regierung inzwischen so hoch wie die der westlichen Alliierten. Für Israel bedeutet dies eine Schwächung.
Donald Trump lässt Vorgaben zum Spritverbrauch lockern, die E-Autos attraktiver machen sollten. Die Chefs der großen US-Autobauer freut das. Fahrer werden unterm Strich mehr fürs Benzin ausgeben.
In Deutschland herrscht Angst vor Deindustrialisierung und Jobverlusten durch die KI. Der amerikanische Ökonom David Autor liefert Argumente für mehr Optimismus.
Die Trump-Regierung misst den Verhandlungen in Moskau höhere Priorität zu als dem NATO-Außenministertreffen in Brüssel. Dort ringt man mit dem Modus zur Fortsetzung der Waffenkäufe für die Ukraine.
Unsere Machthaber sind keine Draufgänger mehr: Was in Friedenszeiten ein Glück war, wird im Kampf mit Trump und Putin zum Verhängnis.
Immer wieder greift der Präsident die somalisch-amerikanische Gemeinschaft an. Das dürfte mit einem Millionenbetrug zusammenhängen – und der Gouverneurswahl. Am Dienstag bezeichnete er alle Somalier als Müll.
Im Rentenstreit sollen sich Abweichler bis heute Mittag bei der Unionsfraktionsführung melden, das Flugabwehrsystem Arrow 3 geht in Betrieb, und der DFB kämpft um die Frauen-EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident wettert gegen eine kleine Gruppe von Migranten und eine bestimmte Abgeordnete der Demokraten.
Das Biotechnologieunternehmen sieht sich nach einer schweren Zeit wieder auf Kurs. Vorstandschef Stéphane Bancel verrät, wie er dem Konkurrenten Biontech begegnen will – und was er von der impfskeptischen Politik unter Trump hält.
Donald Trumps erklärter Liebling hat Chancen, neuer Präsident von Honduras zu werden. Von einem anderen konservativen Bewerber trennen ihn aber nur 500 Stimmen. Nun wird noch einmal nachgezählt.
Unternehmerin Sybill Storz stirbt im Alter von 88 Jahren. Unter ihr entwickelte sich der Medizintechnik-Spezialist Karl Storz zu einem international führenden Endoskopie-Anbieter.
Der amerikanische Präsident weiß, wen er als Nachfolger von Jerome Powell nominieren möchte, verrät aber keine Namen. Doch in den Wettbüros ist die Sache eindeutig.
US-Präsident Donald Trump hat den Luftraum über Venezuela für gesperrt erklärt. Laut Außenministerium in Caracas handele es sich um eine „extreme, illegale und ungerechtfertigte Aggression gegen das venezolanische Volk“.