Trump will Frau als Ginsburg-Nachfolgerin
„Höchstwahrscheinlich“ werde er dem Senat eine Richterin zur Abstimmung vorschlagen, sagt der Präsident. Er äußerte sich zu zwei konkreten Namen, die bereits kursieren.
„Höchstwahrscheinlich“ werde er dem Senat eine Richterin zur Abstimmung vorschlagen, sagt der Präsident. Er äußerte sich zu zwei konkreten Namen, die bereits kursieren.
Eigentlich sollte heute das Ende der chinesischen Video-App auf dem amerikanischen Markt eingeläutet werden. Nun haben sich gleich zwei Unternehmen gefunden, die gemeinsam eine Lösung bieten wollen. Washington reagiert positiv.
Der Brief sei an Donald Trump adressiert gewesen: Ein Umschlag, gefüllt mit dem Gift Rizin, wurde auf dem Weg ins Weiße Haus abgefangen. Eine erste Spur führt nach Kanada.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will möglichst noch in seiner auslaufenden Amtszeit regeln, wer die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Ginsburg antreten soll.
Einst fragte ihr Dekan, warum sie einem Mann den Studienplatz wegnehme. Ihre Antwort war geistreich, ihre Karriere als Richterin voller List. Mit ungemeiner Energie trieb Ruth Bader Ginsburg die Gleichheit der Geschlechter voran.
Im Streit mit Amerikas Präsident Trump bekommt die Chefin der Kurzvideo-App Unterstützung von der Konkurrenz. Die Hilfe besitzt eine besondere Ironie.
Bestätigen die Republikaner noch vor der Wahl einen neuen Richter, verändern sie das Land auf lange Zeit. Warten sie ab, spornen sie konservative Trump-Kritiker zu dessen Wiederwahl an. Und damit enden die Sorgen der Demokraten noch nicht.
Sie war wohl die bekannteste Richterin der Vereinigten Staaten. Nun ist Ruth Bader Ginsburg gestorben. Präsident Trump bekommt damit die Chance, zum dritten Mal einen Richter für den Supreme Court zu nominieren.
Donald Trump sperrt Tiktok in Amerika. China reagiert mit Seemanövern auf die diplomatische Aufwertung Taiwans. Bleibt es bei Muskelspielen zwischen den Streithähnen?
Die amerikanische Regierung will ihre Drohung wahr machen und Tiktok und Wechat verbieten. Damit platzt sie mitten in die Verhandlungen um eine Übernahme von Tiktok. Ist das Verhandlungstaktik? Und wie reagiert China?
Präsident aller Amerikaner? Donald Trump tut noch nicht einmal so, als scherte ihn das Schicksal von Demokraten-Wählern. Selbst wenn sie an Covid-19 sterben.
Im Kreml auf dem Schemel: Unterwürfigkeit wird von Putin fürstlich belohnt.
Das Verhalten des dritten Präsidentschaftskandidaten ist bizarr. Und doch könnte Kanye West eine entscheidende Rolle für das Wahlergebnis spielen. Trump würde es freuen.
Sucht Russland auch 2020 die amerikanische Präsidentschaftswahl zu beeinflussen? Ja, sagt Christopher Wray. Die Aktionen richteten sich vor allem gegen Joe Biden. Für seine Einschätzung handelt sich der Chef der Bundespolizei eine öffentliche Rüge von Donald Trump ein.
Amerikas Präsident sagt, es werde zu viel über die Rolle der Sklaverei in der Geschichte der Vereinigten Staaten gesprochen. Sein Justizminister vergleicht derweil Corona-Lockdowns mit Sklaverei.
Präsident Donald Trump hat für „patriotische“ Unterrichtsinhalte an Schulen geworben. Er übte Kritik an Programmen, die die Sensibilität für rassistische Verhaltensweisen und Einstellungen fördern sollen: Diese seien „ideologisches Gift“.
Donald Trump schürt abermals Zweifel am Ausgang der Präsidentenwahl im November.
Hessen wird 75 Jahre alt. Donald Trump setzt im Kampf gegen Corona auf das Mainzer Unternehmen Biontech. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Boris Johnson bekommt für seinen Brexit-Plan unerwarteten Widerstand. Unter Umständen muss sich der britische Premierminister einen Handelsvertrag mit Amerika abschminken.
Zusätzlich 13 Milliarden verspricht Amerikas Präsident Donald Trump seinen Landwirten. Bei den Finanzhilfen geht es auch um den Stimmenfang einer wichtigen Wählergruppe.
Eine ehemalige Beraterin von Vizepräsident Mike Pence übt scharfe Kritik: Donald Trump habe bei seiner Corona-Politik eine „völlige Missachtung menschlichen Lebens“ gezeigt.
Der damalige Immobilienmagnat habe ihr 1997 die „Zunge in den Hals geschoben“ und sie angefasst, berichtet das frühere Modell Amy Dorris. Die Anwälte des Präsidenten weisen die Anschuldigungen zurück. Dafür gebe es keine Zeugen.
Keine sieben Wochen vor der Präsidentenwahl wird noch in Dutzenden Gerichtsverfahren ausgefochten, wer überhaupt wählen darf und wie die Stimmen gezählt werden. Müssen Richter nach dem 3. November den Sieger bestimmen? Die Kandidaten wappnen sich.
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Auch der ausgehandelte Deal mit Oracle stellt Trump und die Republikaner nicht zufrieden – am Wochenende droht Tiktok deshalb weiter die Abschaltung in Amerika. Währenddessen läuft sich ein Konkurrent warm.
Biontech will künftig einen möglichen Corona-Impfstoff in Marburg herstellen. Auch der amerikanische Präsident Trump setzt offenbar Hoffnungen auf die Mainzer.
Solche Anklagen werden äußerst selten erhoben. Bei Verurteilung drohen lange Haftstrafen. Justizminister Barr soll außerdem strafrechtlich gegen die Bürgermeisterin von Seattle vorgehen wollen.
In Arizona ist eine „Troll-Farm“ aufgeflogen, in der Minderjährige für Donald Trump Wahlkampf machen. Die Teenager posten für Geld Falschinformationen in den sozialen Medien und sollen den Eindruck einer Graswurzel-Bewegung erwecken.
Donald Trump bezeichnete den Leiter der amerikanischen Gesundheitsbehörden als „verwirrt“ - und stiftet Verwirrung mit einer allzu optimistischen Prognose zum Corona-Impfstoff.
Im Weißen Haus werden mehrere Abkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrein unterzeichnet. Netanjahu sieht seine Politik der Stärke bestätigt. Den Nahostkonflikt beenden dürfte das nicht.
Donald Trump hat auf Twitter ein Video von seinem Herausforder Joe Biden weitergeleitet, das mit dem Rap-Song „Fuck tha Police“ unterlegt ist.Twitter kennzeichnete den Beitrag als Manipulation. Aber Bidens Wahlkampfteam reicht das nicht.
Durch die Brände an der amerikanischen Westküste haben zehntausende ihr Zuhause verloren. Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris kritisiert Präsident Donald Trump für seine Weigerung, den Klimawandel als Ursache für die Feuer zu benennen.
Henry Louis Gates hat eine Menge zu sagen: Zu den Wurzeln des Schwarzen Amerikas und über die Präsidentschaft Donald Trumps. Dem Erforscher schwarzer Kultur, zum siebzigsten Geburtstag.
Amerikas Westküste brennt. Unterstützer des Präsidenten aber ätzen, der Klimawandel sei wie „struktureller Rassismus im Himmel“. Soll heißen: Die Demokraten suchen Vorwände, um die Menschen zu gängeln.
Der amerikanische Präsident Trump weiß sich zu inszenieren: Innerhalb weniger Stunden zeigte er sich gestern erst als Klimawandelleugner und dann als Friedenspatron. Beides ist keine Bagatelle.
Noch nie in seiner 175-jährigen Geschichte hat das amerikanische Wissenschaftsmagazin „Scientific American“ eine Wahlempfehlung für einen Präsidentschaftskandidaten abgegeben. Bis jetzt.