„Wir wollen Trump!“
Der Republikaner testet die Stimmung an der Parteibasis in Iowa. Sein nächstes Ziel ist die Kongresswahl in einem Jahr. Wenn diese in seinem Sinne verläuft, dürfte Donald Trump 2024 wieder antreten.
Der Republikaner testet die Stimmung an der Parteibasis in Iowa. Sein nächstes Ziel ist die Kongresswahl in einem Jahr. Wenn diese in seinem Sinne verläuft, dürfte Donald Trump 2024 wieder antreten.
Was Donald Trump recht war, ist dem von den Grünen geführten Umweltministerium in Mainz nur billig: Es hat per Microtargeting gezielt Facebooknutzer angesprochen, die sich für die Grünen interessieren. Das ist verfassungswidrig, sagt eine Expertin.
Der frühere US-Präsident Trump versucht, E-Mails und Protokolle rund um die Kapitol-Erstürmung geheim zu halten. Sein Nachfolger will das nicht hinnehmen.
Donald Trump versuchte nach seiner Wahlniederlage im vergangenen Jahr vieles, um Präsident zu bleiben. Vor allem das Justizministerium wollte er dafür einspannen. Ein Senats-Bericht liefert jetzt neue Details.
Erdogan konnte sich nicht mehr hinter Trump verstecken, um das Klimaabkommen abzulehnen. Am Mittwoch wurde es vom Parlament ratifiziert. Der Druck für eine aktive Klimapolitik wächst auch in der Türkei – vor allem durch junge Leute.
Erstmals seit 25 Jahren gehört der frühere US-Präsident laut Forbes-Magazin nicht zu den 400 reichsten Menschen in den USA. Am Hungertuch nagt Donald Trump dennoch nicht.
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump will das Soziale Netzwerk per einstweiliger Verfügung dazu zwingen, seinen Account wieder freizugeben.
Monatelang wurden in Arizona Wahlzettel der amerikanischen Präsidentenwahl überprüft. Das Ergebnis erhöht Joe Bidens Vorsprung. Donald Trump feiert den Abschlussbericht dennoch.
Donald Trump will sich für die Enthüllungen über seine Finanzen rächen. Er verklagt die New York Times und seine eigene Nichte – denn die war eine wichtige Quelle.
Die Spitzen der EU stellen sich im U-Boot-Streit mit Amerika, Australien und Großbritannien hinter Paris. Ratspräsident Charles Michel fragt offen, was unter Joe Biden anders sei als unter Donald Trump.
Die Regierung erfüllt durch die Anhebung der Zahl der Aufzunehmenden ein Wahlkampfversprechen. Unter Trump hatten die USA pro Jahr nur 15.000 Menschen in Not ins Land gelassen.
Donald Trumps ehemaliger Vizepräsident tourt durch das Land und macht Wahlkampf für republikanische Kongresskandidaten – und wohl auch für sich selbst. Er könnte bei den Vorwahlen 2024 antreten.
Der Regierungschef will die Wahl zum Referendum über seine Pandemie-Politik machen. Hat er sich damit verzockt? Es scheint auf jeden Fall eng zu werden.
Teile der rechten Szene wollten sich solidarisch mit den Krawallmachern vom 6. Januar zeigen, die wegen des Angriffs auf das Kapitol in Haft sind. Doch es kamen nur wenige Menschen nach Washington. Trump hatte vor einer „Falle“ gewarnt.
Zu der Protestveranstaltung in Washington sind offenbar weniger Menschen als erwartet gekommen. Vier Demonstranten wurden festgenommen. Gleichzeitig sind viele Gegendemonstranten auf der Straße.
In den letzten Tagen von Trumps Präsidentschaft soll Amerikas ranghöchster General versucht haben, ihn einzuhegen. Sogar zwei Anrufe in China soll er laut eines neuen Enthüllungsbuchs deswegen getätigt haben.
Nach der Erstürmung des US-Kapitols soll Generalstabschef Mark Milley nervös geworden sein, schreibt Bob Woodward in einem neuen Buch. Donald Trump spricht von „Hochverrat.“
Washington rüstet sich für eine Demonstration von Anhängern des früheren Präsidenten Donald Trump. Anders als beim Sturm aufs Kapitol am 6. Januar wollen die Sicherheitskräfte vorbereitet sein.
Die Republikaner erzwingen eine Abwahl-Abstimmung gegen den kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom. Zugleich ist es auch ein Test, wie sehr Donald Trump die Massen noch mobilisieren kann.
Amerika gedenkt der Anschläge auf das World Trade Center. In Florida findet währenddessen ein bizarrer Boxkampf zwischen zwei verblichenen Sportidolen statt – kommentiert von Donald Trump.
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat den 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September für Attacken gegen seinen Nachfolger Joe Biden genutzt. In einer Videobotschaft warf Trump dem Demokraten „Inkompetenz" beim Afghanistan-Abzug vor und sagte, der Präsident habe wie ein „Dummkopf" gewirkt.
An dem Ground Zero genannten Anschlagsort im Süden Manhattans findet im Beisein von US-Präsident Joe Biden eine Trauerveranstaltung statt. Auch die Queen und die Berliner Feuerwehr gedenken der Opfer des 11. September 2001.
Warum das militärische Vorgehen gegen islamistische Terroristen unerlässlich bleibt – obwohl in Kabul wieder die Fahne der Taliban weht.
Joe Biden erklärt die Ära großer Militäreinsätze zum Aufbau fremder Nationen für beendet. Die chaotische Evakuierungsmission in Kabul war aus seiner Sicht unvermeidbar.
Die Abzugspläne der Ära Trump sind Vergangenheit: Die US-Army-Garnison in Wiesbaden wird ausgebaut. Die Bedeutung des Standorts wird zunehmen.
Laut der Internationalen Atomenergieorganisation hat Nordkorea seinen Reaktor im Nuklearkomplex Yongbyon wieder hochgefahren. Dabei hatten Trump und Kim schon über dessen Abriss verhandelt.
Biden wurde gewählt, weil viele die Unberechenbarkeit Trumps leid waren. Der neue Präsident galt dagegen als berechenbar. Dieses Image hat er zerstört.
Irans geistliches Oberhaupt Ali Chamenei sieht in der amerikanischen Atompolitik keinen Unterschied zwischen Joe Biden und Donald Trump. Die Äußerungen dämpfen die Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung der Wiener Gespräche.
Bidens gescheiterter Kurswechsel in der Asylpolitik: Trumps „Remain in Mexico“ Programm bleibt bestehen. Dies hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschieden.
Ex-US-Präsident Donald Trump erntete am Wochenende Unverständnis und Buh-Rufe, als er bei einem Auftritt im Bundesstaat Alabama empfahl, sich gegen Covid impfen zu lassen.
Der frühere Präsident nennt die Lage in Afghanistan eine „totale Kapitulation“ Amerikas. Dafür trägt er aber genauso Verantwortung wie sein Nachfolger.
Obwohl es Donald Trump war, der mit den Taliban verhandelte und den Truppenabzug versprach, sehen die Republikaner den neuen amerikanischen Präsidenten Joe Biden als Schuldigen an. Die Gelegenheit ist günstig.
Trump ist blockiert. Die Beiträge der Taliban-Sprecher erhalten nicht mal eine Warnung. Das ist unverantwortlich.
Der amerikanische Präsident musste sich erklären. Zerknirscht gab er sich nicht: Sein Abzugsbeschluss sei genau richtig. Die Schuld am Desaster trügen die Afghanen. Und Donald Trump.
Selbst unter Donald Trump standen Amerikas Streitkräfte den Afghanen stets mit Kampfflugzeugen und Hubschraubern zur Seite. Doch Präsident Joe Biden hält sich nach der jüngsten Taliban-Offensive zurück. Warum?
Immer noch versuchen hunderttausende Migranten in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die Regierung von Joe Biden will sie nicht ins Land lassen. Das unterscheidet sich nicht so sehr von der restriktiven Einwanderungspolitik von Donald Trump.