Faschisten schlagen, wo es geht? Wie geht das?
Und wie erkennt man sie? Nate Powell, der aktivistischste unter den erfolgreichen amerikanischen Comiczeichnern, duldet in seinem Agitationsband „Save It for Later“ keine Zwischentöne.
Und wie erkennt man sie? Nate Powell, der aktivistischste unter den erfolgreichen amerikanischen Comiczeichnern, duldet in seinem Agitationsband „Save It for Later“ keine Zwischentöne.
Tritt Donald Trump 2024 wieder an? Schon jetzt sammelt er seine Truppen – Bidens Präsidentschaft könnte ein Interregnum werden.
Der Ausschuss des Repräsentantenhauses lädt rechte Ikonen vor: Politikberater Stone war in der Russland-Affäre verurteilt und dann von Trump begnadigt worden. Radiomoderator Jones befeuert Verschwörungstheorien. Beide sollen an den Ereignissen vom 6. Januar beteiligt gewesen sein.
Ein Jahr nach der Abwahl Donald Trumps sind die Vereinigten Staaten für viele Deutsche wieder der wichtigste Partner, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Angst vor China wächst hingegen.
Während der Trump-Jahre war das Verhältnis zu Amerika schlecht, jetzt erlebt es einen neuen Frühling. Was macht man damit?
US-Präsident Biden entscheidet sich für Kontinuität: Jerome Powell soll vier weitere Jahre an der Spitze der einflussreichsten Notenbank der Welt bleiben. Auch für den Vizeposten gibt es eine Nominierung.
Der US-Rechtspopulist Steve Bannon hat sich der US-Bundespolizei FBI gestellt. Der frühere Chefstratege von Ex-Präsident Donald Trump ist wegen Behinderung des Kongresses angeklagt. Er gilt als Schlüsselfigur bei der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar.
Steve Bannon wird Missachtung des Kongresses in zwei Fällen vorgeworfen. Dafür droht ihm eine Freiheitsstrafe. Nun wurde Trumps früherer Chefstratege in Washington vom FBI verhaftet, nachdem er sich der Behörde gestellt hatte.
Das edle Gebäude soll künftig unter dem Namen Waldorf Astoria betrieben werden. Damit verschwindet der Markenname Trump aus dem opulenten Gästehaus, das seit seiner Gründung 70 Millionen Dollar Verlust gemacht haben soll.
Der Anklage gegen Steve Bannon wegen Missachtung des Kongresses erhöht den Druck auf die Vertrauten des früheren Präsidenten. Legen sie sich lieber mit Donald Trump an – oder mit dem Rechtsstaat?
Steve Bannon wurde wegen Missachtung des Kongresses in zwei Fällen angeklagt. Er war im Oktober trotz einer Vorladung nicht vor dem Untersuchungsausschuss erschienen. Nun droht ihm eine Freiheitsstrafe.
Im Streit über die Freigabe von Akten zur Erstürmung des Kapitols gewährt ein Berufungsgericht in Washington dem früheren Präsidenten Aufschub. Vorerst können die Dokumente nun nicht an den Kongress übergeben werden.
Im Streit über die Herausgabe der Akten zur Erstürmung des Kapitols hat der frühere US-Präsident einen Etappenerfolg erzielt. Die Übergabe der Dokumente an den Kongress ist vorerst verboten.
Ein Bundesgericht in Washington hat entschieden, dass Akten der vorherigen amerikanischen Regierung an den Kongress übergeben werden dürfen. Der frühere Präsident Donald Trump will Einspruch einlegen.
Die Demokraten haben bei den Regionalwahlen in Amerika darauf gesetzt, vor der Wiederkehr des Trumpismus zu warnen. Die Rechnung ging nicht auf. Ein Ortsbesuch im „Rust Belt“.
Unter Trump wollte kein NBA-Champion ins Weiße Haus. Nun nahmen die Milwaukee Bucks um Basketball-Star Antetokounmpo die Einladung zur Ehrung von Präsident Biden gerne an.
Mehrere ehemals enge Mitarbeiter von Donald Trump sollen vor dem US-Kongress aussagen. Die Abgeordneten wollen zur Erstürmung des Kapitols „jede Einzelheit“ ans Licht bringen.
Dass Eltern unter seinem Vorgänger Trump an der Grenze zu Mexiko ihre Kinder weggenommen wurden, nennt der amerikanische Präsident eine „empörende Praxis“. Wie eine Entschädigung für Betroffene aussehen könnte, lässt er offen.
Der Wahlausgang in Virginia zeigt: Trump, der Demagoge, ist nicht am Ende. Präsident Biden muss nun endlich festen Tritt finden – sonst bleibt es bei einem Intermezzo.
Das Virus belastet vor allem die Alten- und Pflegeheimen. Die Renten werden wohl steigen. Und: Joe Bidens Wahl ist ein Jahr her. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der erste Stimmungstest für die Präsidentschaft von Joe Biden fällt negativ aus. Der Republikaner Glenn Youngkin wird Gouverneur in Virginia, in New Jersey wird noch ausgezählt. Ein weiterer Sieger steht indes schon fest: Donald Trump.
Mehr als 770 Archivseiten zu seiner Reaktion auf den Sturm des Kongresses möchte Donald Trump unter Verschluss halten. Das Nationalarchiv hat aufgelistet, worum es sich handelt.
Seit Jahren streiten die EU und die USA über Zölle auf Stahl und Aluminium – nun gibt es offenbar eine Einigung. Der Handelskonflikt war noch vom früheren US-Präsidenten Donald Trump angezettelt worden.
Beim G-20-Treffen in Rom demonstrieren die Noch-Bundeskanzlerin Merkel und der Bald-Bundeskanzler Scholz, wie ein reibungsloser Machtwechsel aussehen kann. Doch auf das Gruppenbild am Trevi-Brunnen kommt am Ende nur eine.
Donald Trumps eigenes Sozialnetzwerk hat jetzt auch einen Betreiber gefunden. Die Firma Rightforge will Trumps Kanal aufsetzen. Wer meint, Trump solle ausgeschlossen sein, sagt der Rightforge-Chef, halte nichts von Freiheit.
Weil Steve Bannon eine Vorladung von den Ausschuss ignoriert hat, der den Sturm auf das Kapitol aufklären will, muss er sich auf strafrechtliche Schritte gefasst machen. Die Entscheidung liegt nun beim Justizminister.
Der frühere amerikanische Präsident will mit „Truth Social“ der „Tyrannei“ der liberalen Tech-Giganten entgegentreten. Endlich bekomme Amerikas „Lieblingspräsident“ wieder ein Stimme.
Mit einem eigenen Unternehmen will Amerikas ehemaliger Präsident die sozialen Netzwerke aufmischen. Viele bieten ihm nämlich keine Bühne mehr. Außerdem kündigt Donald Trump „politisch nicht korrekte Unterhaltungsformate“ an.
Bannon verweigerte die Aussage vor dem Ausschuss zur Aufarbeitung des Sturms auf das Kapitol. Der Ausschuss sieht darin eine Missachtung des Kongresses und fordert rechtliche Konsequenzen.
Weil er nicht will, dass Dokumente zu seiner Rolle bei der Erstürmung des Kapitols an den Kongress übergeben werden, zieht der frühere amerikanische Präsident vor Gericht – und spricht von Schikane.
Ex-US-Präsident Donald Trump musste am Montag unter Eid und per Video-Schalte aussagen. Demonstranten hatten geklagt, weil sie von Trumps Sicherheitsleuten angegriffen worden sein sollen.
Der ehemalige Präsident pocht auf sein Vorrecht, dem Kongress oder Gerichten gewisse Informationen vorzuenthalten. Die Biden-Regierung, die die Papiere zu den Ereignissen am 6. Januar veröffentlichen will, bezichtigt er der Schikane.
Als amerikanischer Außenminister rechtfertigte Colin Powell Bushs Irak-Invasion. Später entfremdete sich der Republikaner von seiner Partei und wandte sich gegen Trump. Nun ist Powell an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.
Welche Rolle spielte der ehemalige Präsident beim Sturm aufs Kapitol? Inzwischen werden Schlüsselzeugen im Untersuchungsausschuss gehört. Der ehemalige Trump-Berater Steven Bannon erscheint nicht zum Termin – ihm drohen juristische Folgen.
David Friedmann war US-Botschafter in Israel während der Präsidentschaft von Donald Trump. Nun wurde das „Friedman-Zentrum“ eröffnet, teilgenommen hat der auch der FIFA-Präsident. Ein Affront für Palästina.