„Diese Angriffe auf das FBI müssen aufhören“
Seit der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump werden FBI-Mitarbeiter massiv bedroht. Der frühere Vizepräsident Mike Pence verurteilt die Angriffe. Gleichzeitig sät er abermals Zweifel an der Justiz.
Seit der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump werden FBI-Mitarbeiter massiv bedroht. Der frühere Vizepräsident Mike Pence verurteilt die Angriffe. Gleichzeitig sät er abermals Zweifel an der Justiz.
Liz Cheney verliert als eine der lautesten Trump-Kritikerinnen der Republikaner die Vorwahl in Wyoming. Doch sie will mehr denn je verhindern, dass Trump noch einmal Präsident wird.
Liz Cheney steht für den klassischen Konservativismus der Republikaner. Ihr Ausscheiden in den Vorwahlen dokumentiert den Niedergang dieses Parteiflügels.
Eine der lautesten Trump-Kritikerinnen verliert ihren Sitz im Repräsentantenhaus. Den früheren Präsidenten will sie weiter scheitern sehen – und verhindern, dass er noch einmal ins weiße Haus einzieht.
Bei den Untersuchungen des amerikanischen Bundesstaates geht es um mögliche Beeinflussungsversuche der Präsidentenwahl 2020 durch Trump und sein Lager. Am Mittwoch soll Giuliani vor einer Jury in Atlanta erscheinen.
74 Millionen Amerikaner hielten Trump 2020 die Treue. Bidens Staatsanwälte werden die wenigsten von ihnen umstimmen – im Gegenteil. Doch darauf darf die Justiz keine Rücksicht nehmen.
Im Juni soll ein Anwalt des früheren Präsidenten schriftlich bestätigt haben, in Mar-a-Lago lagerten keine klassifizierten Dokumente mehr. Doch die Liste des FBI über die noch dort befindlichen Papiere widerlegt das.
Bei der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago in Florida in dieser Woche hat das FBI als vertraulich gekennzeichnete Dokumentensätze sichergestellt. Darunter wohl auch einige mit der höchsten Geheimhaltungsklasse „Top Secret“.
Bei der Razzia in Trumps Wohnsitz in Mar-a-Lago wurde eine erhebliche Anzahl an geheimen Dokumenten gefunden. Der frühere Präsident wird verdächtigt, gegen das Spionagegesetz verstoßen zu haben.
Einem Bericht zufolge war das FBI bei der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump in Florida auch auf der Suche nach Geheim-Unterlagen zu Atomwaffen, die der Ex-US-Präsident nach dem Ausscheiden aus dem Weißen Haus mitgenommen haben könnte.
Am vergangenen Montag durchsucht das FBI den Privatwohnsitz des früheren US-Präsidenten. Trump und einige Republikaner greifen das FBI daraufhin scharf an. Nun äußert sich Justizminister Garland zu den Vorwürfen.
Das FBI hat das private Anwesen von Donald Trump durchsucht. Seine Anhänger und rechte Medienfiguren rufen nun zu den Waffen. Sie wollen den Bürgerkrieg.
Donald Trump wirft seinen Gegnern politische Verfolgung durch die Justiz vor. Das kommt bei seinen Anhängern an. Manche phantasieren schon vom Bürgerkrieg.
Die Republikaner schließen die Reihen nach der Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen in Florida. Auch Parteifreunde, die auf Distanz zu Trump gingen, kritisieren die ungewöhnliche Aktion, bei der es um Dokumente ging.
Das FBI durchsucht Trumps Anwesen in Florida. Ein historischer Vorgang – den der frühere Präsident sofort für sich zu nutzen weiß.
Es ist nicht ausgemacht, dass die Durchsuchung von Mar-a-Lago dem ehemaligen Präsidenten schadet. Vielmehr versucht er, sie sich zunutze zu machen – und sie in die große Erzählung seiner politischen Verfolgung einzubetten.
Am Montagabend durchsuchen FBI-Beamte das Anwesen des früheren US-Präsidenten. Bei der Aktion soll es um Dokumente gehen, die Trump nach seiner Zeit im Weißen Haus mitnahm. Republikaner wittern „politische Verfolgung“.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump empört sich über die unangemeldete Polizeirazzia. Die Durchsuchungen stehen wohl im Zusammenhang mit geheimen Dokumenten, die Trump aus dem Weißen Haus mitgenommen haben soll.
Der Streit im Golf zwischen der umstrittenen LIV-Serie und der PGA Tour geht vor Gericht. Die „Saudi-Liga“ überschüttet die Spieler mit Geld und will nun Frauen locken. Auch Donald Trump mischt mit.
Der ehemalige amerikanische Präsident machte seine Anhänger am Wochenende glücklich: Er hetzte gegen Biden, Migranten – und vor allem die „Gender-Ideologie“. Und doch wurden die Gräben zwischen Amerikas Konservativen deutlich.
Bei der Konferenz der Rechtskonservativen gewinnt, wer die markigsten Sprüche macht. An den Ständen gibt es Glitzer-Pumps mit Trump-Aufschrift – und auch ein Kinderbuch: „Das Komplott gegen den König.“
In seiner Abschlussrede beim Treffen der Rechtskonservativen in Amerika ätzt Donald Trump gegen die angebliche „Gender-Ideologie“ und Transmenschen. Und trifft bei den Zuschauern damit genau den richtigen Nerv.
Der frühere US-Präsident macht in Texas Stimmung gegen Schulunterricht über sexuelle Minderheiten. „Unangemessene Inhalte“ sollten landesweit verboten werden, fordert der 76-Jährige.
Die Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft ist weit fortgeschritten. Die Republikaner sperren die liberale Presse aus. Und fühlen sich gut damit.
China sperrt Seegebiete rund um Taiwan. Söder und Merz besichtigen ein Atomkraftwerk. Und es gibt Hinweise auf eines der schlimmsten Kriegsverbrechen des 21. Jahrhunderts. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Eigentlich sucht Nancy Pelosi nicht den großen Auftritt. Und ihren Eintrag in den Geschichtsbüchern hat sie längst sicher. Warum musste sie nach Taiwan reisen?
Gesandte aus beiden Länder sollen noch in dieser Woche nach Wien reisen, wo das Abkommen wiederbelebt werden soll. Trump hatte es 2018 einseitig aufgekündigt.
Ivana Trump, verstorbene Ex-Frau des früheren Präsidenten, ist auf dem Golfplatz Donald Trumps in New Jersey begraben. Nun gibt es Spekulationen, dass Trump damit Steuern sparen will.
Staatsanwälte befragen Zeugen zu Donald Trumps Versuchen, die amerikanische Präsidentenwahl 2020 zu kippen. Der Justizminister sagt, man werde alle Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Der frühere US-Präsident hat bei seiner ersten Rede in Washington seit dem Ende seiner Amtszeit Spekulationen über eine abermalige Kandidatur befeuert. Amtsinhaber Joe Biden reagiert mit scharfer Kritik.
Am Tag nach dem Angriff auf das Kapitol hätte Amerikas Präsident den Mob sprachlich wohl noch viel stärker verurteilen können. Ein Entwurf der Rede zeigt, dass die schärfsten Passagen durchgestrichen wurden – offenbar von Trump selbst.
Erstmals seit seinem Auszug aus dem Weißen Haus kehrt Donald Trump an diesem Dienstag nach Washington zurück. Was sagt es über die Republikaner aus, dass er Chancen auf die Nominierung hat?
„Triefend vor Blut, umgeben von einem Gemetzel“: US-Präsident Joe Biden schildert mit deutlichen Worten die Situation der Polizisten beim Sturm auf das Kapitol. Die Untätigkeit seines Vorgängers Donald Trump verurteilt er scharf.
Mike Pence ertrug als US-Vizepräsident jede Demütigung Trumps. Erst als der von ihm verlangte, die Beglaubigung von Bidens Wahlsieg zurückzuweisen, brach Pence mit seinem Präsidenten. Will er es jetzt selbst wissen?
Die legendäre Tour de France schreibt zahlreiche Geschichten. Dabei geht es längst nicht immer nur um die aktuelle Etappe und die Sieger. FAZ.NET sammelt sie auch in diesem Jahr während des Radsport-Klassikers.