Trump-Ermittlungen müssen ausgesetzt bleiben
Es ist eine Niederlage für das Justizministerium in Washington: Es darf seine Ermittlungen gegen Trump vorerst nicht fortsetzen. Eine Richterin ernannte zudem einen Gutachter.
Es ist eine Niederlage für das Justizministerium in Washington: Es darf seine Ermittlungen gegen Trump vorerst nicht fortsetzen. Eine Richterin ernannte zudem einen Gutachter.
Nach der Durchsuchung des Privatanwesens Mar-a-Lago des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist ein neutraler Experte für die Prüfung der beschlagnahmten Unterlagen ernannt worden.
Der amerikanische Jurist Kenneth Starr machte sich einen Namen als Sonderermittler gegen den damaligen Präsidenten Clinton. Später holte Trump ihn in sein Team von Verteidigern.
Im Streit um die Durchsuchungen des FBI in Trumps Anwesen geht das Justizministerium einen Schritt auf den früheren Präsidenten zu. Doch es verschärft die Ermittlungen zum Sturm auf das Kapitol.
Das amerikanische Justizministerium zeigt sich bereit, einen von Trumps Anwälten vorgeschlagenen Prüfer einzusetzen. In den Ermittlungen zur Attacke auf das Kapitol rückt Trumps Umfeld immer mehr ins Visier.
Nach der FBI-Razzia auf einem Anwesen von Trump droht das Justizministerium mit rechtlichen Schritten gegen die vorübergehende Einstellung der Ermittlungen vorzugehen.
Der frühere Chefberater Donald Trumps muss sich in New York wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Vom seinerzeitigen Präsidenten war er dafür begnadigt worden. Dies gilt aber nur für die Bundesgerichtsbarkeit.
Die AfD will Proteste gegen die Energiepolitik befeuern. Im Oktober sind die ersten Demonstrationen geplant. Der Parteivorsitzende Chrupalla wettert gegen „Robert Habecks Wirtschaftskrieg“.
Bei CNN herrscht dicke Luft. Zwei profilierte Journalisten gehen. Der Senderchef Chris Licht will CNN zurück in die „Mitte“ führen. Aber wie geht das angesichts von Trumps Umsturzgerede?
Zu den Akten, die das FBI bei Donald Trump sicherstellte, zählt wohl eine Verschlusssache, in der die nuklearen Fähigkeiten eines anderen Staates beschrieben sind. Der frühere Präsident spricht von einer Falschmeldung.
Bei den Durchsuchungen im Haus des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump ist einem Zeitungsbericht zufolge auch ein Dokument über die Verteidigungsfähigkeiten einer ausländischen Regierung sichergestellt worden.
Nach der aufsehenerregenden Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump kommen immer neue Details über dessen Umgang mit geheimen Unterlagen ans Licht.
Nach dem Gerichtsbeschluss, einen Sondergutachter mit der Prüfung der von Trump entwendeten Akten zu betrauen, prüft das Justizministerium sein weiteres Vorgehen. Eine Berufung gegen den Beschluss wäre riskant.
In der ersten Rede seit der Durchsuchung seines Anwesens gibt sich der frühere Präsident wie eh und je. Das Establishment der Republikaner hatte das eigentlich verhindern wollen.
Donald Trump präsentiert sich in Pennsylvania so wie früher: Er lobt sich, er verunglimpft andere und er stößt Drohungen aus. Nur eine klare Aussage zu einer Kandidatur 2024 meidet er – aus gutem Grund.
Bei der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump hat das FBI 11.000 Regierungsdokumente beschlagnahmt – davon 18 „streng geheim“. Eine detaillierte Liste der sichergestellten Gegenstände wurde nun veröffentlicht.
Präsident Joe Biden gibt sich zur Prime Time kämpferisch. Die „MAGA-Republikaner“ seien eine Gefahr für die Demokratie, sagt er. Sie wollten Amerika zurück in die Vergangenheit führen.
Er schlug mit einer Fahnenstange auf einen Polizisten ein und würgte den Beamten: Jetzt muss der Randalierer Thomas W. ins Gefängnis. Ex-Präsident Donald Trump räumt finanzielle Unterstützung für Kongress-Angreifer ein.
Einst war Sarah Palin Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner. Nun ist die erzkonservative Politikerin und Trump-Anhängerin mit dem Versuch eines politischen Comebacks vorerst gescheitert.
Das Justizministerium in Washington sieht Anzeichen dafür, dass Trump oder seine Mitarbeiter die Ermittlungen gegen ihn behindern wollten.
Die Staatsanwaltschaft wirft Trumps Mitarbeitern Justizbehinderung vor. Sie sollen in dessen Anwesen in Mar-a-Lago Geheimdokumente vor der Bundespolizei absichtlich versteckt haben.
Nach der Veröffentlichung neuer Details zur Razzia in seinem Anwesen verlangt Trump, eine neutrale Person solle die Untersuchung der sichergestellten Dokumente überwachen. Eine Richterin fordert die Regierung auf, dazu Stellung zu nehmen.
Nachdem Details zur Durchsuchung bei Trump veröffentlicht wurden, wirft dieser dem zuständigen Richter vor, er hätte „den Einbruch“ nie zulassen dürfen. Die Prüfung der sichergestellten Dokumente durch die Regierung will Trump stoppen.
Das amerikanische Justizministerium hat ein mit Spannung erwartetes Dokument veröffentlicht, auf dessen Grundlage die Durchsuchung beim früheren Präsidenten stattfand. Der wittert eine „Hexenjagd“.
Bei einer Kundgebung wird der amerikanische Präsident Joe Biden ungewohnt deutlich und verurteilt den „halben Faschismus“ der „Make America Great Again“-Ideologie seines Vorgängers. Es dürfte der Auftakt eines heißen Wahlkampfs sein.
Die von Donald Trump aus dem Weißen Haus mitgenommenen Unterlagen gehören eigentlich ins amerikanische Nationalarchiv. Dessen Leiterin Debra Steidel Wall hat die Institution über Jahrzehnte in die Zukunft geführt.
Der frühere amerikanische Präsident wirft Washington vor, die Justiz als Waffe einzusetzen. Derweil wird mehr über den Umfang der Aktenbestände bekannt, die Trump nach dem Ende seiner Amtszeit entwendet hat.
Die Demokraten befinden sich in einem Dilemma: Biden ist alt – und doch der Einzige, der die Anti-Trump-Allianz von 2020 noch einmal zusammenbringen kann.
Die Durchsuchung von Trumps Anwesens hat in den USA für Aufsehen gesorgt. Nun versucht der ehemalige Präsident, das FBI mit einer Klage von der Prüfung der streng geheimen Dokumente abzuhalten, die in Mar-a-Lago sichergestellt wurden.
Zwei Tage lang treffen sich Anhänger von Donald Trump in einer Kirche bei New York. Es ist ein Festival der Verschwörungstheorien. Ein Ortsbesuch.
Warum wurde Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago durchsucht? Ein Richter deutet eine Veröffentlichung von Dokumenten an – das Justizministerium soll Vorschläge für Schwärzungen machen.
Trumps langjähriger Finanzchef muss in den Knast wegen Steuerhinterziehung. Und Trump?
Nach der Durchsuchung in Mar-a-Lago stellt sich der frühere Vizepräsident Mike Pence vor das FBI. Bei einem Auftritt in New Hampshire lässt er erkennen, dass er bereit ist, einen konfrontativeren Kurs gegen seinen ehemaligen Chef zu fahren.
Hat Donald Trump mit einem Anruf bei dem obersten Wahlaufseher in Georgia versucht, den Ausgang der Präsidentenwahl zu beeinflussen? Eine Staatsanwältin untersucht den Fall. Trumps Anwalt wurde nun stundenlang von einer Grand Jury befragt.
Seit der Durchsuchung des Anwesens von Donald Trump werden FBI-Mitarbeiter massiv bedroht. Der frühere Vizepräsident Mike Pence verurteilt die Angriffe. Gleichzeitig sät er abermals Zweifel an der Justiz.
Liz Cheney verliert als eine der lautesten Trump-Kritikerinnen der Republikaner die Vorwahl in Wyoming. Doch sie will mehr denn je verhindern, dass Trump noch einmal Präsident wird.