Hätte, hätte, Fahrradkette
Die legendäre Tour de France schreibt zahlreiche Geschichten. Dabei geht es längst nicht immer nur um die aktuelle Etappe und die Sieger. FAZ.NET sammelt sie auch in diesem Jahr während des Radsport-Klassikers.
Die legendäre Tour de France schreibt zahlreiche Geschichten. Dabei geht es längst nicht immer nur um die aktuelle Etappe und die Sieger. FAZ.NET sammelt sie auch in diesem Jahr während des Radsport-Klassikers.
Die parlamentarische Aufarbeitung hat gezeigt: Am 6. Januar 2021 standen die Vereinigten Staaten am Abgrund. Aber viele Amerikaner wollen davon immer noch nichts wissen.
Es war kein Einzelereignis: Was erzählen die Anhörungen zum Angriff auf das Kapitol in Washington über das heutige Amerika?
Der frühere Trump-Berater hätte im Sonderausschuss zum Sturm auf das Kapitol aussagen sollen. Eine Vorladung missachtete Steve Bannon allerdings. Ihm droht nun eine Haftstrafe.
Felix Philipp Ingold führt uns in die „Die Zeitinsel“ mit aberwitzigen Erzählungen durch verschiedenste Epochen auf dem seltsamen Eiland Skorpios.
Immerhin gab es im Weißen Haus Mitarbeiter, die Donald Trump zur Besinnung bringen wollten. Im Kongress aber spielten die Republikaner sein brandgefährliches Spiel mit – die meisten bis heute.
Der Untersuchungsausschuss ist in seine letzte Runde vor der Sommerpause gegangen, live übertragen zur besten Sendezeit im US-Fernsehen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Klage? Außerdem klären wir, wie Trump trotzdem wieder zur Wahl antreten könnte.
Beim Sturm wütender Trump-Anhänger auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 kamen fünf Menschen ums Leben, mehr als hundert weitere wurden verletzt. Nach Überzeugung des Untersuchungsausschusses zu den damaligen Ereignissen hat Donald Trump der Gewalt bewusst keinen Einhalt geboten.
Der Untersuchungsausschuss zum 6. Januar erlebt sein vorläufiges Finale. Er dokumentiert, wie der gewalttätige Mob vollbrachte, was Donald Trump bezweckte.
Die am vergangenen Donnerstag verstorbene Ivana Trump ist in New York beigesetzt worden. Zur stark gesicherten Trauerfeier kam der gesamte Trump-Clan.
Familie und Freunde nehmen in New York City Abschied von Ivana Trump. Die frühere Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump war am vergangenen Donnerstag überraschend bei einem Unfall gestorben.
Der ehemalige NFL-Star Herschel Walker kandidiert für den US-Senat – zur Freude von Donald Trump. Für die Republikaner wird Walker aber mehr und mehr zur Belastung. Unter anderem, weil mehrere Frauen Vorwürfe erheben.
Ivana Trump, die zwischen 1977 und 1992 mit Donald Trump verheiratet war und neben Ivanka und Donald Junior auch noch Sohn Eric mit ihm hatte, war am Donnerstag leblos in ihrem Haus in New York gefunden worden. Sie wurde 73 Jahre alt.
Donald Trumps frühere Frau Ivana Trump ist gestorben
Die Ex-Frau von Donald Trump ist in New York verstorben. Berühmt war sie nicht nur wegen ihres Ehemannes: Als Skiläuferin und Home-Shopping-Königin machte sie sich auch selbst einen Namen.
Ivana Trump, die erste Frau des ehemaligen US-Präsidenten und Mutter dreier seiner Kinder, starb in New York. Todesursache könnte ein Unfall gewesen sein.
Der Entwurf eines Tweets verrät es: Der abgewählte Präsident wollte den Marsch aufs Kapitol – und wollte das geheim halten. Warum? Da muss man nicht lange rätseln.
Der Untersuchungsausschuss legte Beweise vor, wonach Vertraute von Donald Trump wussten, dass der damalige Präsident seine Anhänger auffordern würde, zum US-Kapitol zu marschieren. Bereits Tage vorher hätte Trump den Sturm aufs Kapitol im Januar 2021 geplant.
In den Wochen vor dem Sturm auf das Kapitol säte Donald Trump Chaos im Weißen Haus und schürte die Wut unter seinen Anhängern. Der Untersuchungsausschuss präsentiert nun die Chronologie der geplanten Eskalation.
Bereits vor dem 6. Januar habe es Informationen gegeben, dass sich „sehr gewalttätige Individuen“ an diesem Tag in Washington versammeln wollten. Ein bestimmter Trump-Tweet soll zudem „explosive Wirkung“ gehabt haben.
Der ehemalige Kampagnen-Chef von Donald Trump kündigt an, nun doch vor dem Ausschuss zum Angriff auf das Kapitol zu sprechen. Bannon droht wegen Missachtung des Kongresses eine Haftstrafe.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Alaska sagte der ehemalige US-Präsident, Amerika habe größere Probleme als den Klimawandel. Er kündigte an, dass die Republikaner 2024 das Weiße Haus zurückerobern würden. Ob er selbst abermals antritt, ließ er offen.
Auf seinen letzten Metern hat Boris Johnson es vermieden, einen britischen Donald Trump zu geben. Nun bringen sich mögliche Nachfolger in Stellung – gegenüber Johnson wirken sie alle grundsolide.
Bislang verlief der Sommer nicht im Sinne Trumps. Die Aufarbeitung der Erstürmung des Kapitols verärgert ihn. Sieht er sich gezwungen, die Verkündung seiner Präsidentenkandidatur vorzuziehen?
Sie sei eine „Verrückte“ und lebe in einer „Fantasiewelt“: Trump hat eine frühere Mitarbeiterin des Weißen Hauses, die im Untersuchungsausschuss zur Kapitol-Attacke gegen ihn ausgesagt hat, im Fernsehen angegangen.
Die junge Cassidy Hutchinson bringt Donald Trump mit ihrer Aussage zum Kapitolsturm in höchste Bedrängnis. Ist das nun sein „politischer Nachruf“?
Trump wusste, dass viele Leute auf seiner Kundgebung am 6. Januar 2021 bewaffnet waren. Er wollte trotzdem, dass sie zum Kapitol marschieren. Seine frühere Assistentin packte im Untersuchungsausschuss aus.
Wie viel wusste der frühere Präsident Donald Trump schon vorher vom gewaltsamen Sturm auf das Kapitol? Eine damalige Angestellte im Weißen Haus enthüllt vor Gericht bizarre Details. Demnach wollte Trump trotz massiver Sicherheitsbedenken sogar selbst zum Kapitol fahren.
Auch wenn der Prozess gegen den ehemaligen Präsidenten eine Belastungsprobe für die Demokratie wird: Der amerikanische Rechtsstaat muss demonstrieren, dass niemand über dem Gesetz steht.
Ex-Präsident Donald Trump hat laut Angaben der damaligen Führung des US-Justizministeriums offenbar nichts unversucht gelassen um das Ergebnis der Präsidentenwahl 2020 anzufechten.
Der Untersuchungsausschuss liefert packendes Fernsehen. Wer will, kann sehen, wie Trump den Wählerwillen beugen wollte. Doch wer will das sehen?
Desinformation, Druck und Drohungen: Ranghohe Vertreter mehrerer Bundesstaaten schildern im Untersuchungsausschuss, wie der abgewählte Präsident Trump das Wahlergebnis kippen wollte.
Desinformation, Druck und Drohungen: Ranghohe Vertreter mehrerer Bundesstaaten schildern im Untersuchungsausschuss, wie der abgewählte Präsident Trump das Wahlergebnis kippen wollte.
Im Untersuchungsausschuss zum Sturm aufs Kapitol erheben mehrere Republikaner schwere Vorwürfe gegen den Ex-Präsidenten. Auch das berüchtigte Telefonat zwischen Trump und Georgias Staatssekretär Raffensperger wurde abgespielt.