Ein Schnellschuss gegen Trump
Die abgewählte Demokraten-Mehrheit wollte Donald Trump noch schnell einen Tritt verpassen und beschloss die Veröffentlichung seiner Steuerakten. Das könnte sich rächen.
Die abgewählte Demokraten-Mehrheit wollte Donald Trump noch schnell einen Tritt verpassen und beschloss die Veröffentlichung seiner Steuerakten. Das könnte sich rächen.
Globaler Handel kommt aus der Mode. Das ist nicht nur teuer, sondern verfehlt oft sogar die Ziele, die man eigentlich verfolgen wollte.
Jahrelang hat sich Donald Trump dagegen gewehrt, seine Steuerunterlagen offenzulegen. Nun haben sich die Demokraten mit ihrer Forderung in einem Ausschuss des Repräsentantenhauses durchgesetzt.
Für Trumps Anhänger war der Kongressausschuss nur ein weiteres Hexentribunal. Trotzdem steht der frühere Präsident schwach da. Für seine Rivalen wird aber auch nichts einfacher.
Der Untersuchungsausschuss zum Kapitol-Sturm hat Donald Trump schwer belastet. Die Beweise zeigen auch, wie knapp sein Vizepräsident, Mike Pence, den Angreifern entgangen ist. Eine Anklage Trumps lehnt Pence trotzdem ab.
In Itzehoe könnte das Urteil in einem der letzten NS-Prozesse fallen. Kostbare Bronzen kehren in ihre Heimat zurück. Und: Die CDU übt sich in Vergangenheitsbewältigung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Abgeordneten fordern, Trump wegen Aufruhrs und drei weiteren Delikten den Prozess zu machen. Auch fünf seiner Mitstreiter wollen sie angeklagt sehen. Allen würden hohe Haftstrafen drohen.
Im Falle des Kapitol-Sturms im Januar 2021 ist das US-Justizministerium bisher nicht gegen den früheren Präsidenten Trump vorgegangen. Das könnte sich mit einer Empfehlung des Untersuchungsausschusses bald ändern.
Eine Marketing-Idee aus der Mottenkiste: Donald Trump hat jetzt seine eigene Kollektion von Sammelbildchen – zum Stückpreis von 99 Dollar.
„Ich habe nicht das Gefühl, dass sich die Nachrichten genügend verändert haben“: Die amerikanische Medienkritikerin Margaret Sullivan über ihren Abschied vom Journalismus und die Berichterstattung über Trump.
Der Staatsanwaltschaft ist bei der Arbeit mit den Anwälten des früheren US-Präsidenten offenbar der Geduldsfaden gerissen. Der Versuch, juristisch gegen das Trump-Team vorzugehen, bleibt jedoch vorerst erfolglos.
2018 hatten die USA unter Trump Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent erhoben. Dagegen hatten unter anderem China und Norwegen vor der WTO geklagt. Trotz des Urteils der Streitschlichter könnte der Fall ungelöst bleiben.
Die Anwälte des früheren US-Präsidenten sollen sich geweigert haben, die Rückgabe aller geheimen Regierungsdokumente zu bestätigen. Bei der Staatsanwaltschaft wächst der Unmut.
Eine langjährige Saga um ein milliardenschweres Geschäft mit der amerikanischen Regierung hat jetzt einen Ausgang mit mehreren Gewinnern gefunden. Das Rennen war von schweren Vorwürfen gegen Donald Trump überschattet.
Der Streit um die beim früheren US-Präsidenten beschlagnahmten Regierungsdokumente nimmt kein Ende. Jetzt wurden weitere Geheimunterlagen entdeckt – von einem Team, das Trump selbst engagiert hatte.
Trump-Gruppe wegen Steuerbetrugs verurteilt. Weitere Ermittlungen drohen.
In der Stichwahl um einen Senatssitz in Georgia verliert der Kandidat des früheren Präsidenten. Präsident Biden geht erleichtert in die Weihnachtspause.
Fälschung von Buchführungsunterlagen und Steuerbetrug: Eine Jury in New York hat die Firmengruppe des früheren US-Präsidenten verurteilt – Trump selbst wurde nicht angeklagt, habe den Betrug aber gebilligt.
Weil er seinen Mandanten Geld vorenthalten hat, muss Michael Avenatti weitere 14 Jahre in Haft. Der Anwalt hatte unter anderem Stormy Daniels vertreten. Der Porno-Star soll eine Affäre mit Donald Trump gehabt haben.
Als Trump seine Kandidatur für 2024 verkündete, sprach er nicht über Wahlbetrug. Die Zurückhaltung war von kurzer Dauer: Nun fordert er, die Verfassung aufzuheben.
Vor der Stichwahl um den letzten offenen Senatssitz am Dienstag wollen die Republikaner vor allem eines: sich möglichst wenig mit ihrem früheren Präsidenten auseinandersetzen. Leichter gesagt als getan.
Der frühere US-Präsident führt angeblichen Wahlbetrug als Rechtfertigung für ein mögliches Aussetzen der Verfassung an. Sowohl Demokraten als auch Republikaner zeigen sich schockiert.
Der Rapper twittert ein Hakenkreuz – und sagt in einem Interview: „Ich mag Hitler.“ Unterdessen ist die Parler-Übernahme geplatzt
Das FBI hatte in Donald Trumps Anwesen geheime Unterlagen aus dem Weißen Haus beschlagnahmt. Konnte er darauf bestehen, dass nur ein neutraler Sonderbeauftragter sie einsieht? Nein, stellt jetzt ein Gericht klar.
Nach jahrelangem Hickhack hat der ehemalige Präsident offenbar seine Steuererklärungen herausgerückt. Die Regierung wird sie aber wahrscheinlich nicht so bald öffentlich machen.
Die politische Haltung von Elon Musk färbt auf seine Automarke ab. Amerikanische Liberale halten schon Ausschau nach einem Ersatz für ihre Teslas.
Donald Trump hätte seinen Tisch nicht mit Antisemiten teilen sollen, sagt dessen früherer Vize-Präsident Mike Pence. Trump solle um Verzeihung bitten, fordert er.
Der frühere Präsident kultiviert seine angebliche Unbedarftheit. Doch er weiß ganz genau, dass Amerikas Rechtsradikale auf ihn setzen.
Das Abendessen von Donald Trump mit dem Holocaust-Leugner Nick Fuentes und dem umstrittenen Rapper Kanye West sorgt weiter für Kritik. Das Weiße Haus sieht eine rote Linie überschritten.
Der wegen Antisemitismus umstrittene Rapper deutet eine Präsidentschaftskandidatur an – und berichtet von einer empörten Reaktion Donald Trumps beim Abendessen. Dieser hat das Treffen offenbar anders in Erinnerung.
Nach Donald Trump sollen auch andere gesperrte Twitter-Nutzer wieder auf die Plattform zurückdürfen. Musk nimmt als Grundlage für diese Entscheidung abermals eine Umfrage.
Ein neues Gesetz im US-Bundesstaat New York macht es möglich, dass die US-Kolumnistin den ehemaligen US-Präsidenten verklagt. Die mutmaßliche Tat ist bereits verjährt.
Jack Smith hat Erfahrung mit Fällen von hohem öffentlichen Interesse. Trotzdem könnte er juristisches Neuland betreten. Noch nie ist ein früherer Präsident angeklagt worden.
Donald Trump hat Jahre darum gekämpft, dem demokratischen Kongressausschuss seine Steuerunterlagen vorzuenthalten. Nun ist er am Obersten Gericht gescheitert. Doch der Zeitpunkt ist auch für die Demokraten eine Herausforderung.