Oh, wie schön ist Florida
Nicht nur Donald Trump gefällt es gut in Florida: Immer mehr New Yorker zieht es in den Sunshine State. Das liegt nicht nur am Strand und den niedrigeren Steuern.
Nicht nur Donald Trump gefällt es gut in Florida: Immer mehr New Yorker zieht es in den Sunshine State. Das liegt nicht nur am Strand und den niedrigeren Steuern.
Trump und seine Anwälte hätten eine Klage gegen Hillary Clinton allein für politische Zwecke eingereicht und so die Justiz missbraucht, heißt es in dem Urteil. Nun müssen sie eine Strafe zahlen.
Der frühere US-Präsident verhandelt nach eigenen Angaben mit dem Social-Media-Konzern Meta über die Aufhebung seiner Sperre. Er fühlt sich in einer guten Position: „Sie brauchen uns mehr als wir sie brauchen.“
Kevin McCarthy ist nun der zentrale Gegenspieler Joe Bidens in Washington. Die Beinfreiheit des Republikaners ist allerdings gering: Einerseits ist da Donald Trump, andererseits der rechte Fraktionsflügel.
Ein geringer Betrag mit beträchtlichen Folgen: Ein Gericht in Manhattan verhängt gegen den Immobilienkonzern des ehemaligen US-Präsidenten eine Geldstrafe von 1,6 Millionen Dollar wegen Steuerbetrugs.
Der amerikanische Justizminister Merrick Garland hat einen Sonderermittler ernannt, der im Falle der beim amerikanischen Präsidenten Joe Biden gefundenen Geheimdokumente ermitteln soll.
Nach mehreren Funden geheimer Dokumente bei Joe Biden hat das Justizministerium einen Sonderermittler ernannt. Damit geht es dem amerikanischen Präsidenten wie Donald Trump. Doch der Fall liegt anders.
Den früheren US-Präsidenten Donald Trump und Brasiliens Ex-Staatschef trennt politisch wenig – nun wohnen beide Polit-Rentner auch noch in Florida. Ob Bolsonaro in Florida weilen dürfe oder ausgewiesen werden sollte, wird in den USA gestritten.
Joe Biden hat sich beim Umgang mit Geheimakten keineswegs genauso verhalten wie Donald Trump. Doch der politische Schaden ist da – vor allem, weil er den Fund so lange verschwieg.
Für Trump ist es ein politisches Geschenk: In einem Büro, das Biden nach seiner Zeit als Obamas Vizepräsident nutzte, wurden Verschlusssachen sichergestellt.
Für Donald Trump ist es ein politisches Geschenk: In einem Büro, das der heutige Präsident nach seiner Zeit als Obamas Vizepräsident nutzte, wurden Verschlusssachen sichergestellt.
Schafft die einstige deutsche Impfstoffhoffnung den Neuanfang? Studiendaten machen Hoffnung, die Aktie steigt, jetzt kommt ein neuer Chef.
In Brasilien haben Anhänger Bolsonaros das Herz der Demokratie angegriffen. Allmählich wird klar, warum ihnen das so problemlos gelang.
Lauren Boebert hat stets den Finger am Abzug
Fünfzehn Wahlgänge hat der Republikaner Kevin McCarthy gebraucht. Jetzt ist er Sprecher des Repräsentantenhauses. Der politische Preis dafür ist hoch.
Lauren Boebert konnte zur Ikone der Trump-Getreuen aufsteigen, die sich der Wahl McCarthys zum Sprecher des Repräsentantenhauses widersetzt haben. Obwohl ihr Lebenslauf schräge Verfehlungen aufweist. Oder gerade deswegen? Ein Gastbeitrag.
Warum schlug Matt Gaetz den Altpräsidenten als Sprecher vor? Die Rechtsabweichler im Repräsentantenhaus erteilen der Welt eine Lektion in politischer Mechanik.
Mit seinem Migrationspaket empört Joe Biden auch das eigene Lager. Denn letztlich verschafft Amerikas Präsident der Mauer-Politik von Donald Trump nur einen freundlichen Anstrich.
Donald Trump ist der Fixstern der meisten Republikaner. Trotzdem hat die Partei keinen Anführer und keine Richtung. Denn Trumpist zu sein, das kann vieles heißen.
Seine Anhänger hatten McCarthy die Stimme verweigert. Nun ruft der frühere US-Präsident Trump sie auf, McCarthy zum „Speaker“ zu wählen.
Konservative Frauen wurden in den Vereinigten Staaten lange unterschätzt. Das Buch „Guns n' Rosé“ stellt eine Bewegung vor, die die USA auf Jahrzehnte beeinflussen könnte - und räumt mit gängigen Klischees auf.
Immer mehr Republikaner des rechten Parteiflügels wollen den Fraktionsführer Kevin McCarthy nicht als neuen Sprecher unterstützen. Dabei laviert er seit jeher zwischen Trumpisten und Moderaten.
Jahrelang hatte Donald Trump versucht, seine Steuerunterlagen geheim zu halten. Nun wurden sie vom Kongressausschuss veröffentlicht – ein Schritt, den der frühere US-Präsident kritisiert.
Jahrelang hatte der frühere Präsident versucht, seine Steuerunterlagen geheim zu halten. Nun wurden sie vom Kongressausschuss veröffentlicht – und werfen zahlreiche Fragen auf.
Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses hat Donald Trumps Steuerunterlagen aus sechs Jahren offengelegt. Mehrere Dinge sind auffällig.
Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses hat Donald Trumps Steuerunterlagen der Jahre 2015 bis 2020 veröffentlicht. Sie geben Hinweise darauf, dass Trump private Ausgaben fälschlicherweise als Geschäftsausgaben deklarierte.
Im Oktober beschloss der Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol den Ex-Präsidenten vorzuladen. Daraus wird nun nichts. Donald Trump wertet das als Erfolg für sich.
Für die beliebte Video-App wird es in Amerika wieder um einiges ungemütlicher – auch wenn Joe Biden behutsamer vorgeht als Donald Trump.
Der amerikanische Supreme Court will im kommenden Jahr über eine Grenzvorschrift entscheiden, die noch unter Trump zu Beginn der Pandemie erlassen worden war. Bis dahin soll „Title 42“ weiter gelten.
Nancy Pelosi war zwanzig Jahre lang als Sprecherin des Repräsentantenhauses die mächtigste Frau Amerikas. Jetzt nimmt sie in den hinteren Reihen Platz.
Der Kongressausschuss hat seinen 800 Seiten langen Abschlussbericht veröffentlicht. Er enthält alle Details der Untersuchung und Empfehlungen, um solch ein Ereignis künftig zu vermeiden.
Der Untersuchungsausschuss zum Sturm auf das Kapitol hat seinen 845 Seiten langen Abschlussbericht vorgelegt. Eine Zeugin führte zudem an, vor ihrer Aussage vom Umfeld von Donald Trump unter Druck gesetzt worden zu sein.
Er sperrt Konten von Journalisten und erlaubt die Rückkehr von Donald Trump: Elon Musk agiert als neuer Twitter-Eigentümer äußerst umstritten. Bei der AfD stößt er jedoch auf Zustimmung.
Biden sagt, Amerika unterstütze die Ukraine so lange wie nötig. Viele Republikaner sagen: Kein Blankoscheck für Kiew – Amerika zuerst! Konnte Selenskyj den Knoten zerschlagen?
Richard Neal sitzt dem Finanzausschuss vor, der für die Veröffentlichung von Trumps Steuerunterlagen gestimmt hat. Nach 33 Jahren im Kongress ist das der Höhepunkt seiner Karriere - gerade noch rechtzeitig.
Im exklusiven Interview sprechen wir mit Vollblut-Republikaner Matt Pinnell über das Hollywood der Prärie, künftige Herausforderungen für die republikanische Partei und wieso sich immer mehr deutsche Unternehmen in dem Bundesstaat umsehen.