Zu Gast in Washington und bei Donald Trump
Der britische Außenminister David Cameron wirbt in den Vereinigten Staaten energisch für ein Ende der Blockade weiterer Ukrainehilfen – in Washington und bei Donald Trump in Florida.
Der britische Außenminister David Cameron wirbt in den Vereinigten Staaten energisch für ein Ende der Blockade weiterer Ukrainehilfen – in Washington und bei Donald Trump in Florida.
Nach Monaten des Schweigens spricht Donald Trump in einem Video das Thema Abtreibungen an. Dabei windet er sich um eine klare Positionierung – und macht lieber mit Fake News gegen die Demokraten Stimmung.
Der frühere US-Präsident Donald Trump versucht alles, um den Prozess um Schweigegeldzahlungen an eine Pornodarstellerin hinauszuzögern. Nun hat die zuständige Richterin in New York einen Antrag auf Verzögerung abgewiesen.
Das selbsternannte europäische Schlachtross schaut zurück und nach vorn: Jean-Claude Juncker über seine ehemalige Sympathie für Putin, Küsse mit Trump und Europa vor der Wahl.
Bannons Podcast „War Room“ gilt als Sprachrohr ultrarechter Kräfte und gezielter Desinformation in den USA. Nun kündigte der ehemalige Trump-Berater an, eine deutsche Version herausbringen zu wollen.
Bei der Veranstaltung im Anwesen eines Hedgefonds-Managers in Florida gaben sich bekannte Großspender der Republikaner eine Stelldichein. Einen Platz am Tisch Donald Trumps sollen sie sich 814.600 Dollar kosten lassen haben.
Der Westen zögert mit seiner Hilfe, die Ukraine scheut sich, mehr Soldaten in den Krieg zu schicken. Beides hilft Putin. Aber es tut sich etwas – und Russland hat auch Probleme.
Der Handels- und Technologierat sollte die EU und die USA nach den schwierigen Trump-Jahren einander wieder näherbringen. Vor allem wenn es um China geht, sind sich beide Seiten allerdings maximal darin einig, uneinig zu sein.
Der frühere US-Präsident Donald Trump wollte einen Prozess wegen versuchten Wahlbetrugs mit Verweis auf die Redefreiheit verhindern. Doch der zuständige Richter im Bundesstaat Georgia hat dies nun abgelehnt.
In Vic Mellors Freizeitpark lernen Fünfjährige schießen. In seiner Praxis bestimmen die Patienten, was sie einnehmen. Und dann ist da noch der Plan, die Klinik zu unterwandern. Mit dabei: Trumps Lieblingsgeneral.
Dem atlantischen Verteidigungsbündnis droht im Jubiläumsjahr nicht nur Gefahr aus dem Osten. Die andere Herausforderung heißt Donald Trump.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg will der Ukraine 100 Milliarden für die nächsten fünf Jahre zusagen. Die offizielle Begründung: Die Lage auf dem Schlachtfeld. Aber dahinter steht vor allem eine andere Sorge.
In einer Wahlkampfrede im US-Bundesstaat Michigan hat der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump Einwanderer, die sich illegal in den USA aufhalten, abermals als „Tiere“ bezeichnet.
Nur kurz nach dem Börsengang erlebt die Muttergesellschaft von Truth Social schon wieder einen schweren Dämpfer. Das hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das Vermögen des früheren Präsidenten
Der republikanische Speaker Mike Johnson verlangt viel, um neue Ukraine-Hilfe doch noch zu ermöglichen. Aber er riskiert noch mehr: Trumps Zorn – und damit sein Amt.
In dem Verfahren wurden der frühere US-Präsident Donald Trump und seine Söhne insgesamt zu 454 Millionen Dollar verurteilt. Die Kaution verhindert vorerst, dass Teile von Trumps Vermögenswerten beschlagnahmt werden.
58 Millionen Dollar Verlust hat Donald Trumps Medienunternehmen 2023 erwirtschaftet – bei einem Umsatz von 4 Millionen Dollar. Das Unternehmen betreibt Trumps Social-Media-Netzwerk Truth Social.
Trump hat damit eine Beschlagnahmung seines Vermögens zur Begleichung seiner Schulden abgewendet. Die Zahlung der Gesamtstrafe in Höhe von rund 450 Millionen US-Dollar ist zunächst ausgesetzt.
Im Umgang mit einem wiedergewählten Präsidenten Trump kann man nicht die reine volkswirtschaftliche Lehre anwenden und nur auf Vergeltungszölle setzen.
Der frühere amerikanische Präsident Donald Trump habe nicht die geistigen Fähigkeiten, um Diktator zu sein, sagt dessen früherer Sicherheitsberater John Bolton.
Geschmacklosigkeit oder verkappter Aufruf zur politischen Gewalt? Was Donald Trump auf seinem sozialen Netzwerk teilte, weckt Befürchtungen. Schon seine „Blutbad“-Äußerung hatte für Kritik gesorgt.
Stehen die Republikaner jetzt geeint hinter Trump? Und wieso verfangen Bidens Botschaften nicht? Darüber sprechen wir mit F.A.Z.-Nachrichtenchef Andreas Ross, unserem ehemaligen Auslandschef Klaus-Dieter Frankenberger und unseren Korrespondenten vor Ort.
Ein Gespräch mit Wirtschaftsminister Robert Habeck über das deutsche Engagement für die Ukraine, den Umgang mit Kohlekraftwerken und einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps im Herbst.
Fürs Spendensammeln holt sich Joe Biden Verstärkung. Während draußen gegen den Gaza-Krieg protestiert wird, sorgen Barack Obama und Bill Clinton für Glamour im Wahlkampf der Demokraten. Auch Donald Trump sammelt Geld ein.
Donald Trump wird zum Bibelverkäufer und umwirbt damit seine Kernklientel. Dabei fühlt sich mittlerweile mehr als ein Viertel der Amerikaner religiös nicht mehr gebunden.
Donald Trump beschreibt sein Land als Hölle und die Regierung als Schurkenregime. Linke sind für ihn Ungeziefer, Migranten Gift. Er ist der Rächer – und das Opfer. Eine Kampagne in 17 Zitaten.
In der Woche vor Ostern stellt Trump ein neues Produkt vor: die „God Bless the USA Bible“. Dabei dürfte es vor allem um Geld und die evangelikalen Wähler gehen.
Nach dem Anschlag von Moskau nehmen die Sorgen vor einem islamistischen Attentat in Deutschland zu. Die Kritiker vom „Guide Michelin“ vergeben so viele Sterne wie noch nie. Und Markus Söder betreibt „Panda-Diplomatie“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Trump fällt vor Gericht immer wieder durch ausschweifende Tiraden und Angriffe gegen Prozessteilnehmer auf. Dem will der Richter in seinem Schweigegeld-Prozess nun vorbeugen.
Der frühere Präsident verdoppelt mit seiner Plattform Truth Social sein Vermögen – zumindest auf dem Papier. Sein Anteil am Unternehmen lässt sich aber nicht so leicht zu Geld machen.
Donald Trump wendet wenige Stunden vor Ablauf der Frist eine Beschlagnahmung seines Eigentums im Betrugsprozess ab. Ein Berufungsgericht in New York entscheidet, er habe nochmal zehn Tage Zeit, um die verringerten 175 Millionen Dollar aufzubringen.
Nie zuvor wurde einem früheren US-Präsidenten ein Strafprozess gemacht. Doch Trump konnte den Schweigegeldprozess nicht weiter hinauszögern. Dafür kam ihm ein anderes Gericht entgegen.
Donald Trump muss nur noch rund ein Drittel der ursprünglich veranlassten Kautionssumme auftreiben – und hat dafür zehn Tage mehr Zeit. In einem anderen Fall ist nun ein Datum für den Prozessauftakt festgesetzt worden.
Der Terroranschlag von Moskau wird zum Politikum. Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump muss eine Millionenkaution zahlen. Und in Schleswig-Holstein beginnen die Bauarbeiten an einer ganz besonderen Fabrik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Lisa Murkowski stimmte schon 2021 für eine Amtsenthebung Trumps. Ob sie nun aus der Partei austritt, lässt die Senatorin aus Alaska offen. Auch eine ehemalige Parteivorsitzende übt Kritik.