Der Handel lebt
Der Deal mit Indien stärkt die Wirtschaft und schafft neue Bande in der neuen Weltordnung. Die EU muss den Vertrag nun rasch beschließen. Ein Drama wie beim Mercosur-Vertrag darf sich nicht wiederholen.
Der Deal mit Indien stärkt die Wirtschaft und schafft neue Bande in der neuen Weltordnung. Die EU muss den Vertrag nun rasch beschließen. Ein Drama wie beim Mercosur-Vertrag darf sich nicht wiederholen.
Eigentlich wollten die Grünen nach vorne blicken, doch bei ihrer Vorstandsklausur geht es vor allem um jüngste Pannen. Hoffnung verbreitet ein Mann aus New York.
Das Wort „Epstein“ verstößt plötzlich gegen die Richtlinien: Lange warnte Trump vor chinesischer Einflussnahme auf Tiktok. Nun ist das US-Geschäft in amerikanischer Hand – und plötzlich verschwinden kritische Inhalte.
Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE sollen bei den Olympischen Winterspielen in Italien für Sicherheit sorgen – trotz heftiger Kritik nach tödlichen Einsätzen. Im Gastgeberland regt sich Unmut.
Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung gibt es zur Genüge. Doch die Stimmung der Unternehmen ist in der Dynamik verhaltener als noch vor einem Jahr.
Nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen sind sich die EU und Indien einig. Kommissionspräsidentin von der Leyen und Premierminister Modi sprechen von der „Mutter aller Handelsabkommen“.
Ein Gesetz, das Investitionen über 350 Milliarden Dollar in den USA ermöglichen soll, hängt seit bald zwei Monaten im Parlament in Seoul. Trump macht nun Druck. Die Börse reagiert nur kurz schockiert.
Das Ehepaar Clinton verweigert in der Epstein-Affäre die Aussage – und der Kontrollausschuss im Repräsentantenhaus greift zum äußersten Mittel: einer Abstimmung über die Missachtung des Kongresses.
Am Holocaust-Gedenktag soll den Überlebenden zugehört werden. Die EU und Indien wollen ihr Freihandelsabkommen besiegeln. Und: Haseloff macht Platz. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der blutigen Niederschlagung der Proteste in Iran wächst die Sorge vor einem Krieg mit den USA. Donald Trump sagt, Teheran wolle eine diplomatische Lösung – und baut eine Drohkulisse auf.
Die Nordsee soll nach dem Willen von Wirtschaftsministerin Reiche zum „größten Energiehub der Welt“ werden. Der Gipfel soll auch eine Antwort auf Donald Trumps Windkraft-Hass liefern.
Angesichts der Spannungen mit Iran verlegen die USA Militär nach Nahost. Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln befindet sich nun in der Nähe des Landes, das mit Drohungen reagiert.
Die Frage nach einem Boykott der Fußball-WM 2026 in den USA sorgt für öffentliche Aufmerksamkeit. Beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga ist sie auch Thema. Die Fußball-Bosse äußern sich.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt bleiben zum Wochenstart vorsichtig. Mit Spannung erwartet werden der Zinsentscheid der US-Notenbank und die Zahlen großer Unternehmen.
Die syrischen Kurden waren wichtige Alliierte der USA im Kampf gegen den IS. Danach haben sie sich offenbar verkalkuliert.
Allein am Flughafen Köln/Bonn wurden 2025 über zehn Tonnen Cannabis aus den USA gefunden. Die EU-Drogenbehörde warnt vor einem starken Anstieg. Was steckt dahinter?
Grüne im Europaparlament +++ Limburger Bischof +++ Vier Jahre Ukrainekrieg
In weiten Teilen der USA ist der Anbau von Cannabis legal. Nun wird im großen Stil nach Europa geschmuggelt. Nach seiner eigenen Logik ist Präsident Donald Trump damit ein Drahtzieher des Drogenschmuggels.
Die USA streiten über die Schuld für die tödlichen Schüsse in Minneapolis, in Europa kommt mehr illegales Cannabis aus Nordamerika an und die deutschen Handballer kämpfen um den Einzug ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Venezuelas Regierung lässt abermals politische Gefangene frei. Präsidentin Rodríguez zeigt Gesprächsbereitschaft mit der Opposition – verbittet sich aber ständige Einmischung der USA.
Die Konflikte zwischen Amerikanern und Europäern sind von Dauer. Daran wird auch ein Grönland-Abkommen nichts ändern.
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis geht die Angst um, die Proteste gegen den Einsatz der Einwanderungspolizei ICE könnten eskalieren. Trump klingt so, als suche er nur einen Vorwand, um das Militär einzusetzen.
Die Woche der diplomatischen Offensiven: So schlichtete NATO-Generalsekretär Mark Rutte die Grönland-Krise. Eine Rekonstruktion.
Die Regierung spricht auch nach dem zweiten tödlichen Vorfall in Minneapolis von „Notwehr“. Die Demokraten drohen mit einem Regierungsstillstand.
In Davos soll Trump die Europäer mit Erfolg getäuscht haben, wenn man dem Historiker Niall Ferguson glaubt. Er habe Grönland nie haben wollen. Ob das stimmt oder nicht: Seine Unwahrheiten über den neuen Toten in Minneapolis folgen einem anderen Kalkül.
US-Verbündete sind nach Trumps Äußerungen zum Afghanistan-Einsatz empört. Verteidigungsminister Pistorius hebt hervor, dass auch die Bundeswehr auf Bitten Washingtons bereitgestanden habe.
Die Fußballwelt als Staffage: An Donald Trumps Politik wird auch die Weltmeisterschaft nichts ändern. Die Positionierung des DFB scheint klar.
In einem Schreiben an die Belegschaft warnt der Vorstandsvorsitzende des Flugzeugherstellers vor neuen Risiken. Die haben gerade auch mit Donald Trump zu tun.
Luis Bobgas vulgärer Seitenhieb auf Markus Söder ist eine peinliche Entgleisung. So begann auch die Verrohung in Amerika.
Eine Turmspringerin wurde als Junge geboren. Die Politik des US-Präsidenten, die kaum zählbaren Transathletinnen in Frauenteams zu ächten und aus den Wettbewerben nehmen zu lassen, überlebt sie nicht.
Auch in Deutschland ist ein Trump-Fanklub entstanden, weil der Mann im Weißen Haus auf den links-grünen Zeitgeist pfeift. Aber die Faszination geht fehl: Trump ist der freiheitsfeindliche Systemsprenger.
Das iranische Regime hat sich mit Gewalt Zeit erkauft. Doch auf Dauer dürfte das kaum zum Überleben reichen. Die Frage ist: Was geschieht im Zentrum der Macht?
Nach den tödlichen Schüssen durch ICE-Beamte in Minneapolis kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Das Heimatschutzministerium spricht bei dem Vorfall von „Schüssen zur Verteidigung“. Videos legen einen anderen Hergang nahe.
Europa will sich von den Vereinigten Staaten weniger abhängig machen, aber die Grünen im Europaparlament ziehen nicht mit. Sie spielen damit dem Populismus in die Hände.