Trumps geschmeidiger Zentralbanker
Kevin Warsh galt einst als geldpolitischer Falke und Freihändler. Jetzt will er niedrigere Zinsen und verteidigt Trumps Zölle. Gut ist das nicht.
Kevin Warsh galt einst als geldpolitischer Falke und Freihändler. Jetzt will er niedrigere Zinsen und verteidigt Trumps Zölle. Gut ist das nicht.
Seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr hält der US-Präsident die Welt in Atem. Um Zölle zu vermeiden, haben deutsche Industrieunternehmen Investitionen in den USA angekündigt.
Der Protest in Minneapolis wirkt, sagen jetzt viele Menschen. Doch was da wirkt, ist viel mehr: Menschen, die sich organisieren und damit auch einen Gegenentwurf zu MAGA bieten. Ihre Mittel haben in Amerika Tradition.
Vor dem Super Bowl wütet Donald Trump wegen Green Day und Bad Bunny, manche fordern mehr „amerikanische Werte“. Und die NFL? Lässt sich von der Kritik nicht beeindrucken. Die Liga hat anderes im Sinn.
Manche in der AfD wollen eine Behörde wie ICE, um die Abschiebequote zu erhöhen. Aber nicht nur in diesem Fall ist es für die Partei heikel, Trumps Politik zu loben.
Donald Trump stellt die Prinzipien des Multilateralismus infrage. Doch die Grundprinzipien des Völkerrechts sind nicht verhandelbar. Wir dürfen nicht schweigen.
Trumps Politik treibt den Goldpreis auf weitere Rekordhöhen. Ein Teil von Deutschlands Reserven lagert in New York – doch die politischen Spannungen stellen ihre Sicherheit infrage.
Putin will Kiew laut Trump eine Woche lang nicht angreifen. Der Film über Melania Trump startet im Kino. Und: Die deutschen Handballer sind auf Medaillenkurs. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident will Kuba von Öllieferungen abschneiden. Er sendet nun eine Warnung an Staaten, die weiter mit dem kommunistischen Land zusammenarbeiten.
Nach den abermals tödlichen Schüssen berichtet F.A.Z.-Korrespondentin Sofia Dreisbach von der Stimmung in Minneapolis. Und Politikberater Julius van de Laar sieht Trumps Beliebtheitswerte im freien Fall.
Auch einen Monat nach den Angriffen auf islamistische Terroristen ist über die Folgen wenig bekannt. An Trumps Erfolgsmeldungen gibt es Zweifel.
Donald Trump ist immer noch davon überzeugt, er habe die Präsidentenwahl 2020 gewonnen. Nun ermittelt das Justizministerium wegen des angeblichen Betrugs.
Seit der drittgrößte Autohersteller der Welt in Las Vegas einen neuen Roboter vorgestellt hat, schnellt der Aktienkurs in die Höhe. Die Belegschaft hat Angst. Das Autogeschäft leidet indes unter Trumps Zöllen.
Für eine Million Dollar können sich Ausländer mit der „Trump Gold Card“ ein Aufenthaltsrecht in den USA kaufen. Rapperin Nicki Minaj hat sie als Trump-Unterstützerin nun offenbar umsonst bekommen.
Mit seiner Chaos-Politik hat US-Präsident Donald Trump den Freihandel der EU mit Indien ermöglicht. Auch China und den demokratischen Westen treibt der Mann aus Washington wieder zueinander.
Grönlands Wirtschaftsministerin Nathanielsen widerspricht Donald Trump. Sie sagt, unter welchen Bedingungen amerikanische Investoren willkommen sind. Und über das Angebot, für 100.000 Dollar Amerikanerin zu werden, kann sie nur lachen.
Die USA sehen China seit Jahren als Gefahr für die nationale Sicherheit. Aber jetzt scheint Trump immer mehr die Handelsinteressen in den Vordergrund zu stellen.
Angeblich ist es die größte ICE-Operation aller Zeiten. Statistiken allein erklären nicht, warum Donald Trump dafür den Bundesstaat Minnesota wählte.
Europäer und Inder haben den Freihandel beschlossen. Auf lange Sicht wird das China schmerzen. Doch ist aus Peking im Vergleich zum Getöse aus Washington auf der Weltbühne wenig zu hören. Denn das Land braucht die Märkte der Demokratien, um seine Wirtschaft zu stabilisieren.
Der Streit zwischen Melania Trump und dem Autor Michael Wolff, der ein Buch über die First Lady schreiben will, geht weiter. Derweil ruft sie zu „Einheit“ auf – verfolgt eigentlich aber aktuell eine eigene Agenda.
Auch in den eigenen Reihen lasten viele das schlechte Krisenmanagement nach den Schüssen in Minneapolis Kristi Noem an. Doch der Präsident will keine Minister feuern.
An sich steht die NRA fest an der Seite der Republikanischen Partei. Nach den Schüssen von Minneapolis stimmt die Waffenlobby plötzlich den Demokraten zu.
Dem schwachen Dollar gegenüber zeigt sich Trump gleichgültig. Das schwächte die Währung und ließ den Euro die 1,20-Dollar-Marke knacken. Analysten sehen weniger Raum für eine weitere Abwertung.
KI, Roboter, Speicherchips – die großen Konzerne in Südkorea mischen in allen wichtigen Zukunftsbranchen mit. Das sorgt für einen beispiellosen Börsenboom. Analysten sehen noch Luft nach oben.
Seit dem Tiktok-Deal teilen sich Trump und Xi Jinping die Kontrolle über den Feed von 1,5 Milliarden Nutzern. Emily Baker-White erklärt, wie die mächtigste App der Welt zur Propagandawaffe wurde.
Rick Rieder wird als heißer Kandidat für den Posten als neuer Fed-Chef gehandelt. Warum vieles für den Blackrock-Manager spricht.
Die Ereignisse in Minnesota – inklusive widersprüchlicher Darstellungen der tödlichen Schüsse – setzen Trumps Innenpolitik unter Druck und könnten über den lokalen Konflikt hinaus zur landesweiten Debatte werden.
Nukleare Abschreckung +++ Debatte über Atomwaffen +++ Reform der Sozialkassen
Nach der Tötung von zwei US-Bürgern durch Einwanderungsbeamte fordern führende Demokraten die Entlassung von Heimatschutzministerin Kristi Noem. Auch einige prominente Republikaner wollen ihren Abgang.
Bei einer Bürgerversammlung in Minneapolis wird die Kongressabgeordnete von einem Mann mit einer unbekannten Flüssigkeit bespritzt. Omar bleibt offenbar unversehrt.
In Sachsen-Anhalt wird ein neuer Ministerpräsident gewählt. Wirtschaftsministerin Reiche stellt den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vor. Und die deutschen Handballer wollen ins EM-Halbfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
Paris hat im Kampf gegen den IS in Syrien eng mit den kurdischen Kämpfern der SDF zusammengearbeitet. Nun will man ein Blutvergießen verhindern.
Der russische Medienapparat verschleiert negative Kriegsfolgen und glorifiziert die Angriffe auf die Ukraine. Anderes wird ganz zensiert.
Bei einem Besuch in Berlin macht die dänische Ministerpräsidentin klar, wo ihre roten Linien sind. Die Krise um Grönland sei noch nicht vorbei, sagt sie.
Die Notenbankchefs von Deutschland und Österreich, Joachim Nagel und Martin Kocher, sprechen über Donald Trump, die Unabhängigkeit der Fed – und die Zukunft der deutschen Goldreserven in den USA.
Brüssel und Neu Delhi schließen eine Verteidigungspartnerschaft. Die EU hofft von indischer Enttäuschung über Donald Trump zu profitieren. Und sie will der bessere Partner als Putins Russland sein.