Afroamerikaner fordern von Biden schwarze Vizepräsidentin
Dass Joe Biden als amerikanischer Präsident eine Frau zur Stellvertreterin ernennen wird, hat der Demokrat bereits angekündigt. Nun erhöht ein offener Brief den Druck auf den Kandidaten.
Dass Joe Biden als amerikanischer Präsident eine Frau zur Stellvertreterin ernennen wird, hat der Demokrat bereits angekündigt. Nun erhöht ein offener Brief den Druck auf den Kandidaten.
Amerikas Spionageabwehr rechnet mit Versuchen ausländischer Einflussnahme auf die Präsidentenwahl in wenigen Monaten. Die Interessen der großen Rivalen scheinen allerdings nicht deckungsgleich.
Die Pandemie zwingt Joe Biden zu einem ungewöhnlichen Schritt. Er wird nicht zum Parteitag der Demokraten reisen. Seine Nominierungsrede will der Kandidat im Bundesstaat Delaware halten, wo er zuhause ist.
Kaum noch Betten in ärmeren Gegenden und auf dem Land: Die Krankenhäuser in Amerika kämpfen mit einer überwältigenden Zahl von Patienten – und mit den Folgen eines zusammengekürzten Gesundheitssystems.
Millionen Amerikanern fehlen ab kommender Woche hunderte Dollar, weil Republikaner und Demokraten sich nicht auf die Fortführung der Corona-Hilfen einigen können. Die Gefahr neuer Proteste wächst. Trump steckt in einem Dilemma.
Mitch McConnell gilt einigen als der zweitmächtigste Mann Amerikas. Für andere ist er der Darth Vader Washingtons. Im Herbst muss der Senator um seinen Job kämpfen – gegen die erste Kampfpilotin der Marines.
Amerika verabschiedet sich von dem einstigen Weggefährten Martin Luther Kings: Bei der Trauerfeier für den Bürgerrechtler John Lewis sprachen gleich drei frühere Präsidenten. Der Geehrte hinterließ am Tag seines Todes noch einen letzten eindringlichen Appell an die Menschen.
Drei Viertel der Amerikaner geben Peking die Schuld an der globalen Ausbreitung des Coronavirus. Das Verhältnis beider Länder schätzen die meisten Bürger düster ein.
Kritik an Trumps Abzugsplänen aus Deutschland kommt auch aus der eigenen Partei. Damit ist das Vorhaben in Gefahr. Denn der Präsident braucht für die Umsetzung Geld, das ihm der Kongress genehmigen muss.
Mit dem Truppenabzug aus Deutschland schadet Washington auch den eigenen Interessen. Siegt wenigstens im Kongress noch die Vernunft?
Präsident Trump sprach bislang von einer Retourkutsche. Verteidigungsminister Mark Esper begründet die Verlegung amerikanischer Truppen mit strategischen Erwägungen.
Trotz des großes Altersunterschieds sehen sich Joe Biden und Barack Obama als „Brothers“. Doch bis zur Freundschaft der beiden Demokraten war es ein weiter Weg.
Städte wie Chicago könnten aufrichtige Hilfe des Bundes gut gebrauchen, um der tödlichen Gewalt Herr zu werden. Trump aber will nicht helfen, sondern spalten.
Barack Obama mischt sich verstärkt in Amerikas Wahlkampf ein. Der frühere Präsident der Vereinigten Staaten und Präsidentschaftskandidat Joe Biden sticheln in einem aktuellen Wahl-Spot gegen Amtsinhaber Donald Trump.
Amerikas Präsident sieht die Antirassismus-Demonstrationen als Corona-Infektionsherd. Microsoft-Gründer Bill Gates wirft dem Weißen Haus schwerwiegende Fehler in der Pandemie-Bekämpfung vor.
Dramatisch steigende Infektionszahlen und schlechte Umfragewerte veranlassen den amerikanischen Präsidenten zu Appellen und Warnungen. Trump ändert in der Corona-Pandemie abrupt die Tonlage – es ist nicht das erste Mal.
Der befürchtete Flügelstreit bei den Demokraten bleibt Joe Biden erspart. Er macht Zugeständnisse an die Linken um Bernie Sanders. Präsident Trump warnt vor venezolanischen Verhältnissen.
Gegen den erklärten Willen der Stadt setzt Präsident Trump Kräfte des Bundes in Portland ein. Nun droht er auch anderen von Demokraten geführten Städten damit.
Andrew Cuomo ist verärgert über die Missachtung von Corona-Regeln in New York und nennt mögliche Konsequenzen. Auch an der Trump-Regierung lässt er kein gutes Haar. Der Präsident kündigt derweil an, seine täglichen Corona-Briefings wieder aufzunehmen.
Apokalyptiker fühlen sich von Trump verstanden. Auch deshalb könne der Präsident bei der Wahl im Herbst auf die Stimmen weißer Evangelikaler bauen, sagt der amerikanische Soziologe Philip Gorski.
Er kämpfte an der Seite von Martin Luther King gegen Rassendiskriminierung und gehörte zu den schärfsten Kritikern von Donald Trump. Nun ist John Lewis im Alter von 80 Jahren gestorben.
Unser Washington-Korrespondent lernte Amerika als weltoffenes Land kennen. Doch es hat sich verändert. Wie auch die Art, miteinander zu sprechen. Ein Erfahrungsbericht.
Der Chef eines Lebensmittelkonzerns preist Trump als Segen für das Land. Kritiker des Präsidenten reagieren mit Boykott-Aufrufen. Nun kämpft Trump höchstpersönlich für die Marke – und um die Stimmen der skeptischen Latinos.
Schon vor vier Jahren hatte Trump zur heißen Phase seinen Wahlkampfmanager ausgetauscht. Doch er scheint selbst nicht an ein gutes Ende zu glauben. Denn die Pandemie überfordert den Präsidenten. Und ihm fehlt Hillary Clinton.
Amerikas Präsident liegt laut Umfragen wenige Monate vor der Wahl deutlich hinter seinem Konkurrenten Joe Biden. Nun kündigt er personelle Konsequenzen an.
Mehr als fünf Millionen Amerikaner haben in den ersten vier Monaten der Corona-Pandemie ihre Krankenversicherung verloren. In Texas oder Florida ist jeder Fünfte nicht versichert. Was passiert, wenn sie an Covid-19 erkranken?
Amerikas oberster Immunologe Anthony Fauci war Donald Trump schon lange lästig. Mehrmals versuchte der Präsident, seinen Berater loszuwerden. Doch der lässt sich nicht mürbe machen.
Zu viel sei schon über das Buch berichtet worden, begründet der Richter seine Entscheidung. Es jetzt stoppen zu wollen, sei falsch und wäre zwecklos. Wegen seines neuen Buchs muss derweil Donald Trumps Sohn Spott ertragen.
Verzerrungen, Halbwahrheiten, Übertreibungen: Ein Team der „Washington Post“ hat Donald Trumps Falschaussagen seit seiner Amtseinführung dokumentiert. Es kommt zu einem erschütternden Befund.
Verwirrung um die „Dreamer“: Erst kündigt Präsident Trump an, er wolle die Einbürgerung für illegal in die Vereinigten Staaten eingewanderte junge Migranten erleichtern. Kurz darauf rückt das Weiße Haus wieder von der Aussage ab.
Floridas Gouverneur gilt als Mini-Trump. Er hat Corona-Auflagen früh gelockert. Kaliforniens Gouverneur sieht sich als Anti-Trump. Er wollte alles richtig machen. Doch in beiden Staaten herrscht jetzt Corona-Alarm.
In den Vereinigten Staaten will der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden mit einem umfassenden Wirtschaftsprogramm seine Wahlchancen im Rennen gegen Amtsinhaber Donald Trump verbessern. In Pennsylvania präsentierte Biden einen ersten Teil seiner Pläne.
700 Milliarden Dollar Investitionen und Verdoppelung des Mindestlohns sind nur zwei der Versprechen, mit denen Trumps Herausforderer Wähler zurückgewinnen will. Nach seiner Rede besuchte Joe Biden einen besonderen Ort in Pennsylvania.
Präsident Trump hatte den Schritt Ende Mai angekündigt: Nun treten die Vereinigten Staaten auch formal aus der Weltgesundheitsorganisation aus. Ein entsprechendes Dokument sei beim UN-Generalsekretär eingegangen.
In den Vereinigten Staaten stecken sich derzeit jeden Tag 50.000 Menschen mit dem Coronavirus an. So viele wie noch nie. Ein führender Immunologe spricht von einer „ernsten“ Lage.
Vier Monate vor der Wahl befindet sich Donald Trump am Tiefpunkt. Statt Amerika zu versöhnen, spaltet er – selbst am traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag. Zu einer Korrektur ist er nicht bereit.