Gouverneur beruft nach Schüssen auf Schwarzen Nationalgarde ein
Der neue Fall von Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten entwickelt sich zum Politikum. Joe Biden schaltet sich ein, die Republikaner warnen vor voreiligen Schlussfolgerungen.
Der neue Fall von Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten entwickelt sich zum Politikum. Joe Biden schaltet sich ein, die Republikaner warnen vor voreiligen Schlussfolgerungen.
Donald Trump geht aus der Defensive in seinen eigenen Parteitag. Statt Erfolgsmeldungen beschwört er jetzt Horrorszenarien. In diese schwierige Lage hat er sich selbst gebracht.
Sie wurden angeklagt, weil sie Waffen auf Demonstranten richteten – jetzt reden die McCloskeys auf dem Nominierungsparteitag des Präsidenten. Welche Auftritte sonst noch spannend werden.
Amerika muss sich neu erfinden. Aber wie? Der demokratische Kandidat verspricht nur, den Trumpismus abzuwickeln. Er will zurück in die Obama-Ära. Viele Leute wollen lieber in die Zukunft.
Präsident Donald Trump hat die Briefwahl als Quelle des Wahlbetrugs angeprangert. Für seine geplante Postreform erhält er nun jedoch auch Gegenwind aus den eigenen Reihen.
Der amerikanische Post-Chef Louis DeJoy verteidigt sich im Senat gegen den Vorwurf der Wahlbehinderung. Doch Donald Trump diskreditiert den Briefwahl-Prozess weiterhin. Mit einer Prozesswelle versucht er, regionale Wahlabläufe zu stören.
Sein Dienst werde 95 Prozent der Stimmzettel innerhalb von drei Tagen zustellen, versichert Louis DeJoy. Am Samstag will sich das Repräsentantenhaus mit einem Gesetz befassen, das Kürzungen bei der Post verhindern soll.
Joe Biden meidet in seiner Antrittsrede als Präsidentschaftskandidat weiter konkrete Aussagen über sein Programm. Donald Trumps „amerikanischem Gemetzel“ setzt er das Ziel eines vereinten Amerikas entgegen.
Alle Augen auf Joe Biden: Zum Abschluss des Demokraten-Parteitags musste er Einigkeit und Zuversicht demonstrieren. Frühere Konkurrenten stellen sich hinter ihn.
Donald Trump hat in einer Wahlkampfrede seinen demokratischen Herausforderer Joe Biden hart attackiert. Dieser sei nur eine Puppe einer linken radikalen Bewegung. Bei der Wahl im November gehe es um nicht weniger als „das Überleben der Nation“.
Auf einem digitalen Parteitag gibt es keine Buhrufe. Umso leichter können sich die Demokraten einreden, dass sie Trump in aller Eintracht entgegentreten. Wecken sie auch genug Begeisterung für Biden?
Barack Obama und die frisch gekürte Vize-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris nutzen den Nominierungsparteitag der Demokraten für eine Abrechnung mit Donald Trump. Ex-Präsident Obama wirft seinem Amtsnachfolger Versagen auf ganzer Linie vor.
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Eigentlich sollte es der Abend der Kamala Harris werden. Doch Barack Obama überstrahlt mit seiner Videobotschaft auf dem Parteitag der Demokraten alles – und attackiert Donald Trump offen wie nie zuvor.
Erstmals spricht Barack Obama ganz deutlich aus, was er von seinem Nachfolger hält. Donald Trump habe als Präsident versagt und sei eine Gefahr für Amerikas Demokratie.
Donald Trump pflegt den Vorwurf, es habe enge Kontakte zwischen seinem Wahlkampfteam und Russland gegeben, als „ großen Schwindel“ abzutun. Aber jetzt hat der von seiner eigenen Partei dominierte Senat einen Bericht vorgelegt, der für Trump sehr unangenehm ist.
Amerikas Präsident verteufelt die Briefwahl als Betrugskomplott. Was verspricht er sich davon? Haben seine Warnungen einen wahren Kern? Und wann wird es einen Sieger geben? Antworten auf fünf Fragen, die jetzt wichtig werden.
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Die Idee des „Westens“ hat nicht erst unter Trump an Bedeutung in Amerika verloren.
Bei einem virtuellen Parteitag der Demokraten hat eine deutliche Mehrheit der Delegierten für Joe Biden gestimmt. Auch die ehemaligen Präsidenten Jimmy Carter und Bill Clinton warben für den 77-Jährigen.
Sollte Joe Biden im November zum amerikanischen Präsidenten gewählt werden, dann sind die Grenzen der Vereinigten Staaten laut Donald Trump nicht mehr sicher.
Nach heftiger Kritik an den Kürzungen bei der amerikanischen Post vor den Präsidentschaftswahlen sichert Postchef DeJoy eine reibungslose Zustellung der Wahlunterlagen zu. Donald Trump hatte vor Unregelmäßigkeiten bei der Briefwahl gewarnt.
In einer anrührenden Rede greift die frühere First Lady Donald Trump an: „Er ist der falsche Präsident für unser Land.“ Ihr Auftritt wird den Erwartungen mehr als gerecht, die Herausforderer Joe Biden und die Choreographen des Parteitages in ihn gesetzt hatten.
Die Demokraten wollen Joe Biden bei ihrem Parteitag zum Kandidaten für die Wahl im November küren. Kurz zuvor verschärft Präsident Trump die Angriffe auf seinen Kontrahenten.
Kamala Harris wird amerikanische Vizepräsidentin. Sie hat dunkle Haut, aber bei Schwarzen war sie bislang nicht beliebt. Sie hilft Joe Biden mit einer ganz anderen Eigenschaft. Nach ihrer Nominierung erschien dieses Porträt in der Sonntagszeitung.
Vor der Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten spitzt sich der Streit um die Briefwahl zu. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses ruft nun die Abgeordneten zu einer Abstimmung zusammen.
Amerikas Demokraten profitieren bisher nicht von der Nominierung von Kamala Harris zur Vizepräsidentschaftskandidatin. Dagegen ist zumindest die Frage, ob sie die Voraussetzungen für das Amt erfüllt, auch vom Weißen Haus geklärt.
Die Demokraten werfen Donald Trump vor, die Briefwahl zu manipulieren. Im Post-Chef sehen sie seinen Komplizen. Wegen „alarmierender“ Enthüllungen über den Umfang und die Schwere betrieblicher Veränderungen bei der Post machen sie nun Druck.
Verzögerte Gehaltsschecks, zu späte Mietzahlungen, auf dem Weg feststeckende Medikamente: Die Amerikaner machen sich Sorgen, weil Trump mit seiner Kampagne gegen die Post die Briefwahl behindern will.
Amerikas Präsident sät weiter Zweifel an einem ordnungsgemäßen Ablauf der Präsidentenwahl im November. Er warnt vor einer „katastrophalen Situation“.
In der kommenden Woche wird Joe Biden zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gekürt – auf einem virtuellen Nominierungsparteitag. Der Weg dorthin war kurios.
Donald Trump hat offen darüber gesprochen, der Post die Mittel vorzuenthalten, die sie für eine fristgerechte Beförderung von Briefwahlzetteln braucht. Nun schaltet sich sein Vorgänger in die Debatte ein.
Der frühere Präsident Barack Obama hat seinem Nachfolger per Twitter vorgeworfen, die Post bewusst zu schwächen. Der Demokrat schrieb, dass alle auf die Post angewiesen seien - unter anderem Senioren, Veteranen und kleine Betriebe.
Es ist ein eher bescheidener Rahmen ohne jubelnde Massen, in dem Joe Biden seine Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin vorstellt. Dennoch wagen er und Kamala Harris einen seltenen, persönlichen Auftritt – schlicht im Stil, aber kämpferisch im Ton.
Biden und Harris passten „perfekt zusammen“, seien aber „falsch für Amerika“, heißt es in einem Video, das Trump kurz nach der Nominierung der Vize-Kandidatin veröffentlicht. Harris sei „verlogen“ und wolle sich mit der radikalen Linken verbünden.
Die amerikanische Senatorin aus Kalifornien soll an der Seite von Joe Biden gegen Donald Trump einen Sieg einfahren. Damit erfüllt der Demokrat ein Versprechen aus dem Vorwahlkampf.