Jetzt kommt es auf Trumps Immunsystem an
Es war Trump, der die Präsidentenwahl zu einem Duell „Kraftprotz gegen Schwächling“ stilisierte und Joe Bidens Vorsicht verspottete. Ob ihm das auf die Füße fällt, entscheidet nun seine Körperabwehr.
Es war Trump, der die Präsidentenwahl zu einem Duell „Kraftprotz gegen Schwächling“ stilisierte und Joe Bidens Vorsicht verspottete. Ob ihm das auf die Füße fällt, entscheidet nun seine Körperabwehr.
Nach der ersten Fernsehdebatte präsentiert sich Präsident Donald Trump als Sieger des Duells mit Joe Biden. Doch sogar ranghohe Republikaner gehen auf Distanz.
Der Präsident hat sein Fernsehduell gegen Joe Biden zu einer Mini-Version seiner Präsidentschaft gemacht: Eine Ungeheuerlichkeit jagt die nächste, bis allen der Kopf schwirrt. Mit Absicht?
.
Donald Trump hatte gehofft, die erste Fernsehdebatte werde die Wende im Präsidentenwahlkampf bringen. Doch sein Auftreten hat das Gegenteil bewirkt – ebenso wie seine Äußerungen zu den „Proud Boys“.
So ein Fernsehduell gab es in der amerikanischen Geschichte wohl noch nie: Donald Trump und Joe Biden kritisierten einander auf das Heftigste und warfen sich gegenseitig Versagen vor. Aber stimmte auch, was sie über den anderen sagten? Ein Faktencheck.
Eine unfreundlichere Präsidentschaftsdebatte hat es wohl selten gegeben: Donald Trump und Joe Biden beschimpften sich bei der ersten Live-Auseinandersetzung gegenseitig – und beide zeigten ihre Schwächen.
Frauen in den Vorstädten könnten über den Sieg bei der amerikanischen Präsidentenwahl entscheiden. Donald Trump umwirbt diese Wählergruppe intensiv. Nicht alle der Angesprochenen finden sein Vorgehen gut.
Donald Trump hat seine favorisierte Richterin für das Oberste Gericht nominiert. Amy Coney Barrett sieht sich in der Tradition des Verfassungsrichters Antonin Scalia. Er vertrat die Denkschule der „Originalisten“. Was heißt das für die künftige Rechtsprechung?
Die Aussicht auf eine dauerhafte rechte Mehrheit am Obersten Gericht lässt wertkonservative Wähler Trumps Frivolitäten vergessen. Seine Personalentscheidungen werden die Gesellschaft auf Jahre prägen – selbst wenn er die Wahl verliert.
Amy Coney Barrett soll Nachfolgerin von Ruth Bader Ginsburg am Obersten Gericht der Vereinigten Staaten werden. Trumps Republikaner wollen die Personalie durchpeitschen. Die Demokraten fürchten ein Ende der Krankenversicherung für Millionen.
FBI-Direktor Christopher Wray hält eine Klarstellung für nötig: Es habe bislang keine koordinierten Versuche von Wahlbetrug gegeben. Doch Präsident Donald Trump hetzt weiter gegen die Demokraten.
Amerikas Demokraten haben im Wahlkampf Arizona, einst eine republikanische Bastion, im Visier. Der demographische Wandel ist auf ihrer Seite. Doch Donald Trump hält dagegen.
.
Donald Trump will sich für den Fall seiner Niederlage bei der Wahl im November nicht auf eine friedliche Machtübergabe festlegen. Der Republikaner Mitt Romney ist entsetzt.
Neue Richterin am Supreme Court vor der Wahl +++ Wahlkampf in den Vereinigten Staaten +++ Haus Hohenzollern +++ Konzertkritik
Bidens Berater versprach im Falle eines Wahlsiegs verbesserte Wirtschaftsbeziehungen zwischen Amerika und der EU. Der Handelskrieg von Donald Trump müsse beendet werden.
Kaum war Ruth Bader Ginsburg tot, flossen demokratischen Wahlkämpfern Spenden in Millionenhöhe zu – mehr denn je. Fällt Trumps Supreme-Court-Plan den Republikanern auf die Füße?
Die Lobby der Abtreibungsgegner will, dass Donald Trump noch vor der Wahl eine Nachfolgerin der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg für den Supreme Court nominiert. Der Kampf dreht sich längst nicht mehr nur um Schwangerschaftsabbrüche.
Auf die Beisetzung der liberalen Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg will er noch warten. Am Freitag oder Samstag möchte Amerikas Präsident Donald Trump dann die Nachfolge in die Wege leiten. Er tendiert zu einer Frau.
Die Ernennung von Richtern am Obersten Gericht ist so etwas wie der große Preis für Präsidenten. Donald Trump will die Gunst der Stunde nutzen und auf lange Zeit eine konservative Mehrheit durchsetzen. Das mobilisiert – auf allen Seiten.
Wenn es nach Präsident Trump geht, soll schnell eine neue Richterin am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten installiert werden. Sein demokratischer Rivale Biden fordert Trumps Parteifreunde zum Widerstand auf.
Eine Wiederwahl Donald Trumps wäre vielleicht das Ende des Westens. Doch leicht hätten es die Europäer auch mit einem Präsidenten Joe Biden nicht. Seine Außenpolitik liefe wohl auf ein „America first light“ hinaus.
Wird Amerikas Präsident Trump noch in seiner laufenden Amtszeit eine Nachfolgerin für die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg ernennen können? Bei dieser Frage hat Mitch McConnell eine Menge mitzureden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will möglichst noch in seiner auslaufenden Amtszeit regeln, wer die Nachfolge der verstorbenen Verfassungsrichterin Ruth Ginsburg antreten soll.
Bestätigen die Republikaner noch vor der Wahl einen neuen Richter, verändern sie das Land auf lange Zeit. Warten sie ab, spornen sie konservative Trump-Kritiker zu dessen Wiederwahl an. Und damit enden die Sorgen der Demokraten noch nicht.
Sie war wohl die bekannteste Richterin der Vereinigten Staaten. Nun ist Ruth Bader Ginsburg gestorben. Präsident Trump bekommt damit die Chance, zum dritten Mal einen Richter für den Supreme Court zu nominieren.
Präsident aller Amerikaner? Donald Trump tut noch nicht einmal so, als scherte ihn das Schicksal von Demokraten-Wählern. Selbst wenn sie an Covid-19 sterben.
Das Verhalten des dritten Präsidentschaftskandidaten ist bizarr. Und doch könnte Kanye West eine entscheidende Rolle für das Wahlergebnis spielen. Trump würde es freuen.
Keine sieben Wochen vor der Präsidentenwahl wird noch in Dutzenden Gerichtsverfahren ausgefochten, wer überhaupt wählen darf und wie die Stimmen gezählt werden. Müssen Richter nach dem 3. November den Sieger bestimmen? Die Kandidaten wappnen sich.
.
Amerikas Westküste brennt. Unterstützer des Präsidenten aber ätzen, der Klimawandel sei wie „struktureller Rassismus im Himmel“. Soll heißen: Die Demokraten suchen Vorwände, um die Menschen zu gängeln.
An der amerikanischen Westküste wüten die größten Waldbrände in der Geschichte des Landes. Eine der Herausforderungen ist die große Zahl gleichzeitiger Feuer. Die Schäden sind gewaltig.
Amerikas Präsident fordert Briefwähler auf, ihre Stimme notfalls zweifach abzugeben. Twitter sieht darin einen Verstoß gegen seine Richtlinien zur Wahrung der Integrität der Wahl.
Weiße Evangelikale sind die treuesten Anhänger Donald Trumps. Dabei ist er ein notorischer Ehebrecher und kann nicht einmal „Zweiter Korintherbrief“ korrekt aussprechen. Der Soziologe Philip Gorski erklärt, warum sie ihn trotzdem wählen.
Nach den Vereinigten Arabischen Emiraten will auch das Königreich Bahrein seine Beziehung zu Israel normalisieren. Amerikas Präsident Donald Trump spricht von einem „historischen Durchbruch“.