Mobilisiert beide politische Lager
Die amerikanische Vizepräsidentin legt ihre Autobiographie vor. Es „menschelt“ manchmal etwas zu heftig.
Die amerikanische Vizepräsidentin legt ihre Autobiographie vor. Es „menschelt“ manchmal etwas zu heftig.
Verlässliche Antworten auf globale Herausforderungen sind ohne die Vereinigten Staaten nicht zu finden. Europa muss daraus drei Lehren ziehen. Ein Gastbeitrag.
Im Impeachment-Prozess hat es der republikanische Senator Ben Sasse gewagt, für eine Verurteilung des ehemaligen Präsidenten zu stimmen. Das lassen sie ihm zu Hause nicht durchgehen.
Im Konflikt um den Status Nordirlands ließ der amerikanische Präsident Biden Sympathie für EU-Argumente erkennen. Ein Sonderemissär soll nun in Washington um Verständnis für die britische Position werben.
Der amerikanische Kongress hat das erste wichtige Gesetzespaket des neuen Präsidenten Joe Biden verabschiedet. Es soll die von Corona schwer getroffene Wirtschaft wieder ankurbeln.
Ein letzter Einspruch des früheren Präsidenten gegen den Wahlausgang in den Vereinigten Staaten war noch offen. Nun hat ein Gericht gegen die Prüfung entschieden – am Wahlausgang hätte es ohnehin nichts geändert.
Die Republikaner wollen das Wählen in etlichen amerikanischen Bundesstaaten wieder erschweren. Die Demokraten sind dagegen. Sie arbeiten an der großen Wahlrechtsreform.
Donald Trump hatte sich bestens mit dem mexikanischen Präsidenten Obrador verstanden. Mit ihm muss sich auch Joe Biden gutstellen – wegen der Migration. Das wird kompliziert.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hat sich nach neuen Vorwürfen sexueller Belästigung für mögliche „Fehlinterpretationen“ seines Verhaltens entschuldigt. Er habe jedoch nie jemanden unsittlich berührt.
Zum ersten Mal seit seinem Ausscheiden aus dem Amt spricht der ehemalige Präsident wieder öffentlich. Die Wahl seines Nachfolgers Joe Biden will er immer noch nicht anerkennen – und macht Andeutungen zu einer möglichen weiteren Kandidatur.
Die tiefe parteipolitische Spaltung der Vereinigten Staaten zeigt sich auch bei den Erwartungen der Amerikaner an die Außenpolitik des neuen Präsidenten. Joe Biden muss immer auch an den heimischen Arbeitsmarkt denken.
China sei die „größte geopolitische Prüfung“ Amerikas, sagt William Burns. Damit versucht er republikanische Bedenken zu zerstreuen, die Regierung könne Peking gegenüber zu sanft sein.
Joe Biden surft nach seinem Amtsantritt weder auf einer Euphoriewelle wie Barack Obama, noch schlägt ihm so viel Skepsis wie Donald Trump entgegen. Viele Amerikaner bleiben ob seines Umgangs mit dem Weltgeschehen skeptisch.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo schien während der Pandemie vieles richtig zu machen, was in Washington falsch lief – nun steht er selbst im Feuer: Er soll die Zahl der Covid-Toten in Altenheimen verschleiert haben.
Einen Monat nach seinem Amtsantritt wendet sich Joe Biden jetzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz an die Welt. Seine Botschaft an die westlichen Verbündeten variiert seinen Wahlkampfslogan: „Build back better“.
Mit Donald Trump pflegte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu eine enge Verbindung. Trumps Nachfolger Joe Biden lässt sich dagegen schon für das erste Gespräch reichlich Zeit.
Mehr als 30 Jahre verbreitete der Radiomoderator Rush Limbaugh rechte Parolen. Auch vor Lügen und der Glorifizierung von Gewalt schreckte er nicht zurück. Das brachte ihm Geld und Auszeichnungen. Nun ist er gestorben.
Die Nato bereitet sich darauf vor, länger in Afghanistan zu bleiben. Für ihre Soldaten könnte das gefährlich werden. Der Waffenstillstand mit den Taliban ist in Gefahr.
Der Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren amerikanischen Präsidenten spiegelt die politische Grundstimmung in Amerika wider. Trumps Anhänger unter den Republikanern gehen aber eine unsichere Wette ein.
Der Senator Bill Cassidy hat für eine Verurteilung Donald Trumps gestimmt. Nur eine Stunde später hieß es, er habe keine Partei mehr. Bei den von Trump geprägten Republikanern wird es einsam um die Abweichler.
Amerikas Präsident macht seinem Vorgänger trotz des Freispruchs im Impeachment-Verfahren weiter schwere Vorwürfe. Es sei unbestritten, dass Trump „die tödliche Revolte gegen unsere Demokratie angestachelt“ habe.
Auch das zweite Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump endete mit einem Freispruch im Senat. Der abgewählte Präsidenten der Vereinigten Staaten könnte somit noch einmal in einen Wahlkampf um das höchste Amt seines Landes ziehen.
Der auf Betreiben der Trump-Regierung aus dem Amt gehobene vormalige Ministerpräsident des Kosovos will bei der Parlamentswahl am Sonntag abermals triumphieren. Für die Zukunft setzt Albin Kurti auf Präsident Joe Biden.
In dem Gefangenenlager auf Kuba werden derzeit noch 40 Menschen in Haft gehalten. Schon Obama hatte Guantanamo schließen wollen, war jedoch am Widerstand der Republikaner gescheitert.
Mit bislang ungekannten Videos zeigen die Demokraten, wie nah der Mob im Kapitol den Politikern gekommen ist. Der Republikaner Mitt Romney ist tief betroffen. Ein Trump-Anhänger legt derweil die Füße hoch.
Die Staatsanwaltschaft in Atlanta ermittelt zu Versuchen des früheren Präsidenten, die Behörden in Georgia zu drängen, Wahlbetrug zu begehen.
Der frühere Präsident Donald Trump verfolgt das zweite Impeachment-Verfahren aus der Ferne. Angesichts der Leistung seiner Verteidiger soll er vor Wut geglüht haben. Sogar Republikaner lästern über die Anwälte.
Die Republikaner könnten sich im zweiten Impeachment-Verfahren ein für allemal vom früheren Präsidenten befreien. Aber dazu fehlt der alten Garde die Kraft. Das zerreißt die Partei.
Vor dem Auftakt des zweiten, historischen Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump wettern dessen Anwälte lautstark gegen den Prozess. Er sei „verfassungswidrig“ und diene allein dazu, den politischen Gegner mundtot zu machen.
Washington nimmt in einem Gespräch mit den europäischen Partnern eine Bestandsaufnahme vor. Zwei Punkte deuten darauf hin, dass Joe Biden geneigt sein könnte, sich auf Iran indirekt zuzubewegen.
Im Impeachment-Verfahren gegen den ehemaligen amerikanischen Präsidenten fordert der oberste Ankläger eine persönliche Aussage unter Eid. Doch Trump lässt sich nicht darauf ein.
In einer 80-seitigen Stellungnahme halten die Ankläger dem früheren Präsidenten vor, seinen Amtseid schwerwiegend verletzt zu haben. Seine Verantwortung für den Sturm aufs Kapitol sei erwiesen. Trump könne auch als Privatperson belangt werden.
Donald Trump ist nicht mehr Präsident, sein Einfluss auf die republikanische Partei aber bleibt groß. Extremisten und Verschwörungsideologen haben Konjunktur. Immer mehr Gemäßigte ziehen sich resigniert zurück.
Der Fraktionsvorsitzende im Senat kritisiert Anhänger abstruser Lügengeschichten in seiner Partei scharf. Seine Parteikollegin Marjorie Taylor Greene antwortet prompt.
Die Republikanerin Marjorie Taylor Greene verbreitet regelmäßig rechtsextreme Positionen und Verschwörungsmythen. In ihrer Partei ist sie damit längst keine Ausnahme mehr.
Der frühere Präsident hat angekündigt, sich weiter intensiv für die Republikaner zu engagieren. Er behauptet, seine Popularität sei so groß wie noch nie.