Wir leben ja nicht in Norwegen, sagt die Regierung
Um an der Macht zu bleiben, tut Erdogan alles, er setzt auf Nationalismus und führt Krieg. Die Bevölkerung soll sich mit ihrem Schicksal arrangieren.
Um an der Macht zu bleiben, tut Erdogan alles, er setzt auf Nationalismus und führt Krieg. Die Bevölkerung soll sich mit ihrem Schicksal arrangieren.
Die SPD entscheidet: weiterregieren oder nicht? Mitreden kann nur, wer Mitglied ist. So trat ich ein – damit Sie es nicht mehr müssen.
Am Sonntag stimmt die Schweiz über die öffentlich-rechtliche SRG ab. Die Initiative „No Billag“ tritt gegen die Zwangsgebühr an. Ist dies das Ende der Sender?
Noch bis 24 Uhr können die SPD-Mitglieder darüber abstimmen, ob die SPD in eine große Koalition gehen soll oder nicht. Das Ergebnis könnte Klarheit bringen – oder ist die Ungewissheit danach nur noch größer?
Den Heimatbegriff sollte man nicht geringschätzen oder gar verhöhnen. Ein neu zugeschnittenes Bundesinnenministerium könnte auf den Weg zu gleichwertigen Lebensverhältnissen in Deutschland führen. Ein Gastbeitrag.
Im Essener Norden sind die Probleme schon lange bekannt. Ein Sozialdemokrat spricht das offen an. Doch in seiner Partei wollen das nur wenige hören.
Viele Österreicher fanden früher, dass Wien und Berlin in ein Land gehören. Einige finden das noch heute.
Sind die Demokraten in Amerika wieder auf dem Weg zurück zur Macht? Bald beginnt der Wahlkampf für die Kongresswahlen – und Meinungsforscher sehen sie gegenüber den Republikanern im Vorteil. Das liegt auch an den vielen Kandidatinnen.
Sowohl die Linkspartei als auch die AfD verträten in Teilen Inhalte, die mit der Demokratie nicht vereinbar seien, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer. Gegenüber der F.A.Z. Woche erklärt er: „Die Linkspartei sind für mich Kommunisten.“
Die Verkehrswende werden auch mögliche Fahrverbote nicht erzwingen. Denn Deutschland hat sich im Streit um Grenzwerte selbst niedergekämpft. Ein Kommentar.
Einem in Amerika viel diskutierten Buch zufolge ist der Liberalismus gescheitert. Und hinterlässt zersplitterte Individuen, die ihre Wünsche an die einzige Organisation richten, die für sie noch erreichbar ist: den Staat.
Der Viertliga-Verein SV Babelsberg 03 führt einen Kampf. Es geht um deutsche Geschichte. Um Nazis. Um den Hitlergruß. Um Antisemitismus. Um Auschwitz. Vor allem aber um den Umgang damit im Jahr 2018.
In der Slowakei haben Polizisten die Leichen eines Journalisten und seiner Verlobten entdeckt. Jan Kuciak hatte über mutmaßlichen Steuerbetrug berichtet.
Tansanias Präsident Magufulis Herrschaft wird immer brutaler. Oppositionspolitiker werden ermordet und Journalisten verschleppt. Die EU macht sich Sorgen um das Land.
Die EU will aus Rache Strafzölle gegen amerikanischen Whiskey erheben. So eine Schnapsidee.
Bei den Schülern beliebt, von den Kollegen gemobbt: Thomas N. ist nach der Wende mit größtem Engagement in den Pädagogenberuf eingestiegen. Jetzt droht sein Leben in Scherben zu fallen.
Thomas De Maizière wird dem nächsten Kabinett nicht angehören. Im Gespräch mit der F.A.Z. äußert er sich skeptisch über den neuen Zuschnitt des Innenministeriums. Und über die Fähigkeiten seines möglichen Nachfolgers.
Die Währungsidee Petro ist umstritten. Die einen feiern sie als „Anfang vom Ende des Dollars“. Andere sehen sie eher als letzten Strohhalm des venezolanischen Regimes und seiner Günstlinge.
Bei der Bestimmung des Kommissionspräsidenten geht es auch um die Frage nach Transparenz und Legitimität. Ein Kommentar.
Was bedeutet der Traditionserlass für die Bundeswehr? Ein Anknüpfen an Vorgängerorganisationen ist heikel, reine Selbstreferenz aber reicht nicht. Ein Gastbeitrag.
Steven Spielberg hat eine Sternstunde der Pressefreiheit verfilmt. Der Regisseur und seine Darsteller Meryl Streep und Tom Hanks sehen diese Freiheit in Gefahr.
Die SPD-Verhandler hätten in den Koalitionsgesprächen mit der Union ein „Ergebnis erreicht, das sich wahrlich sehen lassen kann“, findet der frühere SPD-Kanzler Gerhard Schröder. Er wirbt eindringlich für ein Ja zur Groko beim Mitgliederentscheid.
„Eine totale Diktatur“: Oppositionschef Laurent Wauquiez beklagt, dass es in Frankreich keine Gewaltenteilung gebe. Der Skandal um die Äußerungen des Vorsitzenden der Republikaner weitet sich damit aus.
Niedrige Umfragewerte, innerparteiliche Querelen, eine Führungskrise: Die SPD steht am Scheideweg. Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil über den Zustand der Sozialdemokratie und die große Koalition in Hannover.
Mehr als 460.000 SPD-Mitglieder haben das Schicksal der großen Koalition in der Hand. Stichtag ist der 2. März. SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles ist zuversichtlich.
Nach 1945 wollte es keiner gewesen sein. Aber während des Krieges gab es in vielen Ländern Menschen, die mit der deutschen Besatzung kooperierten.
Die Schweizer zahlen für ihren öffentlich-rechtlichen Rundfunk fast doppelt so viel wie die Deutschen. Jetzt haben sie die Wahl, ob das so bleibt.
Hongkong wird schon halb autoritär regiert: Der Demokratie-Aktivist und Mitbegründer der Regenschirmbewegung Joshua Wong über seinen Kampf für die Einzigartigkeit der Stadt.
Vom heutigen Dienstag an stimmen die Sozialdemokraten über eine Regierung mit der Union ab. Vor allem im wichtigsten Landesverband ist der Widerstand groß.
Bei der Budapester Christdemokraten-Konferenz lässt sich Viktor Orbán als Hüter von Freiheit und Demokratie feiern. Auch, um von eigenen Problemen abzulenken.
„Von der Basis zur Spitze“: Als CDU-Generalsekretärin will Annegret Kramp-Karrenbauer sowohl die christlich-sozialen als auch die konservativen Wurzeln der CDU berücksichtigen. Ihr Amt als saarländische Ministerpräsidentin will sie aufgeben.
„Beweg deinen Hintern – das ist keine Belästigung, das ist Training“: Ein Gespräch mit Katarina Witt über Show, Sport, Sex und #MeToo, über die DDR, Amerika – und die Zudringlichkeit Donald Trumps.
„Eher Pro-Groko als No-Groko“: Obwohl sich viele SPD-Mitglieder von ihrer Parteiführung beschwichtigt sehen, signalisiert eine Mehrheit eine Zustimmung zur Koalition.
Wolf Biermann, der Liedermacher, und Klaus Michael Kühne, der Unternehmer – beide kennen sich seit ihrer Schulzeit. Ein F.A.S.-Gespräch zweier Männer, deren Lebensläufe kaum unterschiedlicher sein könnten.
Deniz Yücel ist zum Glück wieder in Freiheit. Gestern Abend wurde aber deutlich, was der deutschen Außenpolitik zur Zeit fehlt: Stärke und Flexibilität.
Die Weltpolitische Lage ist derzeit alles andere als einfach. Europa muss für seine eigene Sicherheit sorgen. Aber auch die Zusammenarbeit mit Amerika ist jetzt wichtiger denn je. Ein Kommentar.