Mehr Kooperation mit dem „Premiumpartner“ wagen
Außenminister Johann Wadephul will verstärkt mit Japan zusammenarbeiten. Die Gründe sind Chinas immer aggressiveres Auftreten und die die Unberechenbarkeit der USA.
Außenminister Johann Wadephul will verstärkt mit Japan zusammenarbeiten. Die Gründe sind Chinas immer aggressiveres Auftreten und die die Unberechenbarkeit der USA.
Politiker wollen heute wie Kumpel wirken. Ein Hang und Zwang zur „Nahbarkeit“ hat um sich gegriffen. Das schadet der Demokratie.
Gegen den Kummer, im Büro zu schmoren statt in der Freibadhitze, hilft nur: Comfort Food. Zum Beispiel in der Kantine des Justizministeriums.
Brasiliens früherer Präsident Jair Bolsonaro pflegt das Narrativ der „Diktatur der Roben“. Er meint besonders den Verfassungsrichter Alexandre de Moraes, der den Prozess gegen ihn leitet.
Nach Trumps Zollschock sollte die Schweiz näher an die EU rücken, fordert der Publizist Roger de Weck. Ein Gespräch über die „trumpistische“ Eidgenossenschaft, falsche Hoffnungen – und die neue Realität.
Alexandre de Moraes ist der mächtigste Richter Brasiliens. Jetzt hat Donald Trump seinetwegen Zölle gegen das größte Land Südamerikas verhängt.
Das Gipfeltreffen in Alaska zwischen Donald Trump und Wladimir Putin endet ohne Durchbruch. Trotzdem ein klarer Sieg für Putin. Wir sprechen in dieser Sondersendung über die möglichen Folgen.
Friedrich Merz ist in der Realität der Koalition angekommen. Jetzt muss er dorthin noch seine Parteifreunde mitnehmen.
Schwarz-rote Ausgaben +++ Elfen, Ritter und Co +++ Sicherheitskabinett beschließt +++ Bayerische Politik +++ Greser & Lenz
Der Bund der Steuerzahler hat sich zuletzt dafür ausgesprochen, neue Verbeamtungen einzuschränken, um Kosten zu sparen. Der Lehrerverband beklagt die „Ideenlosigkeit und Unwissenheit“.
Der konservative Gladiator: Eine Biographie des Publizisten William F. Buckley führt vor Augen, wo die Grundsteine für die MAGA-Bewegung in den USA gelegt wurden.
Von dem, was Carl Friedrich von Weizsäcker in seiner Friedenspreisrede von 1963 erhoffte, sind wir weit entfernt. Aber das müssten wir nicht sein.
Die Debatte um die Kandidatur für das Bundesverfassungsgericht wirft Fragen auf: Ist das Recht auf Leben mit der Garantie der Menschenwürde vereinbar?
Zum Feiertag weht nun oft der Totenschädel aus der japanischen Manga-Serie „One Piece“ neben den rot-weißen Nationalsymbolen. Die Behörden reagieren verärgert.
Die Linke will zu den „demokratischen Kräften“ der Anti-AfD-Front zählen. Aber tun will sie dafür nichts. Nun wissen wir wieder, wo die Extreme liegen.
Weniger Waffen für Israel +++ Öl und Gas vor Usedom+++ Wert der Ausbildung
Die Agenda von Putin und Trump bei ihrem Treffen in Alaska lässt einen Rückfall in diplomatische Praktiken vor dem Zweiten Weltkrieg vermuten. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das hätte fatale Folgen für die Sicherheit Europas.
In der Debatte über die Zollpolitik des US-Präsidenten wird „Demokratie“ oft mit „Rechtsstaat“ verwechselt. Das ist ein Fehler – mit Folgen für das Verständnis der amerikanischen Verfassung.
Darf sich die Kirche zu Personalfragen des Bundesverfassungsgerichts äußern? Der Fall Brosius-Gersdorf wirft grundsätzliche verfassungsrechtliche Fragen auf.
Bayerns Antisemitismusbeauftragter hält auf Instagram dagegen. Schüler will er „unbedingt“ zum Besuch von Gedenkstätten verpflichten. Ein Interview.
Hartnäckig hält sich der Mythos, Despoten könnten effizienter regieren als Parlamente. Das Gegenteil sei der Fall, versichert unser Kolumnist.
Das Treffen von Trump und Putin in Alaska passt ins Geschichtsbild: So wie einst Stalin, Roosevelt und Churchill 1945 wollen sie eine neue Ordnung unter sich ausmachen. Europa bleibt nur eine Rolle am Rande der Weltbühne.
Mit 92 Jahren will sich der Kameruner Paul Biya abermals zum Präsidenten wählen lassen. Ein Lehrstück über die Kunst, an der Macht zu bleiben.
Es wäre wahrscheinlich verheerend, wenn ein Kabinett voller Volkswirte die Geschicke des Landes leiten würde. Doch die Warnungen der Ökonomen vor der schwarz-roten Renten- und Schuldenpolitik sind ernstzunehmen.
Henry David Thoreau gilt als Naturbursche und Prediger der Bedürfnislosigkeit. Aber sein Denken ist den libertären Überzeugungen eines Peter Thiel und anderer Tech-Oligarchen näher, als viele meinen.
Die hessische Landtagspräsidentin Astrid Wallmann will Verfassungsfeinde aus den Büros der Abgeordneten fernhalten. Dass AfD und Linkspartei sich darüber gleichermaßen beklagen, ist ein gutes Zeichen.
Schon nach hundert Tagen ist die Gefahr des Scheiterns der Koalition von Union und SPD größer als die Hoffnung auf Reformen.
Debatte um Frauke Brosius-Gersdorf
Von Trump bis Brosius-Gersdorf: Was hat uns der Denker heute noch zu sagen? Ein Gespräch mit dem Schmitt-Forscher Philip Manow.
Ob „1913“, „Zeit der Zauberer“ oder „Marseille 1940“: Die meistverkauften historischen Sachbücher unserer Zeit stellen kleine Szenen aus dem Alltag von Dichtern und Denkern dar. Warum sie so erfolgreich sind – und was dabei verloren geht.
Evangelisierung durch Abschottung: Beim Symposion zu Ehren des Josef-Pieper-Preisträgers Bischof Robert Barron in Münster waren Fragen unerwünscht.
Die hessische Landtagspräsidentin Astrid Wallmann (CDU) will künftig Personal in Abgeordnetenbüros und Fraktionen überprüfen. Die AfD sieht dafür keinen Grund. Die übrigen Fraktionen reagieren mit Zustimmung.
In München wurde der frühere Bundestagsabgeordnete Eduard Lintner wegen Bestechung von Abgeordneten verurteilt. Er war Teil eines größeren Netzwerks. Was war dessen Ziel?
Vielen Ökonomen gefällt es, von Politikern um Rat gefragt zu werden. Doch ihre Hoffnungen beruhen häufig auf einer falschen Annahme.
Schwarz-Rote Koalition +++ Gazastreifen +++ „Mutmaßlicher Täter“ +++ Deutsche Tierliebe +++ Kinderlose Frauen
Widerspruch gegen Friedrich Wilhelm Graf in der Debatte über die Positionen von Frauke Brosius-Gersdorf: Das Naturrecht ist nicht willkürlich, sondern die christliche Form der Anerkennung der Eigenlogik des Rechts.