Leserforum
In Wiesbaden soll das ehemalige Palasthotel vorübergehend als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden (zu: „Streit über Flüchtlingsunterbringung“, F.A.Z. vom 20. August). Der Leser erklärt warum.
In Wiesbaden soll das ehemalige Palasthotel vorübergehend als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden (zu: „Streit über Flüchtlingsunterbringung“, F.A.Z. vom 20. August). Der Leser erklärt warum.
Die Ökonomen sind gespalten. Nur eines eint sie: Politische Aspekte der Staatsverschuldung bleiben unterbelichtet. Fünf Bücher, die helfen, sich einen Überblick zu verschaffen.
Viele Afghanen mit bindenden Aufnahmezusagen sitzen in Pakistan fest. Dort droht ihnen die Abschiebung zu den Taliban. Hilfsorganisationen appellieren an die Bundesregierung, ihre Zusagen einzuhalten.
Vor zehn Jahren kam mehr als eine Million Flüchtlinge ins Land. Sie haben sich viel besser integriert, als es ihnen zugetraut wurde. Auch wenn nicht alles rund lief.
Der Verteidigungsminister schiebt die dringend erforderlichen Strukturreformen und die Stärkung der Truppe auf die lange Bank, meinen der Wehrbeauftragte Henning Otte und der Militärhistoriker Sönke Neitzel.
Die Bürgerbeteiligung zum Haus der Demokratie in Frankfurt verzeichnet großen Zulauf. Über die zehn prämierten Entwürfe wird auf dem Paulsplatz lebhaft diskutiert.
Europa, das ist nicht nur der Westen, sondern auch der Balkan. Und dieses Europa wird erst krisenfest, wenn es beginnt, sich als Ausdruck einer gemeinsamen gesellschaftlichen Erfahrung darzustellen.
So lautete eine Prüfungsaufgabe zur Aufnahme an der Henri-Nannen-Schule für Journalismus 2025. Aus den vielen eingereichten Texten dokumentieren wir eine Auswahl, die zeigt, wozu die Generation Z bereit ist – und wozu nicht.
Der CDU-Politiker Leopold Born gewann seinen Frankfurter Wahlkreis. Im Bundestag sitzt er aber nicht. Nun fordert er eine neue Überarbeitung des Wahlrechts. Ein Kompromiss dürfte aber schwierig zu erreichen sein.
Trumps 50-Prozent-Zollhammer sorgt in Indien für Angst und Wut – und treibt Neu-Delhi näher an Moskau und Peking. Ökonomen schätzen, dass Indiens Exporte in die USA sich halbieren könnten. Über die Folgen sprechen Christoph Hein vom F.A.Z. -Newsletter PRO Weltwirtschaft und Prof. Heribert Dieter (SWP).
Nach dem Gipfel in Washington +++ Trump und Medwedjew +++ NATO-General +++ „Mutmaßlicher Täter“ +++ Brosius-Gersdorf +++ Bericht über Flüchtlinge
Als der Begriff vor etwas mehr als zehn Jahren aufkam, verbanden sich damit die besten Absichten. Inzwischen aber wird „Wokeness“ zwischen links und rechts aufgerieben. Was bleibt übrig, wenn aus Engagement ein endloser Stellungskrieg wird?
In Hanau entsteht das „Haus der Demokratie und Vielfalt“. Es soll an das Attentat von 2020 erinnern und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzen.
Der RBB ist mit der Verfassungsbeschwerde gegen den Staatsvertrag des Senders grandios gescheitert. Die Richter in Karlsruhe weisen alle Kritikpunkte ab. Das ist erstaunlich, aber gut begründet.
Ein Zugezogener und einige Eingesessene bewahren ein Freibad in Nordrhein-Westfalen vor dem Aus. Mit einem Mal verändert sich etwas im Ort.
Hessens Innenminister Roman Poseck gilt manchem als „Gentleman-Hardliner“. Er teilt aber auch bei jeder Gelegenheit gegen die AfD aus. Seine Methode hat bislang Erfolg.
Nach dem Weltuntergang gibt’s noch mehr sinnlose Hierarchien: Im Kino-Actionkracher „Afterburn“ ist Dave Bautista auf der Suche nach der Mona Lisa.
Für einen kurzen Moment flackerte in Washington auf, was über Jahrhunderte Europas Stärke war: die Diplomatie. Sie kann Europa und der Ukraine aber nur dann helfen, wenn sie im Machtkampf um Eurasien durch Stärke unterlegt wird.
Für viele in Westeuropa scheint die Zukunft der Ukraine täuschend einfach: Beendet den Krieg, und der Aufschwung wird folgen. Doch die ökonomischen Fakten erzählen eine andere Geschichte, wie eine Kiewer Ökonomin darlegt.
Tübingens Oberbürgermeister Palmer will mit dem AfD-Spitzenkandidaten Frohnmaier diskutieren. Kritiker warnen vor einer Bühne für die AfD, Palmer setzt auf die Entzauberung der Partei.
Längs oder senkrecht parken? Der Staat muss sinnlose Reglungen stoppen und wieder handlungsfähig werden.
Im Bürgerkriegsland Myanmar nehmen Hunger und Gewalt zu. Doch den internationalen Helfern fehlt Geld – auch weil US-Präsident Trump die Auslandshilfe gekürzt hat.
Im „Morgenmagazin“ des ZDF tritt die Autorin Anne Rabe auf. Es geht um „Gleichheit“ und „Moral“. Die scheint sie für sich gepachtet zu haben. Der Moderatorin fällt das nicht auf.
Julia Klöckner zieht einen Vergleich zwischen „taz“ und „Nius“. Die Linkspartei legt ihr deshalb nahe, als Bundestagspräsidentin zurücktreten. Die „taz“ selbst bleibt cool. Und das ist auch besser so.
Die Bundestagspräsidentin steht schon wegen einem Auftritt bei einem „Nius“-Sponsor sowie dem Vergleich der rechtspopulistischen Nachrichtenplattform mit der taz in der Kritik. Das reicht manchen noch nicht.
Eine ARD-Dokumentation beleuchtet den Korruptionsprozess des israelischen Regieungschefs Benjamin Netanjahu. Es geht um den Vorwurf des Betrugs, der Bestechung und der Untreue. „Bibi“ führt sein Land damit ins Chaos.
Putin verlangt den ganzen Donbass, um eine Basis für den nächsten Angriff zu haben – und um eine Demokratie an seinen Grenzen zu destabilisieren. Das scheint Trump nicht zu verstehen. Er ist weiter Wachs in Putins Händen.
Seit zehn Jahren herrscht Pessimismus in Deutschland, das alte Erfolgsmodell funktioniert nicht mehr. Ein Blick aus der Zukunft zeigt, dass wir uns vor allem auf drei Felder neu erfinden müssen.
Joachim Paul will seine Teilnahme an der OB-Wahl in Ludwigshafen gerichtlich durchsetzen und scheitert – zumindest vorerst. Innenminister Ebling appelliert, die Stimmung nicht weiter aufzuheizen.
Bürger können beim Haus der Demokratie mitentscheiden. Das Verfahren ist ein Versuch, den Städtebau zu demokratisieren.
Die deutsche Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ wurde gegründet, um Entschädigungen an NS-Opfer zu zahlen. Jetzt wurde sie in Russland verboten.
Zehn Entwürfe für das Haus der Demokratie neben der Frankfurter Paulskirche stehen zur Auswahl. Das Projekt könnte 75 Millionen Euro kosten.
In Frankfurt werden Vorschläge für den Standort des Hauses der Demokratie vorgestellt. Es soll ein Exzess an Bürgerbeteiligung folgen. Nicht ausgeschlossen, dass das Projekt scheitern und anschließend als Symbol für ein dysfunktional gewordenes System dienen wird.
Viele hessische Landkreise sollen von einem Hochwasser-Frühwarnsystem profitieren. In Frankfurt wird über den Bau des Hauses der Demokratie abgestimmt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Außenminister Johann Wadephul will verstärkt mit Japan zusammenarbeiten. Die Gründe sind Chinas immer aggressiveres Auftreten und die die Unberechenbarkeit der USA.
Politiker wollen heute wie Kumpel wirken. Ein Hang und Zwang zur „Nahbarkeit“ hat um sich gegriffen. Das schadet der Demokratie.