Ein Galopprennen im Schatten des Krieges
Iranischen Raketenangriffen zum Trotz zelebriert Dubais Scheich Mohammed sein prestigeträchtiges Event. Die Auswirkungen des Krieges sind auf der Rennbahn zu spüren. Dort triumphiert ein Außenseiter.
Die Vereinigten Arabischen Emirate gehen auf Konfrontationskurs gegenüber Teheran. Die Beziehungen zu den USA und Israel will der Golfstaat dagegen vertiefen.
Iranischen Raketenangriffen zum Trotz zelebriert Dubais Scheich Mohammed sein prestigeträchtiges Event. Die Auswirkungen des Krieges sind auf der Rennbahn zu spüren. Dort triumphiert ein Außenseiter.
Beim Saisonfinale der Formel 1 in Abu Dhabi stellt ein britischer Journalist Max Verstappen eine Frage, die ihm nicht gefällt. Nun trifft Verstappen ihn in Suzuka wieder. Und verweist ihn kurzerhand der Presserunde.
Die Lage im Nahen Osten bleibt fragil. Die Flugverbindungen sind weiter stark beeinträchtigt. Für die Vereinigten Arabischen Emirate gilt eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts. Wie Reisende sich nun verhalten sollten.
Irans Angriffe treffen die Emirate schwerer als jeden anderen Golfstaat. Doch von den Folgen soll möglichst wenig nach außen dringen. Das zeigt sich besonders in Dubai.
Dubais Traumwelt bröckelt seit den Drohnenangriffen. Doch kaum Influencer äußern sich kritisch. Wollen sie bloß ihr Geschäftsmodell aufrechterhalten?
Iran attackiert amerikanische Radaranlagen am Golf. Satellitenbilder deuten auf schwere Schäden an Systemen hin, die teils mehrere Hundert Millionen Dollar kosten.
Der US-Verbündete schickt ein Militärflugzeug und Raketen. Kritikern zufolge beugt sich Canberra dem Druck der USA – nach einem nächtlichen Telefonat mit Trump.
Notbetrieb in Dubai, nahezu Stillstand in Qatar, Engpässe im Oman: Der Reisekonzern TUI wählt für Rückholflüge einen kaum bekannten Airport an einer Wüstenoase. Aber das Ausharren ist nicht für alle Urlauber beendet.
Ein Versprechen von Irans Präsident Peseschkian hielt nur wenige Stunden. Auf die Kritik iranischer Hardliner folgten neue Angriffe auf Riad und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Dubai war schon immer eine Stadt der Superlative und lockte zuletzt aus vielen Gründen Menschen an. Mit dem Irankrieg steht dieses Versprechen auf dem Spiel.
Jahrelang versprach Dubai Investoren satte Renditen. Und nun? Im Interview spricht Immobilienmakler Jörg Schofer über Panik, Schnäppchenjäger und Kritikverbote.
Eigentlich wollen die Golfstaaten Touristen und Geld anlocken – doch die Kriegsbilder sind Gift für das Geschäftsmodell. Nun verschärfen die Monarchien den Ton gegenüber Teheran.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Die Lage im Jemen spitzt sich zu. Es droht ein bewaffneter Machtkampf innerhalb der Anti-Huthi-Koalition. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Eigentlich unterstützen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gemeinsam den Kampf gegen die Huthi-Miliz im Jemen. Jetzt geraten sie selbst aneinander.
Für die Vereinigten Arabischen Emirate steht Kultur ganz oben auf der politischen Agenda. In Abu Dhabi öffnet das nächste Prestigeprojekt seine Tore: das von Norman Foster gebaute Nationalmuseum.
Nach zweieinhalb Jahren Krieg hat die paramilitärische RSF-Miliz einer Waffenruhe zugestimmt. Die Haltung der sudanesischen Armee ist noch offen.
Die Euroleague nähert sich den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Die neuen Geldgeber heißen DCT Abu Dhabi und Etihad Airways. Und Dubai Basketball darf künftig mitspielen.
Deutschland will mit Hilfslieferungen aus der Luft die Not der Bevölkerung im Gazastreifen lindern. Wie läuft das ab? Und was bringt die Luftbrücke?
Das Regime in Teheran will sein Atomprogramm nicht aufgeben. Israel will es zerstören, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Ein Überblick über die Interessen der Länder in der Region.
Die erste Klub-WM mit 32 Teams findet vom 14. Juni bis 13. Juli in den USA statt. Der FC Bayern und Borussia Dortmund spielen mit. Hier gibt es alle Infos zu Spielplan, Stadien, Gruppen und Terminen.
Verschiedene Wege führen zu Gott – diese Botschaft hat ausgerechnet im Mittleren Osten Gestalt angenommen: Besuch im Abrahamitischen Familienhaus in Abu Dhabi.
Um die Straßen in der Millionenstadt Dubai zu entlasten, will Elon Musk ein unterirdisches Tunnelsystem bauen. Der US-Milliardär will das Projekt gemeinsam mit den Behörden realisieren.
Obwohl erste Folgen der Politik Donald Trumps offenbar den Rohölpreis mit nach unten drücken, wird Benzin in Deutschland teurer. Was ist da los?
Die Rub’ al Khali ist die größte Sandwüste der Welt. In ihr suchen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre historische Identität und verändern dabei rabiat das Antlitz dieser überwältigenden Landschaft.
Lebensmittelprüfer aus Baden-Württemberg haben Proben von acht importierten Dubai-Schokoladen untersucht. Dabei fanden sie einige Mängel und teils „gesundheitlich bedenkliche“ Inhaltsstoffe.
Vor allem Lando Norris bekommt viel Lob nach dem Finale der Formel-1-Saison. Als es darauf ankommt, liefert der Brite für sein Team eine tadellose Leistung ab. Im Fokus steht zudem Lewis Hamilton.
Die Aktionäre des Kunststoffherstellers dienen dem staatlichen Ölförderer der Vereinigten Arabischen Emirate 70 Prozent der Aktien an. Jetzt sind die zögernden Aktionäre am Zug.
Der israelisch-moldauische Rabbiner galt seit Donnerstag als vermisst. Nun bestätigt das emiratische Innenministerium den Tod des 28-Jährigen. Drei Verdächtige wurden festgenommen.
Nach dem Mord an einem Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten sagt Netanjahu, die Mörder würden nicht davonkommen. Auch in Jordanien gibt es einen antiisraelischen Angriff.
Ausgerechnet im Ölstaat Aserbaidschan wird über die Erderhitzung verhandelt. Das liegt auch an Wladimir Putin.
Adnoc will für den Kunststoffhersteller 62 Euro je Aktie zahlen – an der Börse kostet das Papier aktuell aber nur 58 Euro. Ist das ein gutes Geschäft?
Der staatliche Ölförderer der Vereinigten Arabischen Emirate, Adnoc, will den deutschen Kunststoffhersteller für 62 Euro je Aktie übernehmen. Bis Ende November haben die Aktionäre Zeit zu entscheiden.
Russland und die Ukraine haben jeweils 95 Kriegsgefangene ausgetauscht. Die Vereinbarung sei mit Hilfe der Vereinigten Arabischen Emirate als Vermittler abgeschlossen worden, teilt das russische Verteidigungsministerium auf Telegram mit.
Adnoc, der staatliche Ölriese aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat das erwartete Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Die Araber versprechen den Erhalt der Arbeitsplätze – zumindest bis 2032.
Der staatliche Ölförderer aus Abu-Dhabi will wohl 14 Milliarden Euro für Covestro ausgeben. Für das Emirat und seinen mächtigen Chef passt der Kunststoffkonzern in die Strategie.