Warum China so lange zu Bidens Sieg schweigt
China hat dem gewählten amerikanischen Präsidenten Biden immer noch nicht gratuliert. Dem Propagandaapparat käme Chaos nach der Wahl in Amerika gelegen – vor allem aber fürchtet Peking den Zorn Trumps.
China hat dem gewählten amerikanischen Präsidenten Biden immer noch nicht gratuliert. Dem Propagandaapparat käme Chaos nach der Wahl in Amerika gelegen – vor allem aber fürchtet Peking den Zorn Trumps.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weiht in Schloss Bellevue einen Saal zum Gedenken an Robert Blum ein - und schafft damit einen neuen Erinnerungsort des deutschen Parlamentarismus.
Klaus Kleinfeld lebt seit Jahren in Amerika. Hier schildert der ehemalige Siemens- und Alcoa-Chef, wie er die Präsidentenwahl erlebt.
Bildung kann nur erworben, demokratisches Mitspracherecht nur praktiziert werden, wenn die nötigen Texte dafür zugänglich sind: Die Wahl von Joe Biden weckt auch in dieser Hinsicht neue Hoffnung.
Der spartanische Charakter der Frankfurter Paulskirche ist elementar für die Wirkung der Gedenkstätte. Nur so kann sie als Spiegelbild einer gelebten Demokratie empfunden werden. Ein Gastbeitrag.
Amerikas neuer Präsident wird Themen verfolgen, die auch Trumps Wählern wichtig sind. Doch der Unterschied ist gewaltig: Biden will die liberale Weltordnung wiederherstellen. Deutschland kann dabei helfen. Ein Gastbeitrag
Die AfD strebt eine gerichtliche Klärung an bezüglich der Maskenpflicht im hessischen Landtag. Zunächst wolle man sie aber befolgen.
In Leipzig scherten sich die Corona-Leugner nicht um die Maskenpflicht. Die Polizei ließ sie gewähren. Doch Selbstkritik ist aus den Reihen der Ordnungshüter nicht zu hören.
Susi Callahan aus Rhinebeck im Staat New York unterstützt die Demokraten. Sie erzählt, wie sie den Wahlkampf und die Wahlnacht erlebte. Eine Begegnung mit Trump-Anhängern hat sie tief verstört.
Donald Trump will kein Verlierer sein und sieht erst recht wie einer aus. Bei Anne Will bezeichnet man ihn als „kindisch, bockig und launisch“. Ob aber die Demokraten die Sieger der kommenden Jahren sein werden, ist keineswegs sicher.
Nach einer Großdemonstration mit zahlreichen Verstößen gegen die Corona-Regeln in Leipzig hat Bundesinnenminister Seehofer das Vorgehen der Polizei verteidigt. Deren Taktik solle nicht „per Ferndiagnose“ hinterfragt werden.
Reinhold Messner weiß, warum der Klimawandel nur aufzuhalten wäre, wenn Greta Thunberg Ministerpräsidentin würde, wie Grenzerfahrungen Sucht auslösen und weshalb olympisches Klettern lächerlich ist.
Joe Biden wird die präsidentgewordene Abrissbirne im Weißen Haus in gut zwei Monaten ablösen. Für den Neuanfang im transatlantischen Verhältnis muss Europa seinen Beitrag leisten.
Das Angebot des gewählten Präsidenten heißt Versöhnung, aber er hat es kaum selbst in der Hand. Denn schon bei den eigenen Wählern ist das nicht populär.
Unmittelbar nachdem Joe Biden zum Sieger erklärt wird, fallen vielen europäischen Politikern offenkundig Steine vom Herzen. Deutsche Politiker bringen ihre Gefühle höchst unterschiedlich zum Ausdruck.
In seinen Glückwünschen an Joe Biden hebt Boris Johnson die Gemeinsamkeiten hervor. Einem Thema geht er dagegen tunlichst aus dem Weg.
Joe Biden feiert seinen Sieg so, dass niemand mehr daran zweifle. Er verspricht Versöhnung und Anstand. Aus dem Republikaner-Lager gratulieren Biden bisher aber nur die üblichen Trump-Kritiker. Was tut der Amtsinhaber?
In Leipzig musste die Polizei eine Demonstration der „Querdenker“ gegen die Corona-Politik vorzeitig auflösen. Warum ist die Kundgebung außer Kontrolle geraten?
Unterhaltung und Freizeitvergnügen sind wegen Corona verboten, Arbeiten ist erlaubt: So hat es die Politik verkündet. Lässt sich das in einer Wohlstandsgesellschaft überhaupt trennen?
Trumps Versuche, sich zum Wahlsieger auszurufen, verhallen weitgehend ungehört. Die amerikanische Demokratie hat unter ihm weniger gelitten als gemeinhin angenommen.
In drei großen Fragen bietet ein amerikanischer Präsident Joe Biden große Chancen: für die Zukunft der Demokratie, das Ziel einer gerechteren Welt und ein starkes Europa. Deutschland muss alles dafür tun. Ein Gastbeitrag.
Während Pop-Legende Cher auf Twitter ganz aus dem Häuschen ist, zeigt sich Lady Gaga tief bewegt über das Wahlergebnis. Basketball-Star LeBron James hat eine Fotomontage vorbereitet, und ein „Hulk“-Darsteller schlägt ernste Töne an.
Die Medien rufen Joe Biden als Sieger der amerikanischen Präsidentenwahl aus. Amtsinhaber Trump weilt währenddessen auf dem Golfplatz – und will seine Niederlage nicht eingestehen.
Joe Biden nennt als Ziel, Amerika solle in der Welt wieder respektiert werden. An Trumps Anhänger gerichtet sagt er, er verstehe ihre Enttäuschung. Er habe selbst manche Niederlagen einstecken müssen.
Die Corona-Krise wird Bidens Amtszeit bestimmen. Ansonsten auf seinem Zettel: die Mittelschicht entlasten, den Rassimus bekämpfen, das Klima retten, die Verbündeten beruhigen und China in die Schranken weisen. Ist das realistisch?
Verbarrikadiert sich Trump jetzt im Weißen Haus? Das muss nicht die größte Sorge des gewählten Präsidenten sein. Viel gefährlicher könnte für Biden werden, was Trump nach seinem Auszug tut.
Der Flughafen Tegel macht dicht. Zuvor ist es aber noch einmal voll geworden im Hauptterminal und auf den Besucherterrasen. Manche sind wehmütig, einige auch froh.
Prognosen US-Wahl +++ Wahlausgang +++ Machenschaften +++ Analyse US-Wahl +++ Schweigeminute +++ Ehegattensplitting
Was Donald Trump nicht kann, wurde Gerhard Schröder 2005 in der „Elefantenrunde“ im Fernsehen beigebracht: einsehen, dass man die Wahl verloren hat. So funktioniert Demokratie.
Islamistische Gefährder müssten „konsequent und engmaschig überwacht werden“, heißt es in einem Aktionsplan von Grünen-Politikern. Sie fordern mehr Fokus auf salafistische Vereine, Waffenhandel im Internet und bessere Zusammenarbeit auf europäischer Ebene.
Bidens Führung in Pennsylvania hat den politischen Aggregatzustand in Washington verändert. Der Demokrat behält die Ruhe – während einige Republikaner nach Trumps Ausbrüchen vom Präsidenten abrücken.
Aung San Suu Kyi steht in Burma vor der Wiederwahl. Vom Ausland wird sie wegen ihres Schweigens zu den Verbrechen an den Rohingya stark kritisiert – und auch an der Fairness der Abstimmung gibt es Zweifel.
Joe Biden liegt bei der Auszählung der Stimmen vorn. Wann kommt das Ergebnis? Donald Trump redet noch immer von Wahlbetrug, aber seine Chancen sinken. Wie könnte seine Exitstrategie aussehen?
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Die AfD will ihren Präsenzparteitag in Kalkar durchsetzen. Wenn ihr das gelingt, lassen sich die anderen Parteien vorführen: Sie hätten längst dafür sorgen können, dass Vorstandswahlen digital möglich sind.
Schlechte Verlierer gibt es überall: auf dem Fußballplatz wie in der Politik. Niemand verliert gern. Aber manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen – weil ein Trick dahinter steckt.