Leserbriefe vom 31. März 2021
Engagierte Experten +++ Depp*innen +++ Euro-Schadenersatz +++ Luxuswaren-Hersteller
Engagierte Experten +++ Depp*innen +++ Euro-Schadenersatz +++ Luxuswaren-Hersteller
Der Ko-Vorsitzende der türkischen HDP, Mithat Sancar, über das drohende Verbot seiner Partei, die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei und eine friedliche Lösung der Kurdenfrage.
Wie wird es nach der Pandemie in den Clubs aussehen? Wie viel Freiheit, Unvernunft und Vielfalt wird bleiben? Und wieso brauchen gerade kleine Städte solche Orte?
Das bei deutschen Touristen beliebte Bundesland wird inzwischen wieder als einfaches Risikogebiet eingestuft. Verlängert werden die Kontrollen zu Tschechien.
Mehr als 500 Personen sind Myanmar bei Demonstrationen gegen das Militärregime schon getötet worden. Viele Einwohner nutzen darum auch andere Formen des Protests.
Unionsabgeordnete wurden durch ihren Einsatz für Aserbaidschan zu einem Problem für ihre Parteien. Wie die Geschichte der aserbaidschanischen Einflussnahme in Deutschland und Europa begann – eine Rekonstruktion.
Pablo Iglesias verlässt Spaniens Regierung, um seine Podemos-Partei bei der Regionalwahl in Madrid zu retten. Kann Ministerpräsident Pedro Sánchez deshalb leichter regieren?
Deutschlands Politik ringt weiter um ihren Kurs in der Corona-Krise. Bei Frank Plasberg wird das grundlegende Problem deutlich. Und einer von der CDU verspricht gar Besserung.
Es geht nicht nur um Menschenrechte: Die Vereinigten Staaten werden versuchen, ihren neuen Rivalen in Asien einzudämmen. Will Europa da mitmachen?
Washington werde seine Verbündeten im Streit mit China nicht zu einem „Wir gegen sie“ zwingen, sagt der amerikanische Außenminister Blinken. Aber ist Neutralität überhaupt möglich?
Mercedes-Pilot Lewis Hamilton, der größte Star des Rennzirkus, mahnt auch in Bahrein gleiche Rechte an. Die Formel 1 will fahren und sich nicht weiter positionieren. Was steckt dahinter?
Die Kanzlerin nennt den jüngsten Bund-Länder-Gipfel eine „Zäsur“ – und fordert konsequentes Handeln. Die Bundesregierung will einen Puffer für Impfstoff-Produktionen. Und die „Ever Given“, das im Suezkanal havarierte Schiff, ist teilweise freigeschleppt. Der Newsletter für Deutschland.
Mit einem beispiellosen Blutvergießen demonstriert das Militär in Myanmar seine Macht. Findet die internationale Gemeinschaft einen Weg, die Menschen in dem Land zu unterstützen?
Die religionspolitische Ordnung unseres Landes wird auf breiter Front neu verhandelt. Dabei hat die Europäisierung des Religionsrechts noch nicht einmal richtig begonnen.
Justizministerin Christine Lambrecht will Konzerne schärfer sanktionieren. Doch die Union blockiert. Ein Gespräch über Vertragstreue und Transparenz – auf allen Seiten.
Der Weg aus einer Diktatur ist nicht leicht. Manche Staaten haben ihn geschafft, andere scheiterten. Historiker suchen nun nach einem Modell für den demokratischen Übergang.
Die Stiftung Orte der Demokratiegeschichte nimmt Gestalt an. Sie soll auch die Betreuung des Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin übernehmen.
Warum wandte sich die Mitte der Gesellschaft von der Weimarer Republik ab? Der Historiker Ulrich Herbert über sein Buch „Wer waren die Nationalsozialisten?“ und über den Verrat der Eliten an der deutschen Demokratie.
Eine Armee müsse das eigene Volk schützen, heißt es in dem Aufruf. Am Samstag hatten Einsatzkräfte 114 Menschen getötet. Der UN-Sonderbeauftragte für Myanmar spricht von „Massenmord“.
Bei Protesten anlässlich eines Militär-Feiertages in Myanmar haben Sicherheitskräfte 114 demonstrierende Regimegegner erschossen, darunter auch Kinder.
Sanftes Raunen von der Revolution trifft platte Kritik: Wolfgang Engler hält mit beim großen Neoliberalismus-Bashing. Seine Belesenheit hilft ihm dabei nicht weiter.
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz sagt, der deutsche Föderalismus sei nicht das Problem in der Corona-Pandemie. Im Interview kritisiert er aber die mangelnde Vertraulichkeit der Beratungen.
Das Militär in Myanmar demonstriert mit einer Parade seine Macht und geht gleichzeitig besonders hart gegen die Bevölkerung vor. Von mindestens 90 Toten ist die Rede. Die Eskalation war sogar angekündigt.
Elf Spieler, elf Lettern: Die deutschen Nationalspieler machen beim Auftakt der WM-Qualifikation mit Blick auf Qatar Eindruck, doch die Fußball-Realität bleibt doppelbödig.
Eine Dreiviertelstunde nahm der amerikanische Präsident Joe Biden am Europäischen Rat teil. Es ging um Corona, den Klimawandel und China. Ratspräsident Charles Michel gab ihm erst einmal ein wenig EU-Nachhilfe.
Das Ideal der Freiheit bietet sich für Instrumentalisierungen an. Aber Freiheit ist kein originär rechter Begriff und auch keine exklusive Domäne des Liberalismus. Sie ist und bleibt gerade ein linker Grundwert. Ein Gastbeitrag.
Gschaftlhuber +++ Markus Söder +++ Myanmar +++ Fürsprecher für die Jugend +++ Viola Priesemann
Eine freiere Debatte über die Pandemiepolitik fordern vielgefragte Autoren von Meinungsartikeln in einem Manifest. Unfrei fühlen sie sich, weil ihre Kritik auf Kritik stößt. Das ist lächerlich.
Viele Jahre lang waren Unionsabgeordnete immer wieder bereit, Partei für das autoritäre Regime in Baku zu ergreifen. Teilweise klang das wie aus einer Propagandabroschüre. Warum gaben sie sich dafür her?
Fast neun Stunden dauerte die Videokonferenz der EU-Staats- und Regierungschefs. Kommissionschefin Ursula von der Leyen versprach erheblich mehr Impfstoff im zweiten Quartal. Das Rätsel um die in Italien aufgefundenen Impfdosen ist gelöst.
Erstmals stellt sich der neue amerikanische Präsident Joe Biden den Fragen der Journalisten. Es geht um Corona, Migration, Waffengewalt – und um seine Zukunft.
„Das sollten wir nicht ignorieren“: Der Rennfahrer pocht in Bahrein auf die Beachtung der Menschenrechte, während das Formel-1-Management Forderungen von Aktivisten und Politikern zurückweist.
Vieles, das in Museen heute bewundert wird, war einst revolutionär, skandalös, wurde heiß diskutiert. Warum in Zeiten des Identitätsstreits die Kulturinstitute gefordert sind. Ein Gastbeitrag.
Der WDR-Intendant Tom Buhrow hat in der F.A.Z. eine Vision für die ARD im Jahr 2030 skizziert – als Online-Plattform. Gehen die Reformpläne der Bundesländer in dieselbe Richtung? Wir fragen die Medienstaatssekretärin Heike Raab.
Die Kanzlerin findet in ihrer Regierungserklärung, dass das föderale System in der Pandemie besser werden muss. Das bewegt den Bundestag – und auch den CDU-Vorsitzenden.
Im spanischen Königshaus geht es allzu oft um Schadensbegrenzung. Jetzt gewinnt die fünfzehnjährige Thronfolgerin Leonor viele Sympathien zurück.