Autokratischen Herrschern hilflos ausgeliefert
Putin hat historische Traumata in Hass verwandelt. Er führt sein Land in die Selbstzerstörung. Viele Russen folgen ihm auf diesem Weg. Ein Gastbeitrag.
Putin hat historische Traumata in Hass verwandelt. Er führt sein Land in die Selbstzerstörung. Viele Russen folgen ihm auf diesem Weg. Ein Gastbeitrag.
Kritik an der Führung wurde beim Parteitag der Main-Taunus-CDU nicht laut. Als Parteichef wurde Axel Wintermeyer mit mehr als 90 Prozent im Amt bestätigt.
Der hessische Ministerpräsident hat vier Personen die höchste Auszeichnung des Landes verliehen. Sie hätten sich über die Maßen für das Gemeinwohl eingesetzt.
Der NATO-Generalsekretär macht Schweden und Finnland Hoffnungen auf einen schnellen Beitritt zum Verteidigungsbündnis – wenn es politisch gewollt wird. Von russischen Drohungen will er sich nicht beeindrucken lassen.
Gerhart Baum hat als Kind die Schrecken des Zweiten Weltkriegs miterlebt. Im Interview spricht der frühere Innenminister über seine Kriegs- und Fluchterfahrungen, russische und ukrainische Wurzeln – und die Stärke des Völkerrechts.
Der bekannte ukrainische Schriftsteller Jurij Andruchowytsch bereitet sich vor auf den Kampf. Das findet er schlimm – aber alles andere wäre noch schlimmer. Er sagt: „Hier haben die Menschen keine Angst.“
Saudi-Arabien und die Emirate sind enttäuscht über Washington und taktieren im Konflikt zwischen Russland und dem Westen. Doch die Hoffnung auf Moskau ist trügerisch.
Mit Tempo 100 gegen Putin: Der Krieg gegen die Ukraine sorgt bei vielen Deutschen für ein Gefühl der Ohnmacht. Dabei lässt sich schon ein Zeichen setzen, indem man beim Autofahren weniger Gas gibt.
Gas, Kohle, Erdöl: Robert Habeck war als Minister für Wirtschaft und Klimaschutz angetreten, die fossilen Energien abzuschaffen. Jetzt muss er sie erst einmal heranschaffen.
Grüne, FDP, Linke und AfD im Saarland sind gebeutelt von Intrigen und Skandalen. Nun müssen sie um den Einzug in den Landtag zittern. Einzelne Parteimitglieder wünschen sich sogar ein Scheitern.
Die zusätzlichen Haushaltsmittel für die Bundeswehr dürften die Aktie des Rüstungskonzerns Rheinmetall stützen.
Der Bundespräsident war kurz vor Kriegsbeginn sehr deutlich mit Putin ins Gericht gegangen. Jetzt wartet man darauf, dass er in dieser Schärfe weitermacht.
Statt aus Russland will Deutschland mehr Gas aus Qatar beziehen. Doch kurzfristig sind die Kapazitäten begrenzt. Und dann ist da auch noch die Moralfrage.
Hat die Sprache – Ukrainisch oder Russisch – etwas damit zu tun, wer zu ukrainischen Nation gehört? Scholz will Putin in diesem Punkt widersprechen. Und äußerst sich missverständlich.
Alfred Hornung zeichnet das Leben Al Capones nach und erklärt, warum der Gangster bis heute einen festen Platz im kollektiven Gedächtnis Amerikas hat.
Zum Auftakt der Arbeit an der Nationalen Sicherheitsstrategie bricht Außenministerin Baerbock mit Stereotypen linker Außenpolitik – und plädiert für nukleare Abschreckung.
Sanktionen sollen Russlands Kampfkraft entscheidend schwächen. Das Kalkül kann aufgehen, wenn der Westen realistisch bleibt und die ökonomischen Mechanismen beachtet. Ein Gastbeitrag.
Rüstungsaktien sind eigentlich für viele Anleger ein No-Go im Depot. Der Krieg in der Ukraine hat an den Börsen aber zu einem ungeahnten Interesse an Unternehmen geführt, die auch eine Rüstungssparte haben.
Energie aus Russland +++ Kirche und Krieg +++ Wertevermittlung +++ Kriegsberichterstattung +++ Karl Schlögel +++ Querdenkertum
Erst sollten Italiens Museen ihre russischen Leihgaben sofort zurückgeben, jetzt dürfen sie vorerst bleiben. Was steht hinter der Entscheidung der Eremitage?
In der Ukraine herrscht Krieg, die russische Armee beschießt Zivilisten. Den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg aber bewegt anderes. Er verkauft in seinem Metaversum jetzt NFTs. Seine Weltflucht ist bizarr.
Der Etat von Kulturstaatsministerin Claudia Roth steigt 2022 um zehn Prozent. Zusätzlich gefördert werden unter anderem die Bekämpfung des Rechtsextremismus und das Jüdische Museum Berlin.
Den amerikanischen Kongress hat Wolodymyr Selenskyj beeindruckt. Die Presse verharrt im Grabenkampf. Das jämmerlichste Bild gibt der Sender Fox News ab.
Indien will billiges Öl in Russland kaufen. Die USA sind irritiert. „Denken sie darüber nach, auf welcher Seite sie stehen wollen, wenn dieser Moment in die Geschichtsbücher eingeht“, warnt eine Sprecherin des Weißen Hauses.
Corona schränkt die Grundrechte ein, Putins Krieg greift auch das westliche Lebensmodell an. Der Liberalismus ist in der Krise. Im Interview beruhigt der Historiker Jörn Leonhard: Der Liberalismus ist das gewohnt – und hat noch jede Krise überwunden.
Nicole Kumpis führt künftig den Vorsitz bei Eintracht Braunschweig – damit ist sie nach 30 Jahren die erste Frau an der Spitze eines deutschen Profifußball-Klubs. Was die Präsidentin jetzt anpacken will.
Was ist Kriegspropaganda? Das weiß nicht einmal die UN-Charta genau. Lässt sich die Propaganda dennoch unterbinden? Fragen an einen Medien- und Völkerrechtler.
CDU und CSU werfen der Bundesregierung vor, sie verdränge den Krieg, missachte den ukrainischen Präsidenten, unterlasse Waffenhilfe und düpiere die Opposition.
Russland ist keine Billardkugel, deren Inneres uninteressant wäre: John Mearsheimers Sicht auf Putin und die NATO offenbart das Unrealistische an der Theorie des Realismus. Ein Gastbeitrag.
Traditionell kaufen die Inder Waffen und Bodenschätze in Russland. Nun sind sie billiger zu haben. Deshalb will Indien zugreifen.
Nicht erst der Ukrainekrieg traf den Westen unvorbereitet. Seit der Jahrtausendwende ist seine geopolitische Agenda von Illusionen geprägt. Ein Gastbeitrag.
Über 50 Jahre waren Inder und Russen Waffenbrüder. Nun aber muss sich Neu Delhi vom Paria Putin abwenden. Die Türen der Demokratien stehen weit offen.
Das Bundesverfassungsgericht hat den Weg frei gemacht für die Zustimmung des Bundestages zu dem Freihandelsabkommen Ceta.
Das christliche Fundament der Volksparteien CDU und CSU muss immer wieder klar definiert werden. Denn eine ethische Begründung der Demokratie ist für deren dauerhaften Bestand unabdingbar. Ein Gastbeitrag.
Nicht nur der Fall Ukraine zeigt: Jedes Volk ist sich zunächst selbst das nächste. Jede Regierung ist ihrem Volk verpflichtet.