Welche Kompromisse finden SPD, FDP und Grüne?
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bahnbabo ist am Frankfurter Wahlabend omnipräsent – obwohl er anfangs gar nicht da ist. Der populäre Straßenbahnfahrer kommt auf 5,1 Prozent und lässt damit die OB-Kandidaten von Linke, FDP und AfD klar hinter sich.
Die Farbattacke der „Letzten Generation“ auf das Grundgesetz-Kunstwerk im Regierungsviertel löst Empörung in der Politik aus. Manche Reaktion ruft aber selbst Kritik hervor.
Vor vierzig Jahren war das Dreiparteiensystem der Nachkriegszeit am Ende: Die Grünen wurden in den Deutschen Bundestag gewählt. Einer ihrer ersten Anträge: Vollwertkost und fleischloses Kantinenessen.
Die SPD-Politikerin Bärbel Bas kennt die Zwänge des Regierens. Aber trotz Krisen geht es der Bundestagspräsidentin beim Gesetzemachen zu schnell.
Beim Festakt zu 900 Jahre Lippe hält der Bundespräsident eine sehr persönliche Rede. Für Frank-Walter Steinmeier ist es auch eine Rückkehr zu seinen Wurzeln.
Zur Erinnerung an diejenigen, die offenbar nur noch an das Klima denken und darüber die wichtigsten Grundlagen des Zusammenlebens vergessen: Das Grundgesetz ist die einzig wahre Brücke, um etwas zu erreichen.
Zur Erinnerung an diejenigen, die offenbar nur noch an das Klima denken und darüber die wichtigsten Grundlagen des Zusammenlebens vergessen: Das Grundgesetz ist die einzig wahre Brücke, um etwas zu erreichen, nicht aber die nächste Abseilaktion.
Die sozialdemokratische Bundestagspräsidentin warnt vor einem Schaden für die Demokratie durch zu viele Eilverfahren. Diese seien auf das „unbedingt notwendige Minimum“ zu beschränken.
Die Motoren dröhnen in Bahrain. Was Jahr für Jahr nicht zu hören ist in den Live-Übertragungen: das Leiden der Folteropfer in den Gefängnissen. Doch die Formel 1 wird die Opfer nicht abhängen können.
Die Stuttgarterin trat im Finale gegen neun weitere Frauen an. Ihren Sieg will sie nutzen, um Jugendarbeit in Deutschland zu fördern. Sie wolle eine Jugendplattform gründen.
In Israel haben die neunte Woche in Folge tausende Menschen gegen die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angestrebte Justizreform protestiert. Nach Ansicht der Demonstranten gefährdet das von der Regierung geplante Gesetz die Demokratie in dem Land.
Wenn Turnhallen belegt sind und Sozialmieter ausziehen müssen, ist es mit der Solidarität schnell vorbei. Kommunalpolitiker haben Angst, dass sich der Wohnungsstreit von Lörrach bald woanders wiederholen wird.
China steigert seinen Wehretat um mehr als sieben Prozent. Zu Taiwan mäßigt Peking aber den Ton. Den Staatsrat hat Xi Jinping jetzt komplett mit seinen Gefolgsleuten besetzt.
Zehn Wochen vor der Präsidentenwahl in der Türkei können sich die Oppositionsparteien nicht auf einen gemeinsamen Gegenkandidaten für Erdogan einigen. Die lyi-Partei verlässt aus Protest das Bündnis.
Klimaschutz-Aktivisten haben unweit des Bundestags ein Denkmal beschmiert. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zeigte sich „erschüttert“. Ein Grüner äußert Verständnis, ein CDU-Politiker greift zu einem Taliban-Vergleich.
Nach vier Jahren kehrt das Politiker-Derblecken vor Publikum auf die Bühne zurück. Politiker aller Couleur mussten einstecken – am Ende der Fastenpredigt wurde es ernst.
Die Abwahl von Peter Feldmann hat den Weg frei gemacht. Jetzt können sich die Frankfurter auf vorgezogene Neuwahlen zum Oberbürgermeister freuen. Aber Vorsicht: Die Ziele der Kandidaten unterscheiden sich stärker als man denkt.
Habecks Pläne zur Wärmewende +++ IOC zu Menschenrechtsverletzungen +++ politischer Wettbewerb +++ „Ukraine-Manifest“
Schon beim Paulskirchenjubiläum im Mai will die Stadt Frankfurt einen neuen Preis für Demokratie vergeben. Doch eine Jury dafür gibt es immer noch nicht.
Über Fox News, die Trump-Treue des Senders und die Lügen.
Der israelische Historiker Meron Mendel hat ein Buch über den deutschen Israel-Diskurs geschrieben. Ein Gespräch über leere Rituale, überspannte Debatten und eine mögliche Haltung zu Israel und seiner problematischen Regierung.
Sophie Schönberger sieht in ihrem neuen Buch die Demokratie in Gefahr, weil eine wichtige Voraussetzung immer weniger gegeben sei: die Fähigkeit der Bürgerinnen und Bürger, sich gegenseitig zu ertragen.
Kem Sokha gilt als prominentester Oppositioneller Kambodschas. Ein Gericht unterstellt ihm den Plan für eine „Farbenrevolution“.
Den Bajonetten setzen wir das Recht entgegen. Der passive Widerstand wirkt: Auch nach der Besetzung des Ruhrgebiets kommt nur wenig deutsche Kohle nach Frankreich. Aus der Frankfurter Zeitung vom 3. März 1923.
Vor einer Schule in Florenz schlagen rechte Aktivisten brutal auf linke Aktivisten ein. Der Fall bewegt Italien und weckt Erinnerungen an dunkle Zeiten vor 100 Jahren.
Schäbigkeit, Mittelmaß und Alltagskitsch in den leuchtendsten Farben: Das Fotografiezentrum c/o Berlin präsentiert eine beeindruckende Retrospektive von William Eggleston.
Die Zusammensetzung des Kuratoriums, das den neuen Paulskirchen-Preis vergeben soll, sorgt wegen des Übergewichts der Politik für Streit. Auch eine Formalie stimmt nicht.
Seit Herbst spricht sich Ungarns Regierungschef Viktor Orbán für den NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands aus. Aber die Ratifizierung wird immer wieder verschoben.
Kanzler Olaf Scholz fliegt nach Washington zu Präsident Joe Biden. Ohne Journalisten. Denn beide wollen in Ruhe unter vier Augen sprechen – vor allem über die Ukraine.
Das Musterverfahren gegen den Solidaritätszuschlag war erfolglos. Wie geht es nun aus Sicht des Steuerzahlerbundes politisch und juristisch weiter? Ein Interview.
Wieso Europa eine Politik der digitalen Nachhaltigkeit braucht. Und was davon abhängt. Ein Gastbeitrag.
Nach der Ruhrbesetzung überschreitet die rechtsradikale Hetze in Deutschland alle Grenzen. Das Gerede über einen Endsieg und die Zweifel gegenüber dem Reichstag zeigen den Ernst der Lage. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. März 1923.
Laut dem Index der Wissenschaftsfreiheit ist der Großteil der Weltbevölkerung von deutlichen Rückgängen in ihrer akademischen Unabhängigkeit betroffen. Ein neuer Bericht zeigt, in welchen Ländern die Lage besonders bedrohlich ist.
Scholz spricht über die Zeitenwende, Baerbock erwartet beim G-20-Treffen Einigkeit gegen Russland – und ein Gericht verhandelt erstmals wegen „Handy-Blitzern“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nigerias neuer Präsident ist ein Mann des politischen Establishments und einer der reichsten seines Landes. Die Liste der Vorwürfe gegen ihn ist lang.