Noch Krach? Krawallwoche im Klumimperium
Die Models üben sich in Interviewsituationen und analysieren ihren Instagram-Auftritt. Außerdem lernen sie viel zum Thema Hatespeech.
Die Models üben sich in Interviewsituationen und analysieren ihren Instagram-Auftritt. Außerdem lernen sie viel zum Thema Hatespeech.
In Berlin geht es beim Parteitag der FDP um den Kurs in der Ampel-Koalition. Streiks bremsen die Bahn aus. Und die Abiturienten in NRW müssen beim Nachholtermin die Nerven bewahren. Der F.A.Z.-Newsletter
Vor 175 Jahren kam in der Frankfurter Paulskirche das erste gesamtdeutsche Parlament zusammen. Nun wünscht sich die FDP, dass der Bundestag zu einer Sondersitzung nach Frankfurt kommt.
Vierundzwanzig Seiten Rezensionen von Literatur und Sachbuch anlässlich der diesjährigen Leipziger Buchmesse.
Vor 50 Jahren wurde die Sozialistische Partei Portugals in Bad Münstereifel gegründet – mit Hilfe der SPD. Heute regiert sie mit absoluter Mehrheit. Bundeskanzler Scholz lernt, dass die Sozialisten trotzdem zu kämpfen haben.
An diesem Freitag will Fridays for Future gegen die Verkehrspolitik der FDP demonstrieren. Im Interview erklärt Luisa Neubauer, warum sie findet, dass Verkehrsminister Wissing zurücktreten sollte.
Die Wahlprognosen sehen für Erdogan nicht gut aus. Ganz vorn ist er beim Unterdrücken von Kritik. Junge Leute haben es mit Aufklebern im Supermarkt probiert. Dafür werden sie verfolgt.
Bei seinem Antrittsbesuch in Portugal hat der Bundeskanzler deutsch-portugiesische Kooperationen bekräftigt – nicht nur bei den Ukrainehilfen. Auch abseits des Gesprächs demonstrierten beide Politiker Nähe.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen das Russland von heute.
Im Prozess gegen vier mutmaßliche Gewalttäter aus dem linksradikalen Spektrum haben die Verteidiger der Hauptangeklagten Freispruch gefordert. Lina E. sei öffentlich vorverurteilt worden, heißt es.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Bundespräsident Steinmeier spricht als erster Deutscher dort. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen Russland.
Mit Rached Ghannouchi hat der tunesische Präsident Kaïs Saïed seinen schärfsten Kritiker hinter Gitter gebracht. Von der Opposition ist nicht mehr viel übrig.
Wenn die Demokratie in eine Schieflage gerät – überall.
Politiker denken immer noch, sie dürften keine Schwäche zeigen. Das muss sich dringend ändern. Ein Auszug aus dem Buch „Die Fehlbaren“.
Die Länder haben ein Gremium eingerichtet, das über die großen Linien der Medienpolitik berät. Es gibt jedoch akut zu tun – mit Blick auf ARD und ZDF, die Presse und Europa. Ein Gastbeitrag.
Wegen Falschberichten zahlt Fox News dem Wahlmaschinen-Unternehmen Dominion knapp 790 Millionen Dollar. Die Anwälte des Konzerns sagen: Erstmals werde jemand für die Lügen über die US-Präsidentenwahl 2020 zur Rechenschaft gezogen.
Der Drahtzieher des Ibiza-Videos sieht sich als verfolgter Whistleblower. Aus der Haftstrafe wegen Kokainhandels entlassen, tritt er nun als „politischer Akteur“ auf.
Japans Außenminister warnt Moskau und Peking. Die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie.
Rechtzeitig zum 50. Todestag von Hans Kelsen legt Horst Dreier eine exzellente Einführung in dessen Leben und Werk vor.
Zusammengesetztes Porträt eines Idealisten: Quellenforschungen von Friedrich Wilhelm Graf, Heinrich Assel und Robert Norton zeigen die Tragfähigkeit von Ernst Troeltschs Brücke in die Moderne.
Die Politikwissenschaftlerin Amy Gutmann ist die erste US-Botschafterin im wiedervereinigten Deutschland: Ein Gespräch über deutschen Pessimismus und die amerikanische Abhängigkeit von Europa.
Computer können kreativ sein, finden Telekom-Chef Tim Höttges und Palantir-Gründer Alex Karp. Hier sprechen sie über das enorme Tempo der KI, fehlende Zuversicht in Deutschland und mangelnde Vorsicht in Amerika.
Die Außenminister mahnen, die Solidarität innerhalb des westlichen Bündnisses sei so stark wie noch nie. Die Botschaft soll auch Bemerkungen des französischen Präsidenten vergessen machen.
Ghannouchi soll aus seinem Haus in Tunis fortgeschafft worden sein. Der einflussreiche Chef der Ennahda-Partei ist eine Führungsfigur gegen Tunesiens zunehmend autoritär agierenden Staatschef.
Die einander bekämpfenden sudanesischen Militärführer al-Burhan und Hamdan haben jeweils mächtige Unterstützer im Ausland. Immer stärker wird der Einfluss Russlands. Auch die Söldnertruppe „Wagner“ soll involviert sein.
Russland führt seit Jahren einen hybriden Krieg, nicht nur in der Ukraine. Die Journalistin Jessikka Aro seziert in ihrem Buch die Methoden des Kremls.
In Japan versuchen die Außenminister der G7 klarzumachen, dass sie zusammenstehen gegen die Bedrohungen der Zeit. Nicht nur in der Ukraine.
Die Schweiz war mit ihrer Neutralität lange erfolgreich, sie ist ein Teil der nationalen Identität. Doch seit Europa von Russland bedroht wird, wächst das Unverständnis. Wie lange kann die Schweiz sich noch raushalten?
Sie bekommen den Binding-Kulturpreis, starten in ihr 16. Festival und haben neue Pläne: Johanna Süß und Gregor Maria Schubert über die Frankfurter Lichter.
Europa und Amerika +++ Arbeit der Schulen in der Flüchtlingskrise +++ Wer folgt auf Winfried Kretschmann? +++ Jennifer Morgan im Gespräch
Die Kämpfe zwischen Armee und einer Miliz dauern an. Mindestens 97 Menschen seien schon getötet worden, berichten Ärzte. Eine vereinbarte Waffenruhe wurde offenbar nach wenigen Stunden gebrochen. Nun will der UN-Sicherheitsrat über die Lage beraten.
Annalena Baerbock und ihre G-7-Außenministerkollegen warnen vor einer gewaltsamen Änderung der internationalen Ordnung. Eine militärische Eskalation im Taiwan-Konflikt dürfe nicht hingenommen werden.
Digitalminister Volker Wissing hält wenig von einem Verbot von auf künstlicher Intelligenz basierenden Anwendungen. Stattdessen fordert er europäische Regeln für den Umgang mit der Technologie.
Angela Merkel erhält am Montag das selten vergebene Großkreuz aus der Hand des Bundespräsidenten. Soll damit auch die Russlandpolitik der großen Koalition rehabilitiert werden?
Die antisemitische Hetzschrift „Protokolle der Weisen von Zion“ wird in einem Vereinszentrum des Zentralrats der Palästinenser ausgestellt. Der Verein entschuldigt sich und spricht von einem Fehler.