Kritik an Rednerliste für Paulskirche
Die hessische Landtagspräsidentin Astrid Wallmann nimmt Anstoß an den Frankfurter Plänen. Sie beklagt die Missachtung der Parlamentarier in der Liste der Redner.
Die hessische Landtagspräsidentin Astrid Wallmann nimmt Anstoß an den Frankfurter Plänen. Sie beklagt die Missachtung der Parlamentarier in der Liste der Redner.
Hollywood führt Regie: In einem Video voller Pathos verkündet Amerikas Präsident Joe Biden, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren will.
Joe Biden bewirbt sich um eine zweite Amtszeit. Er wolle bei der Präsidentenwahl im November 2024 abermals als Kandidat für die Demokratische Partei antreten, teilte der 80 Jahre alte amerikanische Präsident mit.
Der Subkontinent zählt nun mehr als 1,4 Milliarden Menschen. Viele von ihnen sind jung. Das aber wird zum Risiko – wenn das Land sich nicht radikal ändert.
Mehr Religion, mehr Nationalismus, mehr Besatzung: Israel feiert die Gründung des Staates Israel vor 75 Jahren – mit gemischten Gefühlen. Die Spaltungen im Land treten deutlicher hervor denn je.
Joe Biden könnte heute seine Kandidatur verkünden. Der frühere Audi-Chef Stadler muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Und eine Nation hofft darauf, die erste geglückte private Mondlandung verkünden zu können. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat Roger Waters Recht gegeben. Und an Christi Himmelfahrt feiert Frankfurt den 175. Geburtstag des ersten deutschen Parlaments.. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Eine Expertenkommission hat vorgeschlagen, für ein „Haus der Demokratie“ einen Neubau neben der Paulskirche in Frankfurt zu errichten. Der Vorschlag überzeugt nicht.
Berlin wurde am Montag nicht lahmgelegt, aber an 36 Orten in der Stadt gab es Blockaden. Auch die Grünen finden das nicht gut.
Konzerte, Debatten, Theater und aufwendige Multimedia-Shows auf dem Main: Frankfurt feiert im Mai vier Tage lang das Paulskirchen-Jubiläum. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Eine gespaltene Gesellschaft ist ein Risikofaktor. Eine amerikanische Politologin analysiert, unter welchen Umständen normale politische Konflikte in Gewalt umschlagen können.
Neben der Frankfurter Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen. Der Vorschlag ist umstritten. Doch das sind die Ideen für den Paulsplatz schon seit Jahrzehnten.
Vor 150 Jahren beschloss die Nationalversammlung die erste demokratische und gesamtdeutsche Verfassung Deutschlands. Sie trat nicht in Kraft. In Geist und Buchstaben wirkt sie aber bis heute fort.
Schicke Autos und viel Geld: Länger war es still um Krzysztof Rutkowski. Nun schickte Polens wohl bekanntester „Detektiv“ Schläger auf Fernfahrer in Deutschland.
Wenn Russlands Justiz Putins Kritiker bedrängt, ist das keine innere Angelegenheit. Angriffe gegen Dissidenten sind oft zugleich Angriffe gegen westliche Länder. Denn Tyrannen müssen Demokratien hassen.
Die FDP ist in der Krise – aber steht einig hinter ihrem Vorsitzenden Christian Lindner. Das hat Gründe in der Geschichte und in der Person Lindner selbst.
Der chinesische Botschafter in Paris, Lu Shaye, übernimmt russische Propaganda und zweifelt die Souveränität der Ukraine an. Entsprechen seine Äußerungen der Linie Pekings?
Wie aus Angst, Abscheu, Ressentiment und Liebe eine emotionale Grammatik des Populismus wird – ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz über antidemokratische Gefühlspolitik und die Israelisierung der Welt.
Wie kommt Katja Krasavice mit ihren langen Nägeln durch den Alltag? Wer grüßt nicht mal seine Gattin? Und weht plötzlich ein demokratischer Geist durch den Buckingham Palast? Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
In Berlin-Mitte betreibt Nordkorea eine Botschaft. In letzter Zeit ist es um die Diplomaten still geworden. Innen ist die Herrscherfamilie omnipräsent.
Fast 800 Millionen Dollar musste der amerikanische Fernsehsender Fox News für falsche Behauptungen zahlen. Doch ein Sieg für die Demokratie ist das nicht.
Osnabrück verleiht den Remarque-Preis an die russische Autorin Ljudmila Ulitzkaja und den ukrainischen Illustrator Sergiy Maidukov. Der Preis ist als Versöhnungsgeste gedacht. Welche Zumutung das für Maidukov ist, hat die Jury nicht bedacht.
Die Demonstranten werfen der israelischen Regierung vor, mit ihrer Reform die unabhängige Justiz des Landes schwächen zu wollen. Denn Abgeordnete könnten künftig Entscheidungen des Obersten Gerichts aufheben.
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
Zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten ist Hongkongs Bischof nach Peking gereist. Die Beziehungen zwischen China und dem Vatikan bleiben angespannt.
Sind die Deutschen allein deshalb ängstlich, weil sie in der Geschichte viel Schuld auf sich geladen haben? Eine etwas eindimensionale Analyse vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine.
Für viele war er eine politische Reizfigur. Deshalb wurde es Zeit, dass ein ausgewogenes Bild des CDU-Politikers Alfred Dregger gezeichnet wird.
Mit einem Mal sind alle Palästinenser weg: Ibtisam Azem erzählt in ihrem Roman „Das Buch vom Verschwinden“ vielstimmig vom Leben in Israel.
Die Expertenkommission Paulskirche stellt ihre Ideen vor: Statt auf Musealisierung setzt sie auf einen lebendigen Ort für Debatten, der eine immer vielfältiger werdende Gesellschaft anspricht.
Mirjam Wenzel leitet erfolgreich das Jüdische Museum in Frankfurt. Ihre Ideen prägen nun auch Vorschläge einer Expertenkommission zur Zukunft der Frankfurter Paulskirche.
Die Expertenkommission zur Frankfurter Paulskirche hat ihre Empfehlungen vorgelegt. Sie sehen ein „Haus der Demokratie“ als Neubau vor, dessen Dimensionen die Kirche zum bloßen Anhängsel machen könnten.
Die lautesten Kritiker des Liberalismus sind heute oft die Liberalen selbst. Besser wäre es, wenn sie selbstbewusster aufträten. Es gibt einige Errungenschaften zu verteidigen.
Seit einer Woche toben Kämpfe im Sudan. Auch deutsche Bürger sind noch im Land. Die Bundeswehr bereitet einen neuen Anlauf für ihre Evakuierung vor.
Der Bundesjustizminister hat die „Letzte Generation“ mit Nazis und Kommunisten verglichen. Bei näherem Hinsehen zeigt sich erst, wie töricht diese Interviewäußerung wirklich ist.
Während die „Letzte Generation“ in Berlin ihre Proteste ausweitet, wächst die Kritik an den Klimaaktivisten. Justizminister Buschmann hält die Verkehrsblockaden für überzogen. Nun sucht Verkehrsminister Wissing das Gespräch.