Was kann der neue Bürgerrat bringen – und was nicht?
Das Format ist ungewohnt: Ein Kreis aus 160 Bürgerinnen und Bürgern soll Vorschläge zur Politik rund ums Essen erarbeiten. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Das Format ist ungewohnt: Ein Kreis aus 160 Bürgerinnen und Bürgern soll Vorschläge zur Politik rund ums Essen erarbeiten. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Elon Musk polarisiert mit seiner Art und seinen Äußerungen. Doch als Unternehmer hat er Unglaubliches geleistet. Aus seinem Wirken kann auch die deutsche Wirtschaft ein paar Lehren ziehen.
Vor den nächsten US-Wahlen führt Trump das Feld der republikanischen Präsidentschaftsbewerber an. Biden bezeichnet Trump und seine Anhänger unterdessen als „extremistische Bewegung“.
Ängste der AfD-Wähler +++ Roman über eine Zeit der DDR +++ Charlotte Gneuß’ künstlerisches Schaffen +++ Konfliktfelder der Asyl- oder Sprachpolitik +++ Erfahrungen des Thilo Sarrazin +++ Autor Constantin Schreiber +++ Frankfurter Schauspielverhältnisse
Hubert Aiwanger profitiert von der Affäre um ein antisemitisches Flugblatt, das er als Jugendlicher in seiner Schultasche hatte. Ist das eine Zäsur in der Erinnerungskultur oder ein Sieg des Populismus?
Die Erweiterung der EU stockt auf dem Balkan seit Jahren. Alte Neumitglieder wie Bulgarien blockieren Kandidaten wie Nordmazedonien. Just aus Skopje kommt nun ein Vorschlag für einen Ausweg.
Der Bundestag hat Geld für die Brüder-Grimm-Märchenfestspiele in Hanau freigegeben – eine Überraschung für die Macher
Grüne und SPD sagen, sie wollten „demokratie- und menschenfeindliche Phänomene“ bekämpfen. Kritiker sehen hinter dem Entwurf des Demokratiefördergesetzes einen Angriff auf missliebige Meinungen.
Der Pflegerat verlangt Kompetenzausweitung, politische Mitsprache und mehr Geld. Eine Umfrage zeigt wenig Vertrauen in die Politik.
Die parlamentarische Ausdrucksweise ist ausbaufähig. Denn im Bundestag wird so viel beleidigt wie lange nicht mehr. Nach den Ordnungsrufen doppelt so viel wie in der vorigen Legislaturperiode.
Die Bundesregierung will das Land mit einem Abwehrsystem aus Israel besser gegen Raketenangriffe verteidigen. Am Donnerstag haben die beiden Verteidigungsminister den Kauf vereinbart. Wie funktioniert Arrow 3?
Die Lieferschwierigkeiten der Konservativen sind mit Händen zu greifen. Das ist Balsam für die linke Seele. Doch für Häme gibt es keinen Anlass. Denn sie müssen die liberale Demokratie retten. Ein Gastbeitrag.
Im F.A.Z.-Interview spricht Nordmazedoniens Außenminister Bujar Osmani über Bulgariens Veto gegen den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen und die Bedeutung einer europäischen Perspektive für sein Land.
Hilfe von der Polizei ist unbedingt erwünscht: Lea Bonasera, Mitgründerin der Letzten Generation, hat ein Buch vorgelegt. Es ist eine Art Anleitung für den zivilen Widerstand.
In Folge 272 erklären wir, weshalb das Bayerische Oberste Landesgericht die Verurteilung des Fußballprofis wegen Körperverletzung gegenüber seiner Ex-Freundin verworfen und den Fall an das Landgericht München zurückverwiesen hat.
Frankfurt will bis 2035 klimaneutral sein. Doch wie kann die Wirtschaft das schaffen? „Wir verharren in Trägheit“, stellt die Umweltdezernentin fest. Der IHK-Chef meint: „Einfach die Leute machen lassen.“
Im Main-Taunus-Kreis wählt man gern konservativ – große Überraschungen sind nicht zu erwarten. Die Frage ist, ob die SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser dank ihres Heimvorteils daran etwas ändern kann.
Rätselhafte Kausalität: Wer die Sachbeschädigungen der „Letzten Generation“ für legitim hält, stellt den demokratischen Diskurs in Frage.
Die deutsche Maut +++ Trickdiebe +++ Zum Buch von Stefanie Babst +++ Sozialer Frieden +++ Thüringer Landtag +++ Mainzer Dom
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kündigt Fahrzeugkontrollen an der Grenze zur Slowakei an. Dort hat sich die Zahl der illegalen Einreisen über Ungarn zuletzt vervielfacht.
In „Schlaraffenland abgebrannt“ schreibt Michel Friedman über die „Brandherde“ der Gegenwart: Klimakrise, Krieg, Migration. Auf die Frage, welche Gruppe sich in Deutschland besser integrieren müsste, findet er eine deutliche Antwort.
Die Stadt Hanau will das Kaufhof-Haus erwerben. Kosten: 25 Millionen Euro. Ein Nutzungskonzept für die Immobilie gibt es noch nicht, aber wichtige bauliche Voraussetzungen sind schon geprüft.
Neoliberale sollen marktgläubig sein und die Wirtschaft über alles stellen? Das ist ein Irrtum. Ein Gastbeitrag.
Papst Franziskus’ Worte +++ Verlängerung der Legislaturperiode +++ Höckes Wahlkampfrede +++Skulptur von Kardinal Hengsbach +++ Gastbeitrag von Bettina Stark-Watzinger
Christina Morina ist Professorin für Geschichte. Im Interview fordert sie, den Demokratiebegriff der DDR stärker in den Blick zu nehmen – und dessen Bedeutung für die Breite der ostdeutschen Gesellschaft.
So nah und doch zuweilen so weit weg – eine Bedienungsanleitung für Deutsche im Umgang mit Frankreich.
Angriffe auf die Freiheit von Forschung und Lehre kommen sowohl von rechts als auch von links. Die liberale und demokratische Mitte muss den Kampf dagegen aufnehmen. Ein Gastbeitrag der Bundesforschungsministerin.
Falsche Einschätzungen prägen die Wahl des Tennisweltverbandes: Der deutsche Kandidat Dietloff von Arnim überschätzte sich gewaltig, und dem alten, neuen Vorsitzenden bleibt nicht mehr übrig, als Scherben aufzukehren.
Grüne Farbe, rote Krawatten – und eine Livesendung, die Andrea Kiewel so schnell nicht vergessen wird: Mit ihrer Aktion im „ZDF-Fernsehgarten“ wollte Die Partei auf die Situation in Armenien und Aserbaidschan aufmerksam machen.
AfD-Kandidat Jörg Prophet galt in Nordhausen schon als sicherer Sieger. Dann kam es doch noch anders – weil die Zivilgesellschaft Einsatz zeigte.
Vor der Wahl in der Slowakei macht Russland antiwestliche Stimmung im Netz und versucht das Land zu spalten. Die Propaganda fällt auf fruchtbaren Boden – und könnte auch für die Ukraine Folgen haben.
Die Satire-Partei Die PARTEI nominiert die Schriftstellerin Sibylle Berg als Spitzenkandidatin für die EU-Wahl. Kann sie Europameisterin werden? Ein Interview.
Jessy Wellmer trifft für die ARD im Osten des Landes verschiedenste Leute, die eines gemeinsam haben: Sie sehen sich als „Bürger zweiter Klasse“ diskriminiert. Die Reportage „Hört uns zu!“ sollte sich die Berliner Blase wirklich mal ansehen.
Zahlreiche Menschen haben am Sonntag in Madrid gegen eine mögliche Amnestie für katalanische Separatisten demonstriert. Nur dann wollen die Separatisten eine neue Regierung unter Pedro Sánchez unterstützen.
Ob in der Asyl- oder der Sprachpolitik: Auf zwei ganz verschiedenen Konfliktfeldern lässt sich besonders deutlich beobachten, wie es geschieht, dass Minderheitenmacht, selbstbewusst und sichtbar ausgeübt, bei Mehrheiten ein, sei es resignatives, sei es aggressives, Bewusstsein ihrer Ohnmacht aufkommen lässt.
Hendrik Wüst im Interview