Der Frieden von Frankfurt
Zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse erhält Salman Rushdie in der Paulskirche den Friedenspreis.
Zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse erhält Salman Rushdie in der Paulskirche den Friedenspreis.
Bei ihrem Deutschlandtag zeigt sich die Junge Union an der Seite Israels. Friedrich Merz hält eine staatsmännische Rede, Markus Söder bringt Partystimmung in den Saal.
In der Debatte um einen vergünstigten Strompreis für die Industrie hat der Bundeswirtschaftsminister der Gewerkschaft IG Metall den Rücken gestärkt. Es gehe darum, energieintensive Industrien in Deutschland zu halten.
Der französische Innenminister beklagt nach dem abermaligen Mord an einem Lehrer eine „Atmosphäre des Dschihadismus“. Aber was heißt das? Eindrücke aus einem verstörten Land.
In Deutschland wird auf der Straße der Terror gegen Israel gefeiert, die muslimischen Verbände schweigen. Der Terror der Hamas von heute ist auch ein Produkt der Versäumnisse von gestern.
Von Egoismus, Parmesan und den Grenzen smarter Text-Roboter: Auf der Frankfurter Buchmesse führte kein Weg an der KI vorbei. Ob Maschinen auch Kunst produzieren können, war dabei eine der zentralen Fragen.
In der Paulskirche traten einst die ersten frei-gewählten Abgeordneten Deutschlands zusammen. Ein Haus der Demokratie könnte an die demokratische Tradition Frankfurts anknüpfen - und der Stadt enorme Chancen bieten. Ein Gastbeitrag.
Lkw-Maut, schnellere Genehmigungsverfahren für Straße und Schiene, Tempo-30-Zonen: Über Gesetze kann man streiten. Doch wer die Befragung des Verkehrsministers im Bundestag verfolgte, lernt die parlamentarische Demokratie zu schätzen.
Die Volksrepublik steht vor einer Phase der Stagnation. Das bekommen auch die Länder entlang der Neuen Seidenstraße zu spüren: Es gibt weniger Geld.
Die Demokraten sind gescheitert, die Liberalen nicht: Im Gespräch mit Jürgen Kaube stellt der Historiker Christopher Clark sein neues Buch „Frühling der Revolution“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Fast eine Milliarde Euro hat Deutschland in den Wiederaufbau der Ukraine gesteckt. Die Bundesregierung verteidigt ihr Engagement, obwohl Projekte schon morgen durch Bomben wieder zerstört werden könnten.
Das von der SPD ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt sei vorbei gewesen, bevor es angefangen habe, sagt CDU-Chef Merz in seiner Rede. Auch Söder teilt gegen die die Ampelkoalition aus.
Die Armenier konnten nicht mehr in Berg-Karabach bleiben, nachdem Russland die Macht in der Region der Türkei überließ. Dabei lebten sie einst mit Aseris friedlich zusammen. Ein Gastbeitrag.
Weiße T-Shirts und logofreie Kappen für Hunderte von Euros: Menschen mit viel Geld kleiden sich heute bewusst dezent – und viele andere eifern ihnen nach. Warum?
Was, wenn einem der demokratische Kompass verloren geht? Das Frankfurter Theater Landungsbrücken gibt die großen Fragen ins Publikum zurück – anhand von Ibsen.
Der amerikanische Präsident fordert den Kongress auf, ein Paket in Höhe bis zu 100 Milliarden Dollar zu bewilligen. Doch die Republikaner legen das Kapitol weiterhin lahm.
Der deutsche Ableger des türkischen Staatssenders TRT gibt sich als Berliner Nachrichtenportal aus und hat eine enorme Reichweite. Er verbreitet antiisraelische Desinformationen unter Deutschtürken.
Auf Tiktok verbreiten Influencer antisemitische Verschwörungstheorien und verkürzte Narrative zum Nahostkonflikt. Das ist besonders für die vielen jungen Nutzer der Plattform gefährlich.
Im Gespräch mit Patrick Bernau stellt der Philosoph Otfried Höffe sein Buch „Die hohe Kunst des Verzichts“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
An vielen deutschen Schulen schweigt man über Terror und Judenhass aus Angst vor Konflikten lieber. Dabei müssen Israel und das jüdische Leben genau hier verteidigt werden.
Präsident Biden erklärt in einer Ansprache, warum Israel und die Ukraine rasch amerikanische Militärhilfe benötigten. Den Kongress, der sie bewilligen muss, lähmen die Republikaner aber weiterhin.
Politiker kritisieren, dass sich manche Islamverbände nicht klar genug vom Terror der Hamas in Israel distanziert haben. Wie hat sich die Debatte entwickelt?
Zuletzt hatte sich der amerikanische Präsident verzagt gezeigt vor den Nationalisten. Jetzt geht er in die Offensive. Können die Republikaner sein „Angebot“ ablehnen?
Die Juraprofessorin Katrin Höffler rechtfertigt auf einer Podiumsdiskussion der Uni Frankfurt die Aktionen der Letzten Generation. Der frühere Bundesrichter Thomas Fischer widerspricht ihr.
Demokratie ist ein mühsam errichtetes Kartenhaus. Damit es nicht zusammenbricht, muss es verteidigt werden. Die besseren, klügeren Argumente allein reichen nicht aus. Ein Zwischenruf.
CSU-Chef Markus Söder legt Bundeskanzler Olaf Scholz die Gründung einer neuen Regierung nahe. Die Ampel nennt er „stehend k. o.“ – und fordert eine „grundlegende Wende“ in der Migrationspolitik.
Viele Argentinier glauben, sie haben ein Recht auf Fleisch. Doch mit der Inflation sind die Preise explodiert. Statt saftiger Steaks haben Suppenküchen Hochkonjunktur.
Der genozidale Judenhass der Hamas erklärt sich aus der Geschichte des islamistischen Antisemitismus. Wer die Verschwörungsparanoia der Terrororganisation begreifen will, muss nur die Gründungscharta lesen. Ein Gastbeitrag.
Israelreise von Bundeskanzler Scholz +++ zwei Lesermeinungen zum Interview mit Michael Kretschmer +++ Ausweisung Hamas-Unterstützer +++ Uraufführung von „Anselm“
US-Präsident Joe Biden will beim Kongress ein umfassendes Hilfspaket unter anderem für die Ukraine beantragen. Ob es Chancen hat, durchzukommen, ist aber völlig offen. Russland kritisiert Bidens Ankündigung als „zynisch“. Der Überblick.
US-Präsident Joe Biden will den Kongress am Freitag um neue Hilfen für Israel und die Ukraine bitten. Doch das Repräsentantenhaus ist wegen des Machtkampfes der oppositionellen Republikaner gelähmt. Es ist unklar, wann die neuen Hilfen genehmigt werden können.
Bei „Open Books“ geht es um vieles. Um alles. Um Neues. Das Lesefest in der Innenstadt klärt geopolitische und Alltagsfragen. Und nicht weniger als 170 Autoren präsentieren den Lesern in diesem Jahr Neuerscheinungen.
Die Vereinigten Staaten und Venezuela nähern sich an. Gegen das Versprechen von Wahlen im kommenden Jahr lockert Washington die Sanktionen.
Eingefahrene Ost-West-Debatten führen nicht weiter: Christina Morina spürt der Entwicklung der Demokratie in der Bundesrepublik und der DDR nach.
Auf Drängen der USA erlaubt Netanjahu Hilfslieferungen aus Ägypten in den Gazastreifen. Israels internationale Partner sind voll des Lobes – doch im eigenen Land begegnet ihm heftige Kritik.
Deutschland und Europa müssen sich jetzt dringend mehr engagieren, um eine weitere Destabilisierung Armeniens zu vermeiden, das brutale Vorgehen Aserbaidschans einzuhegen und einen Flächenbrand in der Region zu verhindern. Ein Gastbeitrag.