So wird das nichts mit der Olympiabewerbung
Deutschland bewirbt sich mal wieder um Olympia – vor allem bei sich selbst. Das heißt: langwierig, zähflüssig bis stockend und ohne erkennbare Begeisterung maßgeblicher Politiker.
Deutschland bewirbt sich mal wieder um Olympia – vor allem bei sich selbst. Das heißt: langwierig, zähflüssig bis stockend und ohne erkennbare Begeisterung maßgeblicher Politiker.
Für die kommenden Monate ist das Funktionieren der Sicherheitsorganisation gesichert. Russlands Außenminister Lawrow nutzt den Gipfel für Drohgebärden und Treffen mit den Außenministern Österreichs und Ungarns.
Der Landarzt über die USA
Die rechtliche Ordnung Künstlicher Intelligenz weckt vielerorts Befürchtungen. Dabei greift der Vorschlag der Europäischen Kommission zur KI-Regulierung Ansätze auf, die sich bereits im Datenschutzrecht bewährt haben.
Die Menschen dürfen das Vertrauen in die parlamentarische Demokratie nicht verlieren. Die Parteien sollten bei ihren Botschaften an die Wähler sensibler werden – das zeigen die jüngsten Vorkommnisse in Hessen.
Nach ihren Aussagen zum Nahostkonflikt kommt Greta Thunberg nicht länger als Ikone der Fridays-Bewegung in Frage. Ohne sie und klimafremde Forderungen können deutsche Aktivisten mehr bewegen.
Noch immer sind Millionen Menschen auf der Welt mit HIV infiziert. Mehr als die Hälfte davon sind Frauen. Bis zum Jahr 2030 soll AIDS weitestgehend besiegt werden.
Gezielte Propaganda +++ Antisemitismus +++ Klima-Protest-Kleber +++ Urteil BVG zur Schuldenbremse
Olaf Scholz reist zum Klimagipfel nach Dubai, Slowaken blockieren die Grenze zur Ukraine – und Experten warnen zum Welt-Aids-Tag vor einer neuen Ausbreitung. Der F.A.Z.-Frühdenker mit allem, was heute wichtig wird.
Der Zuschlag der Olympischen Winterspiele 2030 an Frankreich zeigt, wie Spiele beim IOC mittlerweile vergeben werden. Was Schweizern und Schweden im Wege steht: ihre Demokratie.
Die Politgruppe „Zentrum für politische Schönheit“ verbreitet ein gefaktes Video mit Bundeskanzler Olaf Scholz. Das Bundespresseamt lässt die Fälschung nun auf Social Media löschen.
Thüringens Ministerpräsident spricht über das Selbstbewusstsein der Ostdeutschen, seine Chance auf eine Wiederwahl im nächsten Jahr und den Zustand der Linkspartei nach dem Abgang von Sahra Wagenknecht.
Im F.A.Z Podcast für Deutschland geht es heute um das Problem der flächendeckenden Einsamkeit. Um ihre gesellschaftliche und politische Gefährlichkeit. Und um die Frage, was Wege aus der Einsamkeit sein können.
Was auch immer Terroristen wie die Hamas anrichten, es finden sich gerade unter „Progressiven“ allzu viele, die das relativieren. Eine Rückbesinnung auf westliche Werte ist nötig. Ein Gastbeitrag.
Der finnische General a. D. und frühere Direktor des Militärgeheimdienstes spricht im Interview über die hybriden russischen Attacken und warum es richtig war, dass Finnland seine Grenzen geschlossen hat.
Von Bush über Scholz bis Putin: Politiker in aller Welt haben den verstorbenen früheren US-Außenminister Henry Kissinger gewürdigt – als herausragenden Diplomaten und Freund.
Die berüchtigte Koch-Organisation unterstützt die Bewerberin für die Präsidentschaftskandidatur. Aber reicht das gegen Trump?
Mit dem überraschenden Wahlsieg von Geert Wilders rückt ein weiteres europäisches Land nach rechts. Was das für die Stabilität der Europäischen Union bedeutet, besprechen wir mit dem EU-Korrespondent der FAZ, Thomas Gutschker.
Der Bürger muss wissen, woran er ist. Was nützt eine freie Wahl, wenn der Wähler die Folgen dieser Freiheit nicht verstehen kann?
Staatlich installierte Regelkreise zur Erzeugung sozialen Wohlverhaltens gibt es nicht nur in China. Das ändert den Begriff des Bürgers. Aus einem Träger von Rechten und Pflichten wird einer von erworbenen oder verwirkten Anrechten.
Christoph Bornschein diskutiert im Podcast mit Jörg Eigendorf, dem Chief Sustainability Officer der Deutschen Bank. Kurz vor der COP28, der UN Climate Change Conference in Dubai, gibt die Diskussion einen Einblick in die Nachhaltigkeitsstrategie der Bank und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Eigendorf berichtet, warum er mit 12 Jahren unbedingt „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome lesen wollte und was man aus dem Platzen der Dot-Com-Blase für eine Nachhaltigkeitsstrategie lernen kann. Gefragt sind Fokus und Durchhaltewille. Der Podcast ist ein tiefer Einblick in grundlegend strategische Fragen geworden. Prädikat. Absolut hörenswert.
Donald Trump sei bereit, „unsere Verfassung außer Kraft zu setzen“, warnt die ehemalige Kongressabgeordnete Liz Cheney. In ihrem Buch rechnet sie auch mit anderen Parteifreunden ab.
In Sudan bringt die Miliz RSF weite Teile von Darfur unter ihre Kontrolle. Es mehren sich Berichte über Angriffe auf Flüchtlingslager und ethnisch motivierte Massentötungen. An den Übergang zur Demokratie glaubt niemand mehr.
Am Sonntag haben Männer in der Hauptstadt Freetown Kasernen und Gefängnisse angegriffen. Die Regierung geht von einem gescheiterten Putschversuch aus und leitet Ermittlungen ein. Die Ruhe sei aber wiederhergestellt.
Eine Umfrage der Körber-Stiftung zeigt: Drei Viertel der Befragten wünschen sich eine Außenpolitik, die vor allem Diplomatie betont. Gut ebenso viele sehen in Russland eine militärische Bedrohung.
Das Haus der Demokratie könnte ein Ort sein, an dem Demokratie weitergedacht wird. Dafür müssen aber auch die aktuellen Herausforderungen der Staatsform verständlich vermittelt werden. Ein Gastbeitrag.
Drei Viertel der für eine Studie befragten deutschen Schüler vertrauen noch der Bundesregierung. Bei Parteien gibt es mehr Skepsis.
Drei Leserzuschriften zu „Anker der Demokratie?“ von Florian Grotz und Wolfgang Schroeder +++ Schädliche Floskelkultur +++ Wasserstoffnetz
Kelkheim ist Gründungsmitglied der „Route der Demokratiegeschichte“ und produziert einen zweiten Film über ihre Gedenkorte.
Die Gesellschaft ist nicht gespalten, aber es gibt eine Tendenz zur Entkopplung der Lebenswelten, sagt eine neue Studie. Vorne dran bei der Blasenbildung sind unter anderem die Grünen.
Die Politgruppierung „Zentrum für politische Schönheit“ hat eine Aktion gegen die AfD gestartet. Dabei setzt sie ein Deepfake-Video mit Bundeskanzler Scholz ein. Die Bundesregierung findet die Fälschung nicht witzig,
Wie geht es den Ukrainern, die wir seit Beginn des Krieges gegen ihr Land in loser Abfolge begleiten? Die Antworten nach mehr als anderthalb Jahren Kriegsgeschehen sind verhalten.
Steve Bannons böser Nachlass zu Lebzeiten: Der Trump-Vertraute hat ein politisches Vorgehen etabliert, das sich in Vorgängen wie in den Niederlanden und in Argentinien spiegelt. Aus populistischer Strategie folgt dabei oft ein Durcheinander rechter und linker Signale.
Klaus Fischer ist seiner Heimat treu geblieben. Jürgen Klopp liebt sie, hat aber eine neue gefunden. In der Welt zu Hause sind sie beide. Ein Gespräch über das, was Land und Menschen zusammenhält.
Die Bundesregierung hadert mit der Schuldenbremse. Stattdessen sollte sie die Gelegenheit nutzen, Finanzpolitik künftig nach gesünderen Prinzipien zu betreiben. Dies diente nicht zuletzt der politischen Stabilität.