Individualismus – Freiheit – Gleichheit
Etwas mehr Leidenschaft wäre schön gewesen. Elif Özmen erläutert den Liberalismus, die beste aller suboptimalen Regierungsformen.
Etwas mehr Leidenschaft wäre schön gewesen. Elif Özmen erläutert den Liberalismus, die beste aller suboptimalen Regierungsformen.
2019 hatte das demokratische Lager noch haushoch gewonnen, am Sonntag waren bei der Wahl nur noch pekingtreue Kandidaten zugelassen. Protestaufrufen gingen die Behörden entschieden nach.
Nahostkonflikt +++ Klimaprotest und Seenotrettung +++ Neugestaltung des Wahlrechts
Bürgermeister in Hessen können zwar direkt gewählt werden, aber wenig entscheiden. Darum sollte die neue Koalition aus CDU und SPD die Gemeindeordnung reformieren – und sich einen Nachbarn zum Vorbild nehmen.
Das deutsche Bildungssystem lässt die Schüler massiv im Stich. Besonders zugespitzt hat sich die Situation an den Grundschulen. Verantwortlich dafür sind auch die Eltern.
Im Veitsdom wird der tschechische Politiker Karel Schwarzenberg mit einem Requiem und staatlichen Ehren gewürdigt. Viele nehmen Anteil – obwohl er keine besonders herausgehobenen Ämter hatte. Warum ist das so?
Vor allem Begriffe aus der Debatte zur Sozial- und Migrationspolitik werden der Jury vorgeschlagen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen vor allem Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung liefern: Ein Papier, das die CDU am Montag dem Bundesvorstand vorlegen will, formuliert konkrete Sparpläne für ARD und ZDF.
Im Westen wie im Osten des geteilten Deutschlands dominierte lange ein Bild der ersten Republik, das von dem Wunsch nach Abgrenzung geprägt war – freilich mit jeweils anderen Vorzeichen. Heute ist die Erinnerung an Weimar bedrängender denn je. Ein Gastbeitrag.
Israel wird dauernd ermahnt, möglichst schonend in Gaza vorzugehen. Eine wirkliche Lösung gibt es aber nur, wenn die Palästinenser sich zu einer Friedensgeste bewegen ließen.
Die kulturellen Verbindungen nach Europa sind eng, auch wirtschaftlich und politisch würde Israel die Voraussetzungen als Beitrittskandidat für die EU erfüllen. Über Hightech-Reichtum, bittere Armut und einen Funken Utopie.
Ein schlechtes Jahr geht für die SPD zu Ende. Die Umfragewerte sind im Keller. Doch auf dem Parteitag feiert die Partei ihren angeschlagenen Kanzler und scheut die Selbstkritik.
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen vor allem Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung liefern: Ein Papier, das die CDU am Montag dem Bundesvorstand vorlegen will, formuliert konkrete Sparpläne für ARD und ZDF.
Vom Hörsaal in die Fußgängerzone – und wieder zurück. Der Austausch mit Politik, Wirtschaft und den Menschen wird an den Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet immer wichtiger. Doch wie gelingt das Wechselspiel mit der Gesellschaft?
Die Schuldenbremse ist die schlechteste aller Fiskalregeln – mit Ausnahme aller anderen, die ausprobiert wurden.
Die EU-Regulierung sieht vor, dass große Modelle wie Chat GPT scharfe Anforderungen an Transparenz erfüllen. Verstöße werden für Unternehmen teuer.
Wer bremst, verliert: Beim SPD-Parteitag gibt es für die Delegierten vornehmlich ein Thema. Auch die beiden Vorsitzenden setzen auf Kritik. Ihrer Wiederwahl schadet das nicht – im Gegenteil.
In der neuen Folge seiner Medienkolumne „Die lieben Kollegen“ beschäftigt sich Harald Staun mit der BBC, der Medienpolitik einer möglichen zweiten Amtszeit Trumps – und mit Markus Söders bayerischer Regentschaft.
Die Intendantenwahl beim Südwestrundfunk lief für den alten und neuen Senderchef Kai Gniffke glatt. Doch ganz so konfliktfrei und transparent, wie es scheinen mag, war es dann doch nicht.
So lange wie über den AI Act haben Europaparlament und Ministerrat noch nie um die Endfassung eines Gesetzes gerungen. Vor allem um die Nutzung von KI von Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden gibt es bis zuletzt Streit.
Der Kiewer Kurator Ihor Poshyvailo sammelt Artefakte der Maidan-Revolution und des Krieges in seiner Heimat. Seine wichtige Arbeit wird nun im Frankfurter Architekturmuseum vorgestellt.
Die SPD-Vorsitzenden Klingbeil und Esken teilen zu Beginn des Parteitags gegen die AfD aus: Sie sei eine „arbeiterfeindliche Partei“. Auch der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz wird heftig kritisiert.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel ist die Welt nicht mehr dieselbe für Juden – auch in Deutschland. Schweigen und Unverständnis führen dazu, dass sie tiefsitzende Traumata spüren. Ein Gastbeitrag.
Der sächsische Verfassungsschutz stuft die AfD in Sachsen als gesichert rechtsextremistisch ein. Das habe eine mehrjährige juristische Prüfung „unzweifelhaft“ ergeben. Die AfD hält die Einstufung für wahltaktisch motiviert.
Kai Gniffke bleibt Intendant des Südwestrundfunks. Rundfunkrat und Verwaltungsrat haben ihn für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.
Die Ukrainer wissen, dass sie Geschlossenheit brauchen, um gegen Russland zu bestehen. Doch angesichts einer düsteren militärischen Lage brechen aktuell alte und neue politische Gräben auf.
Oft wurde der Ortsverein totgesagt, doch bis heute bildet er das Wurzelgeflecht der Parteien – das gilt besonders für die SPD. Unterwegs an der sozialdemokratischen Basis.
Was heißt es, dass die Bundesrepublik ein Gegenentwurf zum Nationalsozialismus sein will? Tim Wihl kritisiert die Extremismustheorie und zieht Lektionen aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.
Wie die NSDAP im Winter 1929/30 in Thüringen mithilfe konservativ-bürgerlicher Kräfte ihre erste Machtposition in einem Land eroberte und in Weimar eine Herrschaft gegen die Weimarer Republik erprobte. Ein Gastbeitrag
Das Energiesystem in Deutschland soll klimaneutral umgebaut werden. Dazu wurde auf der Tagung des Energiewirtschaftlichen Instituts in Köln rege diskutiert. Ein Thema stach dabei heraus.
Schon vor der Entscheidung über Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine hat Kiew viele Gesetze an EU-Recht angepasst. Die Ministerin für Europäische Integration erklärt im F.A.Z.-Interview, was ein ungarisches Veto bedeuten würde.
„Zeit“ und „Süddeutsche“ hatten berichtet, Marokko setze die Spionagesoftware „Pegasus“ ein. Dagegen zog das Königreich vor Gericht und verlor nun zweimal in zweiter Instanz.
Viele Politiker glauben irrigerweise, die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler sei mit ihnen einer Meinung. Wann das zum Problem wird, berichten Psychologen.
Auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr wieder eine besondere Tasse. Auf ihr zu lesen ist eine These, die mit Fußball zu tun hat. Ob das eine gute Idee ist?
Der Hessische Landtag in Wiesbaden gibt sich in der nächsten Woche in einer Sondersitzung Regeln für die nächste Wahlperiode. Sie könnten eine Fraktion besonders treffen.
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.