„Ich hasse euch alle sehr“
Wütend, bestürzt, traurig: Viele Prominente hatten sich vor der Wahl für Kamala Harris ausgesprochen – und sind enttäuscht. Doch es gibt auch Stimmen für Trump.
Wütend, bestürzt, traurig: Viele Prominente hatten sich vor der Wahl für Kamala Harris ausgesprochen – und sind enttäuscht. Doch es gibt auch Stimmen für Trump.
Im F.A.Z. Podcast für Deutschland analysieren wir das Wahlergebnis mit Nachrichtenchef Andreas Ross und schalten nach Philadelphia, wo die Enttäuschung groß ist bei den Demokraten.
Donald Trumps Wahlsieg sorgt in der hessischen Wirtschaft für gemischte Reaktionen. Neben der Sorge vor neuen Handelsbeschränkungen zeigen sich einige Unternehmen pragmatisch.
Der Chef des Logistikspezialisten Kion kennt die internationalen Lieferketten wie kein Zweiter. Nun muss er Wege finden, falls Trump die Zölle erhöht und Handelsschranken hochfährt.
Gut die Hälfte der amerikanischen Wähler wollte Donald Trump zurück. War seine Amtszeit wirklich eine Ära der wirtschaftlichen Blüte und des Friedens? Oder standen Amerika und der Westen am Abgrund? Ein Rückblick.
Von Deutschland aus erscheint es schwer verständlich, warum so viele amerikanische Wähler Trump statt Harris gewählt haben. Diese drei Grafiken zur Wirtschaftslage in den wahlentscheidenden Swing States bieten eine Erklärung.
Wissenschaftler können in Deutschland nicht frei arbeiten, glaubt die Mehrheit einer Umfrage der Intiative Wissenschaft. Das Vertrauen in die Forschung hängt auch mit dem Bildungsniveau zusammen.
Reaktionen unserer Leser zu „Deutschland braucht eine neue Nahostpolitik“ von Dalal Saeb Iriqat in den „Fremden Federn“ vom 1. November
Donald Trump steht vor der Rückkehr ins Weiße Haus. Was folgt daraus für die deutsche Wirtschaft? Fachleute machen dramatische Vorhersagen.
Am Wahlabend geht die Angst um, dass die andere Seite gewinnt. Die TV-Sender erklären genau, wie die Wahl läuft. Dann jubelt Fox News, weil Trump weit vorne liegt. Bei den anderen herrscht Verzweiflung.
Während in Berlin der Ampelstreit um den Haushalt tobt, droht den Kommunen der Notstand. Aber sie kommen dort mit keinem Wort vor.
Mit einem ganzen Tross ist der slowakische Ministerpräsident nach China gereist. Dort schlossen die beiden Länder eine „strategische Partnerschaft“ ab. Die Reise kommt zu einer Zeit, in der die EU mehr Abgrenzung sucht.
Fußnoten zu Döring: Das Wahrheitsanspruchsdenken der Philosophen ist gefährlich für die Demokratie.
Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag acht mutmaßliche Rechtsterroristen in Sachsen und Polen festnehmen lassen. Unter den Festgenommenen ist offenbar auch ein sächsischer Lokalpolitiker der AfD.
Bei einer Razzia wurden Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ festgenommen. Auch andere Gruppierungen stellen sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands. Einige sorgten deutschlandweit für Aufsehen.
Wer die freiheitliche Ordnung mit Gewalt abschaffen will, darf nicht an die Macht gelangen. Auch das Parteienprivileg kann dafür kein Deckmantel sein.
Die Wirtschaft braucht dringend neuen Schwung. Zumindest da sind sich die drei Koalitionsparteien einig. Regierungsberater und Ökonomen skizzieren den größten gemeinsamen Nenner, der jetzt noch machbar ist.
Die Verhinderung gewaltsamer Umtriebe ist nicht nur ein spezifischer historischer Auftrag, sondern praktizierter Menschenrechtsschutz.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt seit 75 Jahren den Namen der Stadt Frankfurt in alle Welt: Die Rede von Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) beim Festakt zu Ehren der F.A.Z. am Montagabend im Wortlaut.
Eine zweite Amtszeit von Donald Trump würde Berlin unter enormen Druck setzen – vor allem wirtschaftlich und in der Ukraine-Politik. Aber vielleicht könnte die Ampel auch profitieren.
Minderheitsregierungen haben in Deutschland aus historischen Gründen ein schlechtes Image. Sind sie Gift für die Demokratie?
75 Jahre Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer spricht über Pattsituationen an der Front in der Ukraine, Russlands wachsende hybride Kriegsführung gegen Deutschland – und fehlende Mittel im Verteidigungsetat.
Trump-Manie, Pandemie, Inflation: Viele Amerikaner gehen nach jahrelangen Strapazen pessimistisch in die Wahl. Harris will einen „Faschisten“ aufhalten. Trump will nicht ins Gefängnis.
Bruce Springsteen engagiert sich seit 40 Jahren in US-Wahlkämpfen. Jetzt plädiert er für Kamala Harris. Er wendet sich an die Wähler, die für die Demokratien am schwersten zu holen sind: weiße Männer aus der Arbeiterklasse.
Der Staat soll über staatliche Kulturförderung nicht nach politischen Vorlieben entscheiden. Aber Zuwendungen an Extremisten darf er unterbinden. Erkenntnisse des Verfassungsschutzes sollte er dafür nutzen.
Kanzler Scholz ruft die Ampel zur Ordnung. SPD und Grüne wollen an der Koalition festhalten. FDP-Generalsekretär Djir-Sarai lässt offen, wie es nach Mittwoch weitergeht.
Der Stadt-Land-Konflikt erklärt Amerikas politische Lagerbildung nur zum Teil. Der Historiker Steven Conn sieht vor allem zwei konkurrierende Formen von Nationalismus am Werk. Ein Gespräch.
In vielen Ländern Osteuropas gehen sozialer Abstieg und wirtschaftlicher Aufstieg Hand und Hand. Wie kann das sein – und was bedeutet das?
Hilfe für Israel +++ Verkehrsdatenspeicherung +++ Sozialpolitik +++ Bürokratie-Dschungel +++ Bruchlandung mit Ansage +++ Menschen und Wirtschaft
Sollte Donald Trump zum zweiten Mal US-Präsident werden, könnte er autoritärer regieren als beim ersten Mal. Sind die amerikanischen Institutionen stark genug, um Verfassung und Demokratie zu verteidigen?
Vor vier Jahren hat Donald Trump seine Wahlniederlage nicht akzeptiert – und so die US-Demokratie ins Wanken gebracht. Nun wirft er den Demokraten abermals vor, bei der Abstimmung zu betrügen. Er spricht von einer „dämonischen Partei“.
Jeden Tag eine neue Umfrage aus den USA, von Journalisten aufgeregt verkündet, von Strategen akribisch seziert. Das beeinflusst Wähler und verzerrt das Ergebnis.
Ob USA oder Indien: Weltweit geben zwei Milliarden Menschen in diesem Jahr ihre Stimmen ab. Was sie wert sind, bestimmen die Wahlsysteme – sie alle haben Fehler. Was man dazu wissen muss.
Der amerikanische Soziologe Richard Sennett hat ein Buch über nonverbale Kommunikation geschrieben. Es hilft, den Erfolg unerschütterlicher Selbstdarsteller wie Donald Trump zu verstehen. Eine Begegnung.
Darf’s noch ein wenig Hetze sein? Irina Rastorgueva dokumentiert das Gemisch aus Lügen, Desinformationen und Propaganda in Putins Russland.