Negative Emissionen als positive Zukunftsvision
Zur Stabilisierung des Erdklimas wird es nötig sein, die CO2-Bilanz ins Negative zu ziehen. Doch bei allem Optimismus: Das Potential ist begrenzt.
Zur Stabilisierung des Erdklimas wird es nötig sein, die CO2-Bilanz ins Negative zu ziehen. Doch bei allem Optimismus: Das Potential ist begrenzt.
Zum ersten Mal in der Geschichte der USA wurde mit Donald Trump ein verurteilter Straftäter zum Präsidenten gewählt. Was bedeutet das für seine laufenden Strafverfahren? Und: Am 23. Februar wählen wir einen neuen Bundestag. Das kommt jetzt auf die Parteien und Wähler zu.
Vor 100 Jahren wurden die Geschworenengerichte in Deutschland abgeschafft. Damit verschwand eine Idee, die apolitischen Tendenzen in unserer Gesellschaft entgegenwirken könnte. Das verdeutlicht auch ein Blick in die USA.
Um zu zeigen, dass man den Gesetzen der EU gehorcht und fair zur Presse ist, macht Google einen „Test“: Der Konzern schaltet Medien aus seiner Suche aus, um „Daten“ über die Nutzung zu erheben. Das ist eine Machtdemonstration.
Die Gerichte in Frankreich funktionieren. Aber es steht auf einem anderen Blatt, ob Richter den Auswahlprozess für das Präsidenten-Amt bestimmen sollten.
Der SPD-Politiker Bengt Bergt fand es witzig, ein Video zu verbreiten, das Friedrich Merz per KI-Fälschung abfällige Bemerkungen über die Demokratie in den Mund legt. Jetzt hat sich Bergt entschuldigt.
Präsident Mattarella hat recht, wenn er sich gegen Elon Musks Kritik an der italienischen Justiz verwahrt. Meloni wird viel zu telefonieren haben, wenn sie solche Freundschaften weiter pflegt.
Marine Le Pen steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung vor Gericht. Bei einer Verurteilung wäre sie für fünf Jahre unwählbar. Ihr Parteivorsitzender Bardella läuft sich schon für eine mögliche Präsidentschaftskandidatur warm.
Heute ist die politische Landschaft in Deutschland ähnlich zersplittert wie nach der Gründung der Bundesrepublik 1949. Aber gerade der Erfolg Wagenknechts und der AfD zeigt, wie flexibel und stabil das Parteiensystem ist.
Viele Gemeinden und Kleinstädte im ländlichen Raum profitieren bisher vom Programm „Demokratie leben“. Doch nun muss der Bund sparen und streicht Gelder – zum Entsetzen von Jugendlichen und Kommunalpolitikern.
In Teilen der Wirtschaft gibt es die Sorge, dass die Politik auch unter einer neuen Regierung nicht besser wird. Prominente Gründer fordern eine wirklich konservative Politik – notfalls auch mit der AfD.
Der sehenswerten Serie „Day of the Jackal“ nach Frederick Forsyths gleichnamigem Roman gelingt auf klassische Weise ein sehr garstiger Trick.
Der neue amerikanische Präsident wird im Indopazifik bald Flagge zeigen müssen. Manches spricht nach Einschätzung von zwei ehemaligen Schweizer Botschaftern dafür, dass China ihn über die Taiwan-Frage testen wird.
Kurz vor dem EU-Außenministertreffen präsentiert der EU-Chefdiplomat Josep Borrell einen brisanten Vorschlag. Israel geht unterdessen weiter gegen seine Feinde in Gaza, Libanon und Syrien vor. Der Überblick.
Vor Gericht schafft es die Rechtspopulistin nicht, zu überzeugen. Für die Staatsanwaltschaft trägt sie die volle Verantwortung. Ihr droht der Entzug des passiven Wahlrechts.
Die Stimmung im Westen nähert sich jener im Osten an. Antisemitische Einstellungen nehmen zu, die Zufriedenheit mit der Demokratie ab.
Donald Trump gibt dem Multimilliardär eine Aufgabe an der Spitze eines neuen Beratungsgremiums. Musk soll die Bürokratie „zerlegen“. Das bringt massive Interessenkonflikte mit sich.
In Deutschland gedieh ein Institutionengefüge, das auf dem Vereinbarungsprinzip fußte, seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Hieraus entstand der heutige Hang zu Kompromissen.
Am 23. Februar, einem unscheinbaren Tag in einem unansehnlichen Monat, soll nun gewählt werden. Es ist der Geburtstag unseres Autors, den er sich unter anderem mit Jan Böhmermann teilt. Darf er sich was wünschen?
Parteien wie die ÖDP, Piraten und Humanisten sorgen sich, dass sie die Unterschriften für die Wahlzulassung nicht schnell genug zusammenbekommen. In einem Brief an Scholz und Faeser beklagen sie Benachteiligung.
Der baden-württembergische Verfassungsschutz darf die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall einstufen. Eine Beschwerde der AfD wurde abgewiesen. Baden-Württemberg ist der Heimatverband von Alice Weidel.
Die Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt: Die Stimmung im Westen nähert sich jener im Osten an. Antisemitische Einstellungen nehmen zu, die Zufriedenheit mit der Demokratie ab.
Es sei unzumutbar, in so kurzer Zeit die nötigen Unterschriften zu sammeln, um überhaupt auf dem Wahlzettel zu stehen: Acht kleine Parteien fordern gemeinsam geänderte Regeln – etwa eine Unterschriftensammlung online.
Trumps außen- und sicherheitspolitische Regierungsmannschaft nimmt Gestalt an. Was könnten die neuen Personalien für Israel und die Ukraine bedeuten – und was für die Zukunft der NATO?
Mit dem Hessischen Integrationspreis werden Initiativen ausgezeichnet, die sich gegen Rassismus und Antisemitismus einsetzen. Das Preisgeld wird auf unterschiedliche Initiativen aufgeteilt.
Die Ministerpräsidenten haben die Reform des Rundfunks beschlossen. Was mit dem Beitrag wird, ist noch offen. Oder nicht? Fragen an NRW-Medienminister Nathanael Liminski.
Ist die Wissenschaft ausreichend geschützt? Die Leiterin des Europäischen Forschungsrats spricht über die Rolle von Forschung in Zeiten von Krieg und radikalen Bewegungen – und die Frage, wie Europa sich für die Zukunft aufstellen muss.
Trotz „vieler konkreter Schritte“ zum Schutz vor Cyberangriffen sieht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik große Bedrohungen für Deutschland. Besonders betroffen seien alte Andoid-Systeme.
Hessens Landeswahlleiter sieht keine unüberwindbaren Hürden für einen Wahltermin am 23. Februar. Die Parteien stehen in den Startlöchern und sind bereit für den Wahlkampf.
Seit Jahrzehnten nimmt der Karikaturist Klaus Stuttmann das Weltgeschehen mit spitzer Feder aufs Korn. Eine Ausstellung in Hanau zeigt einen Querschnitt seines Schaffens.
Eine Lüge, oft genug wiederholt, kann zur Wahrheit werden. Das ist die Tragödie unserer Zeit und der Wahl Trumps. Die Herren der Algorithmen haben sie vorbereitet. Wenn wir uns sie nicht vorknöpfen, sind wir verloren.
Piotr Serafin hat lange eine Schlüsselrolle hinter den Brüsseler Kulissen gehabt. Als EU-Kommissar muss er den nächsten mehrjährigen Haushalt vorbereiten. Zwei Eigenschaften dürften ihm helfen.
Merkel habe sich keine Illusionen über Putin gemacht, schreibt Bastian Matteo Scianna – und erklärt, warum dennoch erst 2022 die „Zeitenwende“ kam.
Rund 500 Genossen diskutieren über das SPD-Wahlprogramm. Kritik an Scholz, die zuvor klar vernehmbar war, scheint verstummt.
Die Politik bereitet sich auf Neuwahlen vor und der CDU-Fraktionsvize Jens Spahn erklärt schon mal, was seine Partei im Fall eines Wahlsiegs vorhat.
Nach der Wahl in Mauritius steht in dem Inselstaat ein Machtwechsel an. Beobachter erwarteten eine Übernahme der Regierung durch Oppositionsführer Navin Ramgoolam.