Japan schickt Zerstörer durch die Taiwanstraße
Mit Kriegsschiffen und Militärflugzeugen provozieren China und Russland zunehmend Japan. Tokio will das nicht mehr länger einfach hinnehmen.
Mit Kriegsschiffen und Militärflugzeugen provozieren China und Russland zunehmend Japan. Tokio will das nicht mehr länger einfach hinnehmen.
Der deutsche Leitindex erreicht 19.154 Punkte. Die neuen konjunkturstützenden Maßnahmen der Regierung in China haben ihm bei diesem Schritt geholfen.
Die asiatischen Börsen verzeichnen abermals deutliche Kursgewinne. Hintergrund ist ein Konjunkturprogramm in China.
Peking wagt den „Vierfach-Wumms“, Tokio überdenkt sein Straffungsprogramm: Die Zinsentscheidung der amerikanischen Federal Reserve hat auch Folgen für die Geldpolitik in Asien und Europa.
Donald Trump setzt bei seinen Ideengebern auf ältere Ökonomen mit kontroversen Positionen. Die Berater von Kamala Harris sind jünger, diverser – und allesamt Juristen.
Der Eindruck, chinesische Investitionen in Deutschland würden zunehmend untersagt, täuscht. Zwei Freshfields-Juristen erklären warum.
China bekommt seine wirtschaftliche Schwäche zu spüren, die Amerikaner behalten ihren Einfluss in ihrem Vorhof bei. Danach aber kommt es zu Verschiebungen im Machtgefüge.
Auf der Suche nach Ausweichmärkten setzt die Industrie auf Südostasien. Das aber kann die Hoffnungen nicht erfüllen, warnt Deutschlands führender Entwicklungsökonom.
Wir können vor Peking zittern, über Moskau den Kopf schütteln. Am Ende fällt der Blick dann doch meistens wieder auf Washington. Man muss nicht Transatlantiker sein, um anzuerkennen, dass die USA auch weiterhin unsere Geschicke auf allen Ebenen beeinflussen werden.
Ungeachtet chinesischer Proteste fuhr kürzlich die Deutsche Marine mit zwei Schiffen durch die umstrittene Meerenge zwischen China und Taiwan. Nun machte Japan offenkundig das Gleiche.
Zum ersten Mal seit 44 Jahren feuert China wieder eine Interkontinentalrakete in den Pazifik – und damit Richtung USA. Der Test war vor allem eine Zurschaustellung der chinesischen Fähigkeiten.
Russland und China haben zuletzt mehrfach japanisches Territorium verletzt. Nun reichten Funksprüche erstmals nicht, um ein russisches Militärflugzeug zu vertreiben.
China macht aus einem Raketentest ein politisches Signal an die Vereinigten Staaten. Das zeigt die steigende Bedeutung von Atomwaffen. Deutschland hat darauf keine gute Antwort.
Zum ersten Mal seit 44 Jahren feuert China wieder eine Interkontinentalrakete in Richtung USA – sie soll südlich von Hawaii gelandet sein. Der Test war vor allem eine Zurschaustellung der chinesischen Fähigkeiten.
In China wurden 2023 knapp fünf Prozent weniger neue Industrieroboter installiert als im Vorjahr. Während das Marktwachstum insgesamt nachlässt, stockt Indien kräftig auf.
Die Zahl der Neuinstallationen steigt, während andere Länder verlieren. China bleibt unerreicht.
Besser spät als nie: Chinas Zentralbank macht einen umfangreichen Plan, um die Wirtschaft des Landes anzukurbeln.
Chinas Wirtschaft schwächelt seit der Corona-Pandemie. Bisherige Versuche, die Konjunktur wieder in Gang zu bringen, zeigten nicht die erhoffte Wirkung. Nun greift Peking zu weitreichenderen Mitteln.
Die deutschen China-Ausfuhren sind im August deutlich zurückgegangen. Dies hat mehrere Gründe.
Die USA, Indien, Japan und Australien beklagen „Zwangsmaßnahmen und destabilisierende Aktivitäten“ Chinas. US-Präsident Joe Biden betont die Beständigkeit der Vierergruppe – auch bei einem Wahlsieg Donald Trumps.
In China wie in Europa läuft es für die deutschen Autohersteller nicht gut. Die Anpassung an die Realität wird schmerzlich werden.
Mehr als ein Jahr lang hat China wegen des Atomkraftwerks Fukushima keinen Fisch mehr aus Japan importiert. Nun haben beide Staaten eine Lösung gefunden, beharren aber weiter auf ihren Standpunkten.
Die Strecke von Frankfurt nach Peking könnte wegfallen. Ein Sparprogramm des Konzerns spielt eine Rolle. Doch Lufthansa beklagt auch einen „extrem ungleichen Wettbewerb“ mit Airlines aus China.
Nicht zuletzt wegen der andauernden Immobilienkrise kaufen Chinesen keine teuren Luxusautos. Der Stuttgarter Autohersteller kappt deshalb seine Prognose für das Geschäftsjahr 2024.
Immer deutlicher zeigt sich, wie ernst die Lage der deutschen Autoproduzenten ist. Der Hersteller Mercedes-Benz senkte am Donnerstagabend seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Wirtschaftsminister Robert Habeck lädt die Branche zu einem Autogipfel ein.
Chinas Handelsminister Wang versucht in Brüssel, die EU-Schutzzölle auf Elektroautos auf den letzten Metern zu verhindern. In Berlin wird das mit Wohlwollen gesehen. Die Chancen aber sind gering.
Im Frankfurter Restaurant „Lijianger“ kann man die Vielfalt der westchinesischen Küche kennenlernen. Das könnte eine feurige Erfahrung werden, denn in Sichuan und seinen Nachbarprovinzen liebt man es scharf.
Zum wiederholten Male werden in China japanische Schulkinder angegriffen. Kann Peking den selbst geschürten Nationalismus eindämmen?
Bislang haben die Australier die Kernkraft abgelehnt. Das ändert sich nun. Für den Kursschwenk gibt es gute Gründe. Einige sind in Peking zu finden.
Die Tech-Branche fürchtet um die Unabhängigkeit der US-Wahl im November. Derweil melden US-Behörden, dass sie ein von staatlichen chinesischen Stellen gefördertes Hackernetzwerk ausgeschaltet haben.
Auf der Nutzfahrzeugmesse in Hannover ist China präsent wie nie zuvor. Doch vom Markteintritt sind die Chinesen noch ein großes Stück entfernt. Nur CATL gibt sich schon als heimischer Hersteller.
Die Übernahme des Autozulieferers durch die chinesische Luxshare-Gruppe hat einen Gewinner: Der österreichische Milliardär Stefan Pierer hat damit prächtig verdient. Doch die Kritik am StaRUG-Gesetz wird schärfer.
Während die europäischen Hersteller in die Krise geraten, fährt BYD in China von einem Rekord zum nächsten. Im August verkaufte das Unternehmen 373.000 Elektroautos, das sind 36 Prozent mehr als im Vorjahr.
Galerien in Europa, China und den USA sitzen auf Bildern und Skulpturen. Während das Geschäft schrumpft, bringen sich neue Käuferschichten in Stellung. Nur ein Segment wächst gegen den Trend.
Der wichtige CSI 300 ist auf ein Fünfjahrestief gefallen. Nun senken viele Banken ihre Prognosen. Hat Präsident Xi sich mit dem niedrigeren Wachstum abgefunden?
Ankunft im Westen: Das Videospiel „Black Myth: Wukong“ adaptiert einen der großen chinesischen Romane und wirft den westlichen Spieler in eine große unverstandene Welt.