Berlin will, dass auch China zahlt
Ausgerechnet das Land mit dem größten CO2-Ausstoß zahlt keine Klimahilfen. Eine Konferenz in Aserbaidschan könnte das ändern.
Ausgerechnet das Land mit dem größten CO2-Ausstoß zahlt keine Klimahilfen. Eine Konferenz in Aserbaidschan könnte das ändern.
In China wird diskutiert, ob die Konjunktur vom Staat angeschoben werden sollte. Die Nachfrage lahmt.
Handelsstrategien der EU könnten unerwünschte Konsequenzen haben, warnt der IWF-Chefvolkswirt.
Nach einer Lehrbuchweisheit galten flexible Wechselkurse lange als Schutz vor wirtschaftlichen Schocks im Ausland. Dann kam die französische Volkswirtin Hélène Rey. Sie wird nun verdient ausgezeichnet.
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Wenn die Milliardennation so viel Kohle verfeuert wie China, ist das Klima nicht zu retten. Regierungschef Modi verspricht die Energiewende. Meint er das ernst?
Das geringere Wachstum erhöht den Druck auf Peking, die Wirtschaft mit einem Konjunkturpaket zu beleben. Ein Ökonom fordert mehr als 1,3 Billionen Euro.
Die Polizei hat drei Tatverdächtige festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, chinesische Frauen eingeschleust und diese als Prostituierte beschäftigt zu haben.
Zinssenkungen, wirtschaftliche Signale aus China und Konjunkturhoffnungen stimmen Investoren zuversichtlich. In den Portfolios liegen deutlich weniger Bares und Anleihen, dafür so viel mehr Aktien wie lange nicht. Ein Warnsignal?
China dominiert bereits die deutsche Solarindustrie, nun hat auch ein erster deutscher Windpark Turbinen bei Ming Yang bestellt. In der Branche schrillen die Alarmglocken.
Der BRICS-Bund um Peking und Moskau wird immer attraktiver. Neue Länder klopfen an, auch um den Westen unter Druck zu setzen. In Russland feiern die Mitglieder den Gründungstag.
Für die USA werden die europäischen Verbündeten in jedem Fall an Bedeutung verlieren. Die Präsidentschaftswahl im November hat nur Auswirkungen darauf, wie schnell diese Entfremdung vorangeht – und wie geplant.
Die neuen Wirtschaftsnobelpreisträger Acemoğlu, Johnson und Robinson erklären, warum manche Länder reich und andere Länder arm werden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Integration in die globale Wirtschaft.
Ein Präsident Trump werde die USA in eine tiefe Krise treiben, warnt der Präsident der Denkfabrik Peterson Institute for International Economics in Washington, Adam Posen. Deutschland müsse aufwachen.
Die Hoffnung auf eine Belebung der Luxusgüterbranche ist verlogen. Die Konsumflaute in China belastet und dauert an.
Das türkische Interesse an einer BRICS-Mitgliedschaft wirft die Frage auf, ob die Türkei sich vom Westen abwendet. In der Bevölkerung ist aber eher die Stimmung gegenüber Russland und China gekippt.
Der Panda-Garten im Berliner Zoo hat im Sommer doppelten Zuwachs bekommen. Nun können Besucher die jungen Pandazwillinge endlich bestaunen. Auch eine „Taufe“ steht bevor.
Vor 30 Jahren bildeten Gerhard Schröder, Rudolf Scharping und Oskar Lafontaine die SPD-Troika. Auf der Höhe der Zeit sind sie geblieben, doch sind ihre Engagements für Russland, China oder in einer neuen Partei streitbar.
Wer wissen will, wie es um die deutsche Automobilindustrie steht, muss sich nur diese Zahlen anschauen:
Deutsche Autohersteller spielen in den beiden wichtigsten Elektroauto-Märkten der Welt faktisch keine Rolle mehr: Audi, BMW, Mercedes, Porsche und VW erreichen in China und den USA zusammen inzwischen weniger als 10 Prozent Marktanteil.
Chinas Börsen melden sich zurück. Jetzt ist der Zeitpunkt, „all-in“ zu gehen in Sachen China-Aktien, sagen manche Milliardäre. Andere mahnen: Es gibt noch eine bessere Lösung.
Renault und Stellantis sind auf China plötzlich gut zu sprechen. Das Interesse an einer Eskalation des Handelskonflikts ist gering. Der Schwenk kommt nicht von ungefähr.
China, der größte Automarkt der Welt, schwächelt noch zwei Jahre. Und für Premiumanbieter wird die Lage schwieriger.
Deutsche Autos verkaufen sich derzeit nicht gut. Dafür drängen Hersteller aus Asien auf den hiesigen Markt. Der einstige Opel-Partner Segula sieht darin eine Chance.
Der chinesische Markt macht auch Japans und Koreas Autoriesen zu schaffen. Doch anders als VW und Stellantis kommen sie damit deutlich besser zurecht. Woran liegt das?
Die weltweite Staatsverschuldung steigt weiterhin stetig. Gemessen an der Wirtschaftsleistung wird die Schuldenquote Ende 2024 voraussichtlich bei 93 Prozent liegen.
Die Deutschen wollen seltener ein Elektroauto kaufen. Neue Zahlen des größten Autoversicherers hierzulande zeigen aber noch mehr.
Stellantis schließt den Verkauf von Marken nicht mehr aus. An Offerten aus China mangelt es offenbar nicht.
Es ist die Reaktion auf eine Rede des taiwanischen Präsidenten zum Nationalfeiertag. Im Westen hatte man Lais Worte als zurückhaltend begriffen. Peking sieht das ganz anders.
Viele klagen darüber, wie unfair es ist, dass chinesische Hersteller in Masse auf den europäischen Markt drängen. Sind das nicht dieselben Klagen, die früher unseren Exportüberschüssen entgegengebracht wurden?
Der Aktienindex der Schwellenländer ist schnell gestiegen. Ihn zu kaufen ist dennoch keine gute Idee.
Es ist die Reaktion auf eine Rede des taiwanischen Präsidenten zum Nationalfeiertag. Im Westen hatte man Lais Worte als zurückhaltend begriffen. Peking sieht das ganz anders.
Ein Chefkoch in Shanghai berichtet: In „Schindlers Tankstelle“ genießen Chinesen häppchenweise deutsche Kultur.
Die ASEAN-Staaten wollten einem Bericht zufolge ein stärkeres Bekenntnis zum Seerecht als in den Vorjahren. Doch Moskau und Peking hätten sich quergestellt.
Die Gefahren für den Welthandel gehen nicht nur von China aus, sondern auch vom Westen.
Die Ankündigungen der Regierung lagen unter den Erwartungen der Märkte.