Der Sputnik-Moment der Künstlichen Intelligenz
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Deepseek hat die KI-Welt erschüttert. Das chinesische KI-Modell soll vergleichbar gut wie die Top-Modelle von Open AI sein, aber nur einen Bruchteil davon gekostet haben. Die Folgen wären gravierend.
Wenig ist bekannt über den Mann, der mit Deepseek die internationalen Techgiganten das Fürchten lehrt. Für China ist Wenfeng ein höchst ungewöhnlicher Unternehmer.
US-Präsident Donald Trump will den Panamakanal wieder unter amerikanische Kontrolle bringen. Was macht die Wasserstraße so wichtig? Welche Rolle spielt China? Und ist die Forderung überhaupt realistisch?
Der amerikanische Präsident und der indische Ministerpräsident pflegen gute Beziehungen. Dennoch nähert sich Neu Delhi auch weiterhin Peking an.
Noch mehr Rechenleistung, noch mehr Daten, noch größere Modelle: Bislang schien klar, wovon weiterer Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz abhängt. Nun haben chinesische Tüftler diesen Glauben erschüttert – hoffentlich haben sie recht.
Der neue CIA-Chef und Trump-Vertraute John Ratcliffe setzt auf eine harte Linie gegen China. Dafür will er eine neue Debatte über den Ursprung der Corona-Pandemie entfachen.
Die China-Sanktionen von Joe Biden drohen zum Bumerang zu werden. Trumps Blatt im geopolitischen Poker hat sich gerade enorm verschlechtert.
Das KI-Start-up Deepseek sorgt gerade für Furore. Hinter dem Unternehmen steht einer der klügsten Köpfe der chinesischen Finanzwelt.
Mit Deepseek zieht eine KI aus China mit der US-Konkurrenz gleich – ähnlich gut, aber weitaus günstiger. Die Aktien vieler wichtiger Techkonzerne brechen ein. Bis zu einer Billion Euro Börsenwert ist vernichtet.
Eine neue Verbindung zwischen China und dem Jade-Weser-Port soll Waren schneller in osteuropäische Märkte bringen. Davon erhofft sich das Land Niedersachsen endlich eine bessere Auslastung des Hafens.
Die USA und China wollen jeweils den Durchbruch im Quantencomputing erreichen. Es steht viel auf dem Spiel. Auch deutsche Unternehmen mischen munter mit. Markus Pflitsch erzählt von seinen Treffen in Mar-a-Lago.
Gerade hat der amerikanische Präsident Trump ein gewaltiges KI-Programm angelegt. Nun reagiert die EU-Kommission – und erklärt, wie sie Amerika und China die Stirn bieten möchte.
Die Flut an Dekreten des neuen US-Präsidenten erscheint überwältigend, ihre Wirkungen auf die globale Wirtschaft sind aber teils vage, teils noch nicht abzusehen. Bemerkenswert ist auch, wo er bislang untätig bleibt.
Die Opposition streicht im Machtkampf mit der Regierung Teile der Verteidigungsausgaben – trotz latenter Gefahr aus China und Forderungen von Trump.
Der Wettlauf zwischen den USA und China um den Durchbruch beim Quantencomputing ist in vollem Gang. Es geht um mehr als einen gigantischen Markt. Die Europäer suchen noch ihren Weg.
Die Welt wächst trotz Kriegen und Katastrophen. Der Puffer gegenüber Schockereignissen aber schmilzt. Insbesondere China und Europa bereiten Sorgen.
Ein Jahrzehnt lang hat die deutsche Wirtschaft ihren höchsten Außenhandelsumsatz mit China gemacht. Nun haben die USA die Spitzenposition übernommen. Das liegt auch an der Schwäche der deutschen Automobilindustrie.
Trump sagt, er wolle sich den Panamakanal zurückholen. Das Land wehrt sich. Der Fokus richtet sich auf einen Hongkonger Konzern, der auch in Deutschland kein Unbekannter ist und an beiden Enden des Panamakanals Häfen betreibt.
20 Prozent Wachstum in China und Großbritannien, 27 Prozent Rückgang in Deutschland: Die Märkte für Elektroautos fahren in unterschiedliche Richtungen. Die Gründe liegen in der Politik.
Auch die transnationalen Plattformen sind an das Recht gebunden. Auch der Umgang mit der Plattform X von Elon Musk stellt weiterhin eine Herausforderung dar.
Unmittelbar vor Trumps Amtsübernahme gibt es Zeichen der Annäherung mit China. Allerdings trog diese Hoffnung schon einmal. Der Fall Tiktok zeigt, wie kompliziert das Verhältnis bleibt.
Bis heute ist der Huanan-Markt abgesperrt. Sonst aber scheint die Corona-Pandemie in der Stadt, in der alles begann, fünf Jahre später fast vergessen. Was wurde aus Wuhan?
Ist Tiktok wirklich ein Werkzeug, um Nutzer zu beeinflussen? Eine Umfrage zeigt: Wer es nutzt, sieht China, Russland und Corona-Verschwörungserzählungen unkritischer. Wer jung ist, auch.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Am Tag vor dem Verbot schaltet sich Tiktok selbst ab. Nun steht Donald Trump unter Druck. Holt er die chinesische Videoapp zurück? Deren Nutzer haben für Sicherheitsbedenken kein Verständnis. Sie himmeln China an.
Chinas Wirtschaft hat im vergangenen Jahr mit einem Plus von fünf Prozent eine der schwächsten Wachstumsraten seit Jahrzehnten verzeichnet. Damit legte das Bruttoinlandsprodukt zwar zu, doch der Blick nach vorne ist getrübt.
Das Wachstum bereitet Chinas Regierung Sorgen. Ein Heilmittel gibt es noch nicht. Die Bevölkerung schrumpft weiter.
Die Großmächte und viele Schwellenänder in Asien haben große Erwartungen an Donald Trump im Weißen Haus. Demokratische Staaten in der Region sorgen sich dagegen um ihre Sicherheit, schreiben zwei frühere Schweizer Botschafter.
China hat seinen internationalen Einfluss mit seiner „Neuen Seidenstraße“ massiv ausgebaut. Die EU versucht mit dem „Global Gateway“ gegenzuhalten. Das Programm ist jedoch zu kleinteilig, schreibt unser Kolumnist.
Das US-Militär hat große Probleme bei der Entwicklung neuer Kampfflugzeuge. Seit Bilder von neuen chinesischen Modellen aufgetaucht sind, fürchten manche um Washingtons Dominanz in der Luft.
Die Verkaufszahlen 2024 passen zu den von Porsche-Finanzchef Meschke geäußerten düsteren Aussichten für den chinesischen Automarkt. In anderen Marktregionen wächst der Stuttgarter Sportwagenhersteller allerdings.
Der chinesische Außenhandel wächst stark. Doch der Unmut darüber nimmt zu. Besonders verändert sich der Handel mit Deutschland.
Kräftige Niederschläge könnten vor gut 2000 Jahren die Landwirtschaft in China gefördert haben. Gießener Forscher ziehen eine Parallele zum aktuellen Klimawandel.
China will im Himalaja mehrere Staudämme errichten. Peking hat dafür gute Gründe. Heimische Umweltschützer und die Länder flussabwärts dagegen befürchten Schlimmes.
Tencent ist der größte chinesische Videospielehersteller. Sein Einfluss auf der Welt wächst stetig. Bald könnte das Unternehmen Europas größten Spielekonzern übernehmen.